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Debis: Verkauf von Debitel wegen Margenrückgangs

13.07.1999

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Debis hat sich von dem Großteil seiner Debitel-Anteile getrennt, weil für das Festnetz Investitionen in Höhe von drei Milliarden Mark fällig gewesen wären. Diesen Aufwand habe man aber nicht rechtfertigen können, da auf dem TK-Markt auch weiterhin mit stark sinkenden Margen zu rechnen sei.