Exklusives Wissen

COMPUTERWOCHE Marktstudien

20.06.2013
Mit unseren übersichtlichen, kompakten Studien möchten wir IT-Entscheidern Orientierung zu dieser und anderen Fragen geben. Wir helfen Ihnen dabei, sich schnell einen Überblick über aktuelle Marktentwicklungen und -trends zu verschaffen - ohne Ihr Budget für Studien und Marktforschung zu sprengen!

Die COMPUTERWOCHE nimmt flankierend zur Berichterstattung mit Hilfe unserer Marktforschungsorganisation immer wieder aufwändige Leserbefragungen zu verschiedensten IT-Themen vor. Die Ergebnisse möchten wir Ihnen nicht vorenthalten!

In unseren Umfragen greifen wir auf ausgewählte Leser zu, die wir mit Fug und Recht als Topentscheider der ITK-Branche bezeichnen dürfen. Damit zeichnen wir ein realistisches Bild der Anwendungs- und Unternehmensrealität.

Unsere COMPUTERWOCHE Marktstudien:

Studie Sourcing 2017

So einfach ist das: Zukunftsweisende Sourcing-Entscheidungen brauchen Mut, Weitsicht, Sachverstand. Deswegen überrascht es nicht, dass Sourcing vor allem eines ist: Chefsache. Gemeinsam mit dem CEO ist der CIO im „ driver seat“. Je größer (ergo: komplexer) Organisation und Szenario sind, desto mehr gilt und wird in den Unternehmen erkannt, dass Sourcing- Entscheidungen eben einen sehr zentralen Einfluss auf die Unternehmensstrategie haben und deswegen auf höchstem Management-Level innerhalb und außerhalb der IT-Organisation angesiedelt sind.

Studie Real Analytics 2017

Unternehmen stehen heute vor wichtigen Weichenstellungen: Wollen sie zu denjenigen gehören, die die Chancen neuer Technologien entschlossen aufgreifen und dafür auch bereit sind, Gelerntes im Zweifelsfall zu hinterfragen oder gar kreativ zu zerstören? Oder wird die Energie eher auf das Bewahren und/ oder die langfristige Transformation gelenkt? Die Implementierung und Anwendung moderner analytischer Verfahren und Systeme ist ein „Augenöffner“ für mehr Verständnis und Wissen über Kunden, Märkte, Prozesse und damit auch ein Kriterium, um zu entscheiden, auf welcher Seite des Grabens das eigene Unternehmen steht.

Studie Digital Customer Experience 2017

Kein Erfolgsrezept für unternehmerisches Handeln ist älter als die „Kundenorientierung“. Aber jetzt wird es damit tatsächlich ernst. Im Zeichen der Digitalisierung hilft kein „Wegducken“ vor dem Kunden. Im Gegenteil: Echte Erfolge werden gemeinsam mit den Kunden erreicht – und immer öfter in (rein) digitalen Dialogen, an digitalen Schnittstellen. Die Verknüpfung der verschiedenen Dialogkanäle, das „Knacken“ der Daten-Silos und das Wecken der Begeisterung für einen 360-Grad-Blick auf den Kunden – in allen Unternehmensbereichen – sind große Herausforderungen. Diese Studie vermittelt Ihnen einen Überblick zum Status quo der „Digital Customer Experience“ und hilft Ihnen, die Herausforderungen in Ihrem eigenen Unternehmen valide zu beurteilen.

Studie Industrie 4.0 2017

Industrie 4.0 verändert die Art und Weise der industriellen Produktion fundamental, da es die Fertigung mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt. Unternehmen können dadurch Maschinen, Anlagen und Prozesse miteinander und mit der Cloud vernetzen und ihre Anlagen zentral aus der Ferne überwachen und verwalten. Durch intelligentes Monitoring der Fertigungs-Daten ist es zudem möglich, nahezu in Echtzeit auf veränderte Rahmenbedingungen zu reagieren und die Produktion zu optimieren. Doch sind die deutschen Unternehmen für Industrie 4.0 gerüstet? Was verstehen sie unter Industrie 4.0? Wie sieht der Status quo aus? Welche technischen und organisatorischen Herausforderungen stellen sich? Wo besteht Handlungsbedarf? Diese und weitere Fragen werden in der aktuellen Industrie 4.0 Studie beantwortet.

