Exklusives Wissen

COMPUTERWOCHE Marktstudien

09.07.2019
Mit unseren übersichtlichen, kompakten Studien möchten wir IT-Entscheidern Orientierung zu dieser und anderen Fragen geben. Wir helfen Ihnen dabei, sich schnell einen Überblick über aktuelle Marktentwicklungen und -trends zu verschaffen - ohne Ihr Budget für Studien und Marktforschung zu sprengen!

Die COMPUTERWOCHE nimmt flankierend zur Berichterstattung mit Hilfe unserer Marktforschungsorganisation immer wieder aufwändige Leserbefragungen zu verschiedensten IT-Themen vor. Die Ergebnisse möchten wir Ihnen nicht vorenthalten!

In unseren Umfragen greifen wir auf ausgewählte Leser zu, die wir mit Fug und Recht als Topentscheider der ITK-Branche bezeichnen dürfen. Damit zeichnen wir ein realistisches Bild der Anwendungs- und Unternehmensrealität.

Unsere COMPUTERWOCHE Marktstudien:

Freiberuflerstudie 2019

Beginnen wir mit der guten Nachricht für die IT-Freiberufler: Nicht nur unsere aktuelle Studie zu Trends im Freelancer-Markt bestätigt, dass die auftraggebenden Firmen auch in Zukunft verstärkt auf die Dienste der Externen zugreifen möchten. Zwei Drittel der befragten Unternehmen sagen in der IDG-Studie, dass sie den Anteil externer Fachkräfte erhöhen wollen. Dazu passt dann auch ein weiteres Ergebnis, in dem es heißt, dass 70 Prozent der befragten Freelancer-Auftraggeber den Selbstständigen „eine große bis sehr große Bedeutung zumessen“ und dass sie diese unbedingt für die Sicherstellung von Kompetenzen und Know-how benötigen.

Studie Machine Learning/Deep Learning 2019

Kaum ein Technologiethema wird derzeit so heiß diskutiert wie die Fragen im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz und Machine Learning (KI / ML). Für die Pessimisten drohen Europa und Deutschland im globalen Wettbewerb mit den USA und China den Anschluss zu verlieren und ihren Wohlstand zu verspielen. Andere wiederum malen angesichts der Leistungsfähigkeit von KI und ML das Schreckgespenst eines Millionenheeres an Arbeitslosen an die Wand, das dank intelligenter, lernender Roboter nicht mehr benötigt wird. Positiv eingestellte Zeitgenossen sehen dagegen gerade in KI und ML ein Riesenpotenzial – vor allem für einen Standort wie Deutschland, der bereits mit Industrie 4.0 erfolgreich auf die Herausforderungen des Internet of Things (IoT) reagiert hat.

Studie Cloud Security 2019

Wenn das kein eindeutiges Ergebnis ist: Fast 92 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen bereits Cloud-Services, planen die Nutzung binnen Jahresfrist oder prüfen zumindest konkret einen Einsatz. Wichtig ist einem großen Teil von ihnen, dass die Cloud-Services sicher sind und den Anbietern vertraut werden kann. Auch die Einhaltung moderner Datenschutz-Standards spielt eine übergeordnete Rolle – kein Wunder, im Fahrtwind der EU-DSGVO steht dieses Thema nach wie vor ganz oben auf der Agenda vieler. Heißt: Die Cloud drängt nach jahrelanger, meist durch Sicherheitsbedenken verursachter Zurückhaltung nun mit aller Macht in die Unternehmen – und sie scheint sicherer als je zuvor. Das ist mehr als ein Gefühl – die Cloud-Anbieter haben viel dafür getan, dass längst nicht mehr nur der Kostendruck, sondern auch die Sicherheit ihrer Dienste die Unternehmen zu einer Nutzung veranlassen. Bei aller Cloud-Euphorie dürfen wir natürlich nicht vergessen, dass es heute mehr Sicherheitsvorfälle mit Cloud-Diensten gibt als je zuvor. Das ist aber nur logisch: Je mehr Cloud-Nutzer es gibt, desto mehr Incidents. Ein Grund, die Cloud als Unsicherheitsfaktor pauschal abzulehnen, ist diese Entwicklung schon lange nicht mehr.

