Live Webcast

Continental plant Fabriken virtuell

11.07.2024
Anzeige  Während Unternehmen nach pragmatischen Systemen fürs Metavers suchen, wagt Continental den Sprung. Ein Webcast zeigt, wie der Zulieferer virtuelle und physische Welt verknüpfen will.

Im industriellen Metaverse lässt sich beispielsweise der digitale Zwilling einer Maschine dreidimensional betrachten und damit intuitiv erleben, noch bevor das physische Produkt verfügbar ist. Es gibt Ingenieuren schon im Vorfeld die Möglichkeit, gemeinsam in virtuellen Räumen in Echtzeit Maschinen oder Verfahren zu entwickeln. Oder es versetzt Mitarbeitende per Fernzugriff in die Lage, Schulungen oder Trainings an komplexen Maschinen so zu erfahren, als übten sie am physischen Gerät.

Die Beispiele zeigen: Das Metaversum bietet jeder Branche - ob produzierendes Gewerbe, Dienstleister oder Großindustrie - Vorteile. Es könnte auch der Wertschöpfung in der Industrie einen Schub verleihen. Doch noch hapert es an zahlreichen Ecken und Enden, wenn es zur aktiven Nutzung der neuen Möglichkeiten kommt.

Continental ist hier schon einen deutlichen Schritt weiter und beginnt vielversprechend die virtuelle mit der physischen Welt im Metaverse zu verknüpfen. Welche Schritte der bekannte Automobilzulieferer dazu unternimmt und welche herausragenden Möglichkeiten der Simulation sich dem Unternehmen dadurch bieten, zeigt ein CIO-Webcast in Zusammenarbeit mit T-Systems, NVIDIA und Continental.

Sie erfahren, wie auf diese Weise auch Unternehmen anderer Branchen Kosten senken und von kürzeren Markteinführungszeiten profitieren können und wie sich damit sowohl die Produktqualität als auch die betriebliche Effizienz steigern lassen. Der Fachjournalist Sven Hansel übernimmt die Moderation des Webcast.

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