Studie IT-Freiberufler 2017

Alle Beteiligten, die sich im Markt für die Vermittlung von IT-Freiberuflern bewegen – also in erster Linie Anwenderunternehmen, Personaldienstleister und die Selbstständigen –, sind optimistisch, was ihre künftige geschäftliche Entwicklung angeht. In einem Markt mit rund 100.000 Freiberuflern sollen laut den Marktforschern von Lünendonk um die zehn Milliarden Euro umgesetzt werden – im Prinzip also eine Win-Win-Win-Situation. Wären da nicht die veränderten Rahmenbedingungen in Politik und Wirtschaft, die allen Beteiligten das Leben schwermachen. Das Thema Scheinselbstständigkeit und Rentenversicherungspflicht schwebt wie ein Damoklesschwert über dem Markt. Hier eindeutig Rechtssicherheit zu erlangen würde allen Beteiligten und der Wirtschaft guttun. Unter dem Strich, das haben auch die zahlreichen Gespräche im Vorfeld der Studie gezeigt, sind die Beteiligten pragmatisch-optimistisch, dass ein so wichtiger Wirtschaftszweig nicht ohne Not abgewürgt wird. Die Studie möchte hierzu einen sachlichen Beitrag leisten und nochmals die Bedeutung dieses Marktes veranschaulichen.

Studie Internet of Things 2016

Kaum ein Technologieschlagwort war jemals mehr geeignet, das Zusammenwirken technologischer, ökonomischer, sozialer, gesellschaftlicher und individueller Veränderungen besser zusammenzufassen, als die rasante Entstehung des „Internet der Dinge“. Es gibt praktisch keine Industrie, die das Internet der Dinge für irrelevant hält. Das Thema strahlt weit über die Grenzen der klassischen industriellen Sektoren hinaus. Die vorliegende Studie unterscheidet sich von vielen Veröffentlichungen durch ihren klaren Fokus: Unter die Lupe genommen wird vor allem auch die Rolle des CIOs und der IT, die gemeinsam mit der Geschäftsführung bisher die wichtigste Triebkraft für IoT-Initiativen in den befragten Unternehmen sind.

Studie Analytics Readiness 2017

Glaubt man den Analysten und Experten, wird die Fähigkeit, die eigenen Datenschätze zu heben und mithilfe von Analysen daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen sowie dementsprechend Entscheidungen zu treffen, künftig über das Schicksal vieler Unternehmen entscheiden. Wem es nicht gelingt, Trends über Marktentwicklungen oder das Verhalten seiner Kunden rechtzeitig zu erkennen und sein Geschäft entsprechend nachzujustieren, kann schnell in Schieflage geraten oder verschwindet im schlimmsten Fall gleich ganz von der Bildfläche des Marktes. Um das zu verhindern, müssen die Unternehmen an ihrer Analytics Readiness arbeiten. Die gute Nachricht: In den meisten Führungsetagen hat man diese Notwendigkeit erkannt. Die schlechte: Es sind noch viele Hausaufgaben zu erledigen, bis man wirklich von datengetriebenen Geschäftsmodellen sprechen kann. In vielen Unternehmen ist nach wie vor unklar, wer überhaupt die Hoheit über die eigenen Daten hat – die IT, die Fachbereiche oder der Chef? Zudem wissen viele Manager nicht, welche Daten sie für ein erfolgreiches Geschäft brauchen. Auch das Thema Datenqualität bleibt eine Dauerbaustelle in etlichen Firmen.

Studie Cloud Security 2016

Eines zeigt unsere Cloud-Studie deutlich: Die Cloud ist in den deutschen Unternehmen angekommen. Und beim Thema Cloud Security glaubt niemand, er könne einfach den Kopf in den Sand stecken und mit bester Vogel-Strauß-Politik die Herausforderungen verdrängen. Doch die Ergebnisse unserer Cloud-Studie bieten nicht nur Anlass zum Jubeln. So ist es geradezu erschreckend, wie langsam der deutsche Mittelstand das Thema Cloud angeht. Ebenso schockierend ist der fast blauäugige Umgang mit Datenschutz und Datensicherung. Okay – das heißt nicht, dass sich deutsche Unternehmen nicht um die Security ihrer Daten kümmern. Eher das Gegenteil ist der Fall: Es wird zu viel und ohne Strategie geschützt. Und damit womöglich erst recht das eigene Unternehmen gefährdet, denn unter Experten ist unumstritten, dass diese Datenberge ökonomisch sinnvoll und effizient nicht mehr zu schützen sind.