Studie Enterprise Service Management 2019

Wer missioniert in Sachen ESM? Irgendwie fühlt es sich doch immer noch ziemlich neu an, das Enterprise Service Management (ESM): Rund die Hälfte der für diese Studie befragten IT-Entscheider hat nur eine unklare Vorstellung davon, was gemeint sein könnte. Nicht wenige haben davon überhaupt noch nie gehört. Beim ESM geht es darum, die aus dem IT Service Management (ITSM) bekannten Methoden, Tools und Kennzahlen auch auf andere Unternehmensbereiche anzupassen und anzuwenden. Die IT ist der Vorreiter in Sachen Service Request Management oder Ticketsysteme, andere Abteilungen können davon lernen. Dass das sinnvoll ist, bestreitet nahezu niemand: 90 Prozent der Befragten glauben, die Prinzipien standardisierter und automatisierter IT-Services ließen sich gut auf andere Geschäftsprozesse übertragen. ESM gilt als Chance, Ordnung in Verwaltung, Kundendienst oder technischen Service bringen zu können und die Automatisierung voranzutreiben.

Studie Hidden Champions 2019

Wir möchten den Hidden Champions – nach unserer Definition sind das weitgehend unbekannte marktführende Unternehmen mit maximal fünf Milliarden Euro Jahresumsatz – mit dieser Studie die Aufmerksamkeit geben, die sie verdienen. Wir möchten zeigen, warum diese Unternehmen erfolgreich sind, was sie auszeichnet, vor allem auch, was sie von „klassischen“ KMU und Konzernen unterscheidet.

Studie Internet of Things 2019

IoT ist in den deutschen Unternehmen angekommen. Das zeigen etwa die Zahlen der vorliegenden Studie in Bezug auf die umgesetzten IoT-Projekte. Sie haben sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Erfreulich ist dabei auch, dass das Thema mittlerweile auch im Mittelstand umgesetzt wird. Beachtenswert an dieser Entwicklung ist zudem, dass die Zufriedenheit mit dem Verlauf der konkreten IoT-Anwendungsfälle steigt. Auf der anderen Seite mehren sich aber auch negative Erfahrungen mit IoT-Projekten. So ist sowohl die Zahl der gescheiterten Projekte als auch die Zahl der Unternehmen, die in IoT keinen Mehrwert entdecken, gestiegen. Unter dem Strich lässt sich jedoch festhalten: IoT hat hierzulande bereits einen hohen Reifegrad erreicht und ist aus den Unternehmen nicht mehr wegzudenken.

Studie Managed Security 2018

Der Schutz von IT-Systemen, Daten, Applikationen und Benutzerkonten vor dem Missbrauch durch externe oder interne Angreifer zählt zu den wichtigsten Aufgaben der IT-Abteilung, aber auch zu den schwierigsten. Daher greift eine wachsende Zahl von Unternehmen in Deutschland auf die Hilfe von Spezialisten zurück, die IT-Sicherheitsservices als Dienstleistung bereitstellen. Die aktuelle COMPUTERWOCHE-Studie "Managed Security" zeigt, dass bereits mehr als die Hälfte der Unternehmen (54 Prozent) externe IT-Sicherheitsdienste nutzt. Fast 40 Prozent greifen sogar auf die Unterstützung von zwei bis drei Anbietern von Managed Security Services zurück. Der Trend in Richtung IT-Sicherheit als Dienstleistung ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Einer davon ist der hohe organisatorische Aufwand, der mit der Einführung von IT-Sicherheitsstandards und deren Umsetzung in der Praxis verbunden ist.

Systemhausstudien 2018

Systemhäuser reiten derzeit auf der „dritten Welle“ – dem Business mit Managed Services, Cloud und Co. Die „erste Welle“ manifestierte sich im „Kistenschieben“, mit der „zweiten Welle“ flossen Service-Flatrates, etwa im Bereich Wartung, in die Geschäftsmodelle ein. So skizziert Synaxon-Vorstands-Chef Frank Roebers die aktuelle Situation im Systemhausmarkt. Doch was kommt dann als „vierte Welle“ auf die Systemhäuser zu? Nicht jeder Systemhaus-Chef kann ein Venture-Kapitalgeber werden, wie Klaus Weinmann, der Ex-Vorstandsvorsitzende von Cancom. Fragt man Systemhäuser und Marktforscher: „Was wird denn nun das nächste große Ding?“, bleibt eine klare Antwort aus. Und das ist eine gute Nachricht für die Systemhäuser. Sie werden in den kommenden zwei bis drei Jahren keine neue Revolution erleben, sondern können mit dem Umbau ihres Geschäftsmodells in Richtung „Managed Service Provider“ und „Trusted Advisor“ mit voller Kraft fortfahren.

