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Datadesign taucht wieder ab

16.07.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die Münchner Datadesign AG musste im zweiten Geschäftsquartal 2002 ihren vorübergehenden Ausflug in die schwarzen Zahlen wieder beenden: Bedingt durch Auftragsverschiebungen und einmalige Abschreibungen in Höhe von 540.000 Euro verbuchte das Software- und Beratungsunternehmen einen Vorsteuerverlust von 1,8 Millionen Euro bei Einnahmen von 2,8 Millionen Euro.

In der ersten Jahreshälfte konnten die Münchner somit den Umsatz gegenüber der Vorjahresperiode um 30 Prozent auf sieben Millionen Euro steigern, 2,1 Millionen Euro davon wurden laut Datadesign im Lizenzgeschäft erzielt. Vor Steuern reduzierte das Softwarehaus das Defizit um 42 Prozent auf 1,9 Millionen Euro, die Bruttomarge wurde um rund 700.000 Euro auf 1,9 Millionen Euro verbessert.(mb)