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Consumer-Zeitschriften melden profitable Websites

29.06.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Mehr als die Hälfte der Consumer-Magazine geben an, dass ihre Websites profitabel sind. Im Jahr 2003 war es lediglich ein Viertel. Das ermittelte die Handelsgruppe International Federation of the Periodical Press (FIPP) im Rahmen einer Umfrage unter 71 Zeitschriften mit Online-Auftritt, darunter Magazine der weltweit größten Verlage wie Conde Nast, Reader's Digest, Hachette Filipachi, IPC und der Time Out Group. Der Anteil derjenigen, die Verluste verzeichnen, ist in den vergangenen beiden Jahren von 38 Prozent auf 17 Prozent gesunken.

Den Untersuchungsergebnissen zufolge wurden etwa zwei Drittel der von den Magazin-Webseiten erzielten Umsätze via Bildschirmwerbung erzielt. Die übrigen Einnahmen stammten von Sponsoren, E-Commerce, Abonnements und Mehrfachverwertung von Inhalten. (kf)