Studie Legacy Modernisierung 2018

Was zeichnet eine moderne IT-Infrastruktur aus? Flexibel, skalierbar, robust und natürlich sicher soll sie sein – und dabei möglichst wenig Kosten verursachen. Die hergebrachte IT, im Fachjargon gerne als Legacy-IT gebrandmarkt, hat hier eindeutig Nachholbedarf. Das belegt auch die vorliegende Studie. Geht es um die Zufriedenheit mit der vorhandenen IT, fällt auf: Anwender aus den Fachabteilungen äußern sich deutlich kritischer als Befragte aus dem Top-Management und der IT-Abteilung. Spätestens hier sollten bei IT-Entscheidern die Alarmglocken klingeln. Denn die Fachbereiche sind es, die den digitalen Wandel nicht nur praktisch umsetzen, sondern auch mit eigenen Ideen vorantreiben sollen. Die IT muss dafür die Voraussetzungen schaffen und darf nicht als Innovationsbremse agieren.

Studie Arbeitsplatz der Zukunft 2018

Seitdem Microsoft in sein futuristisches Bürogebäude in München-Schwabing eingezogen ist, reißt der Besucherstrom nicht mehr ab. Allein in den ersten paar Monaten interessierten sich weit über 80.000 Besucher für Microsofts Entwurf der modernen Arbeitswelt. Der Softwarekonzern richtete sogar die Stelle eines Büroführers ein. Dieser „ Experience Lead für neues Arbeiten“ führt die Besucher nicht nur durch die neuen Räumlichkeiten, er erklärt auch in Workshops – 500 gab es davon bereits –, wie seine Kollegen heute arbeiten. Das Beispiel zeigt, wie stark das Interesse am Arbeitsplatz der Zukunft oder auch Future Workplace heute ist.

Studie Predictive Analytics 2018

Absatzprognosen für ein bestimmtes Produkt in verschiedenen Regionen, Preise dynamisch gestalten, Predictive Maintenance für Maschinen und Produktionsanlagen, um Ausfallzeiten zu minimieren, oder den Stromverbrauch vorhersagen - es gibt mittlerweile viele Anwendungsbeispiele für Predictive Analytics. Ziel dabei ist es, auf Basis von Data Mining, maschinellem Lernen und anderen statistischen Methoden Vorhersagen über die Wahrscheinlichkeit von zukünftigen Ereignissen zu treffen. In den Unternehmen gewinnt diese fortschrittliche Datenanalyse, die darauf ausgerichtet ist, künftige Entwicklungen möglichst treffgenau zu prognostizieren, zunehmend an Bedeutung. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen IDG-Studie "Predictive Analytics 2018", für die 390 Entscheider aus der DACH-Region zu ihren Plänen und Projekten rund um Predictive Analytics befragt wurden.

Studie Sourcing 2018

Spätestens seit der Digitalisierung reden die Fachbereiche in Sachen IT fleißig mit, dieses Bild spiegelt sich auch in der Sourcing-Diskussion wider. Die aktuelle IDG-Studie zum Thema Sourcing zeigt, dass die Chefs aus Marketing, Vertrieb, Einkauf oder Risk-Management fleißig mitmischen wollen in IT-Angelegenheiten. Auf die Frage, wer die strategischen Entscheidungen zu diesem Thema trifft, werden noch der Vorstand beziehungsweise die Geschäftsführung als Erste genannt, aber ihr Einfluss sinkt. Dafür entscheiden bei diesem Thema mehr und mehr die Fachbereichs-Chefs – und das unabhängig von der Firmengröße. Die Sourcing-Aufgaben werden offenbar neu verteilt: Während die Verantwortlichen aus den Fachbereichen IT-Kompetenz aufbauen, fällt der IT die Aufgabe zu, flexible, kostengünstige und sichere Architekturen zur Verfügung zu stellen. Allen Verantwortlichen sollte jedoch klar sein, dass die Sourcing- Materie immer komplexer wird und künftig nur gemeinsam mit Geschäftsführung, IT und den Fachbereichen zu lösen ist.

