Trend Micro Apex One

Der Gipfel der Endpunktsicherheit

12.02.2019
Anzeige  Sie wollen Bedrohungen für Ihre IT-Sicherheit künftig automatisiert erkennen, abwehren und Ihre Ressourcen-Belastung dabei minimieren? Wir zeigen Ihnen, wie Sie kriminellen Hackern auf Endpunktebene ein Schnippchen schlagen.

Ransomware, Zero-Day-Exploits, dateilose Angriffe, Crypto-Malware - die Liste der Bedrohungen für Endpunkte wird länger und länger. Aufgrund der Komplexität und Variabilität der aktuellen Angriffsmethoden können traditionelle, ausschließlich signaturbasierte Security-Lösungen keinen ausreichenden Schutz mehr gewährleisten. Zwar eignen sich sogenannte "Next Generation"-Technologien (darunter auch maschinelle Lernverfahren) hervorragend zur Abwehr bestimmter Angriffsformen - bei anderen bleiben jedoch auch sie wirkungslos.

Mit Apex One gipfeln drei Dekaden Security-Erfahrung in eine Endpoint-Security-Komplettlösung, die Unternehmen ein besonders hohes Schutzniveau verspricht.
Mit Apex One gipfeln drei Dekaden Security-Erfahrung in eine Endpoint-Security-Komplettlösung, die Unternehmen ein besonders hohes Schutzniveau verspricht.
Foto: Daniel Prudek - shutterstock.com

Aus diesem Grund mussten IT-Security-Teams bislang mehrere Security-Produkte auf den Endpunkten installieren und diese im Anschluss unter erheblichem Aufwand verwalten. Daraus entsteht jedoch ein neues Problem: Potenziell kritische Sicherheitsinformationen auf isolierte Insellösungen zu verteilen macht es so gut wie unmöglich, ein Gesamtbild der Gefahrenlage zu zeichnen - und somit auch, frühzeitig auf neue Bedrohungen zu reagieren.

Die Endpoint-Security-Evolution

Unternehmen sollten angesichts dieser Herausforderungen einen neuen, mehrschichtigen Ansatz verfolgen, wenn es um die Sicherheit der Endpoints geht. Die japanischen Security-Spezialisten von Trend Micro bieten zu diesem Zweck beispielsweise eine praktische Komplettlösung an, die verschiedene fortschrittliche Techniken zur Bedrohungsabwehr unter einen Hut bringt. Die "Apex One" genannte Lösung lernt kontinuierlich hinzu, passt sich an und teilt Informationen über Bedrohungen für die IT-Sicherheit automatisch mit der gesamten Umgebung.

Bereitgestellt wird dieser kombinierte Schutz über eine Architektur, die Endpunkt-Ressourcen effizienter einsetzt. Im Vergleich zu Konkurrenzprodukten soll Apex One sowohl CPU, als auch Netzwerk weniger in Anspruch nehmen. Die Trend-Micro-Lösung lässt (mit identischen Funktionalitäten) auch als Software-as-a-Service- oder On-Premise-Lösung implementieren.

"Mit unserer neuesten Lösung reagieren wir auf die aktuell drängendsten Probleme im Bereich Endpunktsicherheit", erklärt Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro. "Apex One stellt eine ausgezeichnete Wahl für Unternehmen dar, die traditionelle AV-Software oder einschichtige Sicherheitslösungen ersetzen möchten."

Apex One schützt dabei alle Anwenderaktivitäten auf allen physischen und virtuellen Endpunkten innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Je nach Situation kommt die richtige Abwehrtechnologie zum Einsatz - unterfüttert von aktuellen Bedrohungsinformationen aus dem globalen "Trend Micro Smart Protection Network". Apex One gewährleistet somit umfassenden Schutz - sowohl vor bekannten, als auch unbekannten Sicherheitsrisiken:

  • kombiniert Machine Learning, Verhaltensanalysen und Applikationskontrollen mit File- und Web-Reputation sowie weiteren Methoden;

  • verhindert Exploits durch besonders schnelles, virtuelles Patching. Bekannte und neu entdeckte Schwachstellen in Betriebssystemen und Applikationen werden zeitlich unbegrenzt abgeschirmt - solange, bis ein Patch zur Verfügtung steht;

  • tauscht Informationen über verdächtige Aktivitäten mit anderen Sicherheitsebenen aus und blockiert so eventuelle Folgeangriffe;

  • überwacht Endpunkte und beendet Datei-Verschlüsselungen durch Ransomware;

Durch die stufenweise Filterung mit der jeweils optimalen Technologie erzielt Trend Micros Apex-One-Lösung enorm hohe Erkennungsraten bei minimalen "False Positives". Durch Gegenprüfungen, beispielsweise Whitelist-Abgleiche, reduziert sich die Wahrscheinlichkeit für Fehlalarme weiter.

Expertise als Security-Multiplikator

Apex One beinhaltet eine ganze Reihe erweiterter Funktionen für Endpoint Detection and Response, die IT-Security-Spezialisten dabei unterstützen, den Verlauf von Angriffen offenzulegen und den Ursachen mit Hilfe von Root-Cause-, Patient-Zero- und weiteren Analysemethoden auf den Grund zu gehen. Die optionale Anbindung an den Managed Detection and Response Service von Trend Micro unterstützt interne Sicherheitsteams außerdem auch wirkungsvoll bei der Verfolgung von Bedrohungen und der Alarmüberwachung. So können auch Angriffe identifiziert werden, bei denen das bislang nicht eindeutig möglich war.

Der gesamte Funktionsumfang von Apex One wird über einen schlanken Agenten auf dem Endpunkt bereitgestellt. Ein zentrales Dashboard für das Sicherheits-Management sorgt für Konsistenz und die vollständig transparente Abbildung aller vernetzten Sicherheitsebenen in On-Premise-, Cloud- und hybriden Bereitstellungsmodellen. Individuelle Bedürfnisse lassen sich über optionale Zusatzmodule erfüllen, zum Beispiel durch Data Leak Prevention, Endpunktverschlüsselung oder einen zusätzlichen Endpoint Sensor zur detaillierten Aufzeichnung aller Ereignisse.

Die Experten von Trend Micro konnten bei der Entwicklung der Apex-One-Lösung 30 Jahre Security-Erfahrung und technologische Innovationen einfließen lassen, mit dem Ziel, eine weitere höchst wirksame und effiziente Sicherheitslösung zu entwickeln. Nicht umsonst sind die japanischen Sicherheitskoryphäen im "Magic Quadrant 2018" von Gartner einer von nur drei Anbietern, die von den Analysten als "Leader" eingestuft werden.

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