Studie Sourcing 2016

Höhere Agilitäts- und Qualitätserwartung treibt den Sourcing-Markt. Sourcing-Strategien umfassen immer mehr Aufgabenfelder der IT-Organisation. Sicherheit wird zur zentralen Herausforderung. Deutschland ist ein Markt mit unverändert großen Wachstumschancen für Sourcing-Anbieter. Traditionelle Hemmnisse verlieren schnell an Bedeutung. So sahen noch vor wenigen Jahren viele IT-Manager „Kommunikationsprobleme“ als zentralen Hinderungsgrund. Ganz offenbar haben die IT-Organisationen in den vergangenen Jahren in ihre „Sourcing-Readiness“ gut investiert und damit auch der Tatsache Rechnung getragen, dass eine ganzheitliche IT- bzw. Technologie-Strategie im Unternehmen ohne essentiellen Sourcing-Bestandteil nicht mehr zeitgemäß ist. Auch das Verständnis für rechtliche Rahmenbedingungen scheint deutlich gewachsen zu sein.

Studie Arbeiten in der IT 2016

„Augen auf bei der Berufswahl!“ Ein ebenso banaler wie wertvoller Tipp. Junge Menschen, am Anfang ihrer Karriere, und gestandene Profis stellen sich die Frage, ob „Irgendwas mit IT“ (immer noch) die richtige Antwort ist. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen mehr als deutlich: Die Transformation der IT auf allen Ebenen verändert die Art und Weise, wie in der Industrie heute und morgen gearbeitet wird, fundamental. Tatsächlich ist dies wohl sogar der unmittelbarste und für jeden Arbeitnehmer spürbare Ausdruck der Veränderung. Es wird – oder bleibt – spannend in der IT.

Studie IT-Freiberufler 2016

In der DIGITALISIERUNG erfindet sich die Unternehmens-IT neu. Und mit ihr auch die Freiberufler. Die aktuellen Reizworte der IT lauten „IT der zwei Geschwindigkeiten“, „DevOps“ oder „Agilität“. Flexible Expertise wird daher mehr denn je gebraucht. Ohne sie kann die Unternehmens-IT ihre neue Rolle nicht einnehmen. Als Partner und „Enabler“ des Business. Als Beschleuniger von Innovation. Als Erfinder und „Möglichmacher“. Kein Wunder also, dass die IT-Manager und Einkäufer mehr denn je auf Freiberufler setzen. Und gut zu sehen, dass sich viele Freiberufler dieser Chance sehr bewusst sind und ihr Skill-Set gezielt erweitern. Bereits 2015 hatte die COMPUTERWOCHE in einer Untersuchung die steigende Bedeutung der Freiberufler bei den Auftraggebern belegt. Dieser Trend setzt sich auch im laufenden Jahr fort, so ein zentrales Ergebnis der diesjährigen IT-Freiberufler-Studie 2016.

Studie Cloud Telefonie 2016

Bis Ende 2018 will die Deutsche Telekom ihr klassisches Telefonnetz (ISDN und analoge Telefonie) abschalten und auf ein All-IP-Netz umstellen. Die COMPUTERWOCHE hat in zwei Erhebungswellen über 500 Anwender und Entscheider in den Unternehmen befragt, wie sie sich auf diese Zäsur vorbereiten. Wie konkret sind deren Vorstellungen darüber, wie ihre IT- und TK-Welt in der neuen Ära aussehen soll? Bestehen schon konkrete Investitionspläne für die nächsten Monate? Was geschieht mit dem Fax? Was passiert mit den Legacy-Technologien wie Alarmanlagen, die bis dato über ISDN-Leitungen gesteuert werden? Welche Technik löst ISDN ab? Inwieweit hier Cloud-Telefonie schon eine echte Alternative darstellt, erfahren Sie in unserer Studie.Bestellen Sie jetzt die Studie Cloud-Telefonie 2016 mit allen zentralen Ergebnissen.

Systemhausstudie 2015

In der aktuellen „Systemhaus-Studie 2015" erfahren Sie, wie zufrieden IT-Verantwortliche von Anwenderunternehmen mit ihren IT-Dienstleistern sind. Der zweite Teil der Studie gibt Aufschluss darüber, wie Systemhäuser die aktuelle Marktlage einschätzen und welche Trends und Entwicklungen für Ihre künftige strategische Ausrichtung maßgeblich sind. Sie finden hier außerdem eine Rangliste der umsatzstärksten Systemhäuser in Deutschland.

Studie Cloud Readiness 2015

Auf den ersten Blick sind Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum in Sachen Cloud Readiness gar nicht schlecht aufgestellt. Vor allem die Bereitschaft, über Geschäftsprozesse und -modelle im Kontext von Cloud-Services nachzudenken, belegt, dass viele auf dem richtigen Weg sind. Das gilt auch für die strategischen Weichenstellungen Richtung Cloud. Doch viele wichtige organisatorische wie auch technische Fragen einer Cloud-Nutzung sind noch nicht ausreichend beantwortet. Diese Aufgaben sollten IT- und Business-Verantwortliche rasch angehen. Denn Geschwindigkeit zählt im Zeitalter der digitalen Transformation. Je schneller Unternehmen die Potenziale der Cloud ausschöpfen, desto eher können sie sich Wettbewerbsvorteile erarbeiten. Mehr dazu lesen Sie in der Studie Cloud-Readiness 2015.