Studie Machine Learning/Deep Learning 2018

Die Ergebnisse der aktuellen Machine Learning / Deep Learning Studie 2018 geben Anlass zu der Hoffnung, dass die deutschen Unternehmen nach IoT und Industrial IoT bei einer weiteren Zukunftstechnologie im globalen Wettbewerb weit vorne mitspielen. Ebenso liest man gerne, dass die Unternehmen in Sachen KI / ML der IT wieder eine maßgebliche Rolle zusprechen, nachdem diese gerade bei den Diskussionen rund um IoT gegenüber dem Shopfloor etwas ins Hintertreffen geraten war. Sehr nachdenklich stimmen dagegen zwei weitere Erkenntnisse aus der Studie: Für viele Unternehmen ist KI nach wie vor lediglich ein Hype-Thema, dessen Bedeutung überschätzt werde. Und fast zwei Drittel der Befragten stimmen der Aussage zu, dass der deutsche Staat die Entwicklung im KI-Bereich durch seine Vorgaben bremse.

Studie Cloud Migration 2018

Seit mehr als zehn Jahren begleiten die Redaktionen von COMPUTERWOCHE und CIO die Entwicklung im Cloud-Markt. Als exotisches Nischenthema gestartet, entwickelte sich Cloud Computing schnell zu einem Hype, verbunden mit hochgesteckten Erwartungen und jeder Menge waghalsiger Prognosen. Inzwischen hat sich die Stimmung gedreht. Nicht nur IT-Verantwortliche, auch CEOs, CDOs und CFOs sehen Cloud Computing heute als Treiber der digitalen Transformation. Sie wollen ihr gesamtes Unternehmen agiler und effizienter aufstellen. Längst geht es nicht mehr um die Frage, ob ein Cloud-Einsatz theoretisch Sinn ergibt, sondern darum, wie sich der Weg in die Cloud ganz konkret meistern lässt. Das ist das Thema der vorliegenden Studie. Lesen Sie, wie weit Unternehmen im deutschsprachigen Raum mit ihrer Migration vorangeschritten sind, welche Ziele, Strategien und Methoden sie verfolgen und ob sich die Erwartungen erfüllt haben.

Studie IT-Freiberufler 2018

Schon seit Jahren warnen Arbeitsmarktexperten vor dem Engpass an IT-Mitarbeitern, an gut qualifizierten sowieso. Das Thema Fachkräftemangel dürfte viele Arbeitgeber weiter begleiten. Genauso bleibt die Flexibilisierung der Arbeitswelt akut, wie unsere aktuelle Studie zum Freiberuflermarkt bestätigt. Wichtig ist, dass Freiberufler in diesem überhitzten Markt nicht den Kopf verlieren und vor lauter Geldverdienen vergessen, dass sie sich weiterbilden müssen. Die Studie sagt ganz klar, dass die Qualität der Profile, die der Vermittler dem CIO (oder wer sonst dafür zuständig ist) vorlegt, das wichtigste Entscheidungskriterium für die Erteilung eines Auftrags ist. Sind die IT-Experten gut, werden die Unternehmen dafür zahlen. Das ist die gute Nachricht der diesjährigen Studie: Kompetenz und Qualität zahlen sich aus.

Studie IT Service Management 2018

Die Frage ist spannender denn je: Wie ist es um das IT-Service-Management (ITSM) bestellt, wenn sich das Business tendenziell weg von system- und servicezentrischen und hin zu kundenzentrischen Betriebsmodellen bewegt? Allem Anschein nach sind die Kernaufgaben von ITSM – Effizienzverbesserung und Optimierung – aus dem Blickpunkt der ITund Business-Manager geraten, während Themen wie Kundennähe, Innovation, Skalierung und Plattformen weit oben auf der Agenda stehen.

Studie Internet of Things 2018

Seit Jahren wird über das Internet of Things vor allem als Konzept diskutiert. Jetzt aber zeigt sich: Unternehmen, die pragmatisch voranschreiten, können schon binnen kurzer Zeit reale „IoT-Erfolge“ feiern. Mut wird also belohnt, sei es durch höhere Produktivität, niedrigere Kosten oder bessere Auslastung. Vor allem größere Unternehmen treiben bisher die Entwicklung von IoT in der Praxis. Hier wissen die befragten Technologie- und Business-Entscheider in der vorliegenden Studie auch von schnell wachsenden Einsatzmöglichkeiten zu berichten: Neben den „Klassikern“ in der Smart Factory oder der Predictive Maintenance rücken auch die Supply Chain, der verbesserte – weil unmittelbare – Kundendialog durch Smart Connected Products sowie zahlreiche, anwendungsspezfische Szenarien in den Mittelpunkt: vom Connected Building bis zu branchenspezifischen Einsätzen in der Logistik, der Gesundheitsbranche usw.

Studie Identity & Access-Management 2017

WER IST WER in der digitalen Welt? Und: Wie viele? Diese Fragen beschäftigen uns heute nicht nur im professionellen Kontext. Im Zeichen multipler, digitaler Persönlichkeiten, „Fake News“ und „Alternativer Fakten“ wird das Vorhandensein einer abgesicherten Identität zum Schlüsselfaktor geschäftlichen Handelns. Umso mehr, als klar ist, dass Kollaboration über traditionelle Grenzen von Unternehmen und abgesicherten Infrastrukturen hinweg eine erfolgskritische Selbstverständlichkeit geworden ist. Wer wollte auf die digitale Nähe zu seinen Kunden und Geschäftspartnern noch verzichten? Wie soll Wachstum erreicht werden – ohne Teamplay? Aber gleichzeitig muss natürlich auch die Frage beantwortet werden: Wie lassen sich Offenheit, Kollaboration und Partizipation mit Sicherheit, Compliance und Risikomanagement in Einklang bringen?

Studie Arbeitsplatz der Zukunft 2017

Digitalisierung ist mehr als ein strategisches Konzept. Mehr als faszinierende – oder manchmal auch erschreckende – neue Technologien. Ihre Mitarbeiter erleben die Digitalisierung jeden Tag. An ihrem Arbeitsplatz. Ist das ein Arbeitsplatz der Zukunft? Oder ein Arbeitsplatz aus der Vergangenheit? Unterstützt die Gestaltung der Arbeit, wie sie in Ihrem Unternehmen angelegt ist, die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens? Eine gute Balance zwischen dem technologisch Machbaren und dem, was Ihre Mitarbeiter wünschen? Was Ihr Unternehmen somit auch positiv auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt der Zukunft positioniert? Die Ergebnisse der vorliegenden Studie, die auf mehr als 1.500 Interviews mit Entscheidern und Mitarbeitern beruhen, zeigen die ganze Komplexität und Vielfältigkeit der Anforderungen, die bei der Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze und -organisationen berücksichtigt werden müssen.

Studie Security Automation 2017

Sicherheit automatisieren? Geht das überhaupt? Jedenfalls sehen immer mehr Technologieentscheider die Notwendigkeit, durch automatisierte Prozesse die Anfälligkeit ihrer Organisation für zunehmend asymmetrische Bedrohungsszenarien zu verringern. Die Automatisierung verspricht dabei vor allem Geschwindigkeit. Und darauf kommt es mehr denn je an. Im Cyber-Raum werden die Angriffe immer versierter und bedürfen intelligenterer Systeme, die in der Lage sind, ad hoc, im besten Fall prädiktiv, aber in jedem Fall analytisch zu (re-) agieren. Hier schließt sich der Kreis zwischen automatisierter Sicherheit und Künstlicher Intelligenz.

Studie Sourcing 2017

So einfach ist das: Zukunftsweisende Sourcing-Entscheidungen brauchen Mut, Weitsicht, Sachverstand. Deswegen überrascht es nicht, dass Sourcing vor allem eines ist: Chefsache. Gemeinsam mit dem CEO ist der CIO im „ driver seat“. Je größer (ergo: komplexer) Organisation und Szenario sind, desto mehr gilt und wird in den Unternehmen erkannt, dass Sourcing- Entscheidungen eben einen sehr zentralen Einfluss auf die Unternehmensstrategie haben und deswegen auf höchstem Management-Level innerhalb und außerhalb der IT-Organisation angesiedelt sind.

Studie Real Analytics 2017

Unternehmen stehen heute vor wichtigen Weichenstellungen: Wollen sie zu denjenigen gehören, die die Chancen neuer Technologien entschlossen aufgreifen und dafür auch bereit sind, Gelerntes im Zweifelsfall zu hinterfragen oder gar kreativ zu zerstören? Oder wird die Energie eher auf das Bewahren und/ oder die langfristige Transformation gelenkt? Die Implementierung und Anwendung moderner analytischer Verfahren und Systeme ist ein „Augenöffner“ für mehr Verständnis und Wissen über Kunden, Märkte, Prozesse und damit auch ein Kriterium, um zu entscheiden, auf welcher Seite des Grabens das eigene Unternehmen steht.