Studie Sourcing 2015

Sourcing entwickelt sich zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für das IT-Management. Dies zeigt die hiermit vorliegende „Studie Sourcing 2015“ ganz deutlich. Und: Die Sourcing-Herausforderungen, denen IT- und Business- Manager heute gegenüberstehen, waren noch nie so komplex. Neben Kostenaspekten – die natürlich nichts an Bedeutung eingebüßt haben – treten Fragen der Sicherheit, der Agilität, des Alignments zwischen Sourcing- und Geschäftsstrategie immer mehr in den Fokus. Im Kontext der viele Jahre andauernden publizistischen Beschäftigung mit den globalen und lokalen ITK-Märkten und der Marktforschung zeigt sich eine Zeitenwende: Sicherheit wird zu einem noch entscheidenderen Kriterium. Das kann angesichts der Nachrichten- und Ereignislage kaum verwundern. Aber auch die Sourcing-Anbieter stehen vor großen Herausforderungen. Es gilt, „traditionelle“ Wettbewerbsvorteile zu verbinden mit neu gewonnener Innovationskraft, insbesondere im Themenfeld der „Digitalisierung“. Hier entstehen viele neue Chancen.

Studie Mobile Security 2015

Stimmt es wirklich, dass viele Unternehmen das Thema Mobile Security sträflich vernachlässigen? Und wenn ja, woran liegt das? Die Studie Mobile Security 2015 gibt Antworten. Sie basiert auf der Befragung von mehr als 600 IT- und Business-Verantwortlichen aus Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Dabei zeigen sich vor allem drei große Problemfelder: Erstens scheint das Bewusstsein für die Sicherheitsrisiken beim Nutzen mobiler Devices und Apps vielerorts nicht besonders ausgeprägt zu sein. Zweitens mangelt es den Unternehmen an spezifischen Mobile-Kenntnissen und -Erfahrungen. Und last, but not least gibt es eine Reihe von Defiziten in Sachen Organisation und Prozesse, die einem effizienten Security-Management entgegenstehen. Zu diesen und weiteren Aspekten liefert die Studie „Mobile Security 2015“ eine Fülle an Daten und Informationen.

IT-Kompass 2015

Der IT-Kompass ist eine Gemeinschaftsstudie von COMPUTERWOCHE, IDG Business Research Services und dem Marktforschungs- und -analyseunternehmen IDC Central Europe. Der Fokus der Studie ist auf das Aufzeigen und Tracking von Trends in den Bereichen Hardware, Software und IT-Services gerichtet. Der IT-Kompass beleuchtet aber auch die allgemeinen Rahmenbedingungen wie wirtschaftliche Situation im Unternehmen, konjunkturelle Erwartungen sowie Entwicklung bei den IT-Budgets, in diesem Jahr insbesondere mit Blickwinkel auf das Problemfeld der ‚Schatten-IT‘, sowie Einstellungsabsichten der Unternehmen in Bezug auf IT-Fachpersonal.

IT-Freiberuflerstudie 2015

Das Schlagwort von der Vierten Industriellen Revolution macht die Runde. Begleiter sind die Omnipräsenz von Technologien in praktisch allen Unternehmensprozessen und Innovationen; die disruptive Veränderung von Märkten, ein grundlegend veränderter Kundentypus. Anders formuliert: Unternehmen stellen sich neu auf und erkennen, dass eine ausgewogene Sourcing- Strategie unerlässlicher Bestandteil einer zukunft sfähigen Ausrichtung des Unternehmens ist. Hierbei spielen freiberufliche Ressourcen eine entscheidende Rolle. Sie sind Garanten für Expertise und Agilität. So weit, so gut. Aber auch der Prozess des Sourcings ändert sich. Und Freiberufler selbst sind heute auch als teamfähige Persönlichkeiten und „Marketiers in eigener Sache“ mehr denn je gefordert. Mit den fachlichen und persönlichkeitsbezogenen Anforderungen, die Einsatzunternehmen heute an freiberufliche Mitarbeiter/-innen stellen, professionalisieren sich insbesondere auch die Wege der Ansprache und Vermitt lung. Der hierfür in Deutschland gut etablierte Markt spezialisierter Dienstleister darf sich auf weiteres Wachstum freuen. Die vorliegende COMPUTERWOCHE-Studie zum Freiberuflermarkt leuchtet zum vierten Mal dieses dynamische Segment des IT-Sourcing-Marktes aus.

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