Studie Digital Customer Experience 2017

Kein Erfolgsrezept für unternehmerisches Handeln ist älter als die „Kundenorientierung“. Aber jetzt wird es damit tatsächlich ernst. Im Zeichen der Digitalisierung hilft kein „Wegducken“ vor dem Kunden. Im Gegenteil: Echte Erfolge werden gemeinsam mit den Kunden erreicht – und immer öfter in (rein) digitalen Dialogen, an digitalen Schnittstellen. Die Verknüpfung der verschiedenen Dialogkanäle, das „Knacken“ der Daten-Silos und das Wecken der Begeisterung für einen 360-Grad-Blick auf den Kunden – in allen Unternehmensbereichen – sind große Herausforderungen. Diese Studie vermittelt Ihnen einen Überblick zum Status quo der „Digital Customer Experience“ und hilft Ihnen, die Herausforderungen in Ihrem eigenen Unternehmen valide zu beurteilen.

Studie Industrie 4.0 2017

Industrie 4.0 verändert die Art und Weise der industriellen Produktion fundamental, da es die Fertigung mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt. Unternehmen können dadurch Maschinen, Anlagen und Prozesse miteinander und mit der Cloud vernetzen und ihre Anlagen zentral aus der Ferne überwachen und verwalten. Durch intelligentes Monitoring der Fertigungs-Daten ist es zudem möglich, nahezu in Echtzeit auf veränderte Rahmenbedingungen zu reagieren und die Produktion zu optimieren. Doch sind die deutschen Unternehmen für Industrie 4.0 gerüstet? Was verstehen sie unter Industrie 4.0? Wie sieht der Status quo aus? Welche technischen und organisatorischen Herausforderungen stellen sich? Wo besteht Handlungsbedarf? Diese und weitere Fragen werden in der aktuellen Industrie 4.0 Studie beantwortet.

Studie IT-Freiberufler 2017

Alle Beteiligten, die sich im Markt für die Vermittlung von IT-Freiberuflern bewegen – also in erster Linie Anwenderunternehmen, Personaldienstleister und die Selbstständigen –, sind optimistisch, was ihre künftige geschäftliche Entwicklung angeht. In einem Markt mit rund 100.000 Freiberuflern sollen laut den Marktforschern von Lünendonk um die zehn Milliarden Euro umgesetzt werden – im Prinzip also eine Win-Win-Win-Situation. Wären da nicht die veränderten Rahmenbedingungen in Politik und Wirtschaft, die allen Beteiligten das Leben schwermachen. Das Thema Scheinselbstständigkeit und Rentenversicherungspflicht schwebt wie ein Damoklesschwert über dem Markt. Hier eindeutig Rechtssicherheit zu erlangen würde allen Beteiligten und der Wirtschaft guttun. Unter dem Strich, das haben auch die zahlreichen Gespräche im Vorfeld der Studie gezeigt, sind die Beteiligten pragmatisch-optimistisch, dass ein so wichtiger Wirtschaftszweig nicht ohne Not abgewürgt wird. Die Studie möchte hierzu einen sachlichen Beitrag leisten und nochmals die Bedeutung dieses Marktes veranschaulichen.

Studie Analytics Readiness 2017

Glaubt man den Analysten und Experten, wird die Fähigkeit, die eigenen Datenschätze zu heben und mithilfe von Analysen daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen sowie dementsprechend Entscheidungen zu treffen, künftig über das Schicksal vieler Unternehmen entscheiden. Wem es nicht gelingt, Trends über Marktentwicklungen oder das Verhalten seiner Kunden rechtzeitig zu erkennen und sein Geschäft entsprechend nachzujustieren, kann schnell in Schieflage geraten oder verschwindet im schlimmsten Fall gleich ganz von der Bildfläche des Marktes. Um das zu verhindern, müssen die Unternehmen an ihrer Analytics Readiness arbeiten. Die gute Nachricht: In den meisten Führungsetagen hat man diese Notwendigkeit erkannt. Die schlechte: Es sind noch viele Hausaufgaben zu erledigen, bis man wirklich von datengetriebenen Geschäftsmodellen sprechen kann. In vielen Unternehmen ist nach wie vor unklar, wer überhaupt die Hoheit über die eigenen Daten hat – die IT, die Fachbereiche oder der Chef? Zudem wissen viele Manager nicht, welche Daten sie für ein erfolgreiches Geschäft brauchen. Auch das Thema Datenqualität bleibt eine Dauerbaustelle in etlichen Firmen.

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