Exklusives Wissen

COMPUTERWOCHE Marktstudien

20.06.2013
Mit unseren übersichtlichen, kompakten Studien möchten wir IT-Entscheidern Orientierung zu dieser und anderen Fragen geben. Wir helfen Ihnen dabei, sich schnell einen Überblick über aktuelle Marktentwicklungen und -trends zu verschaffen - ohne Ihr Budget für Studien und Marktforschung zu sprengen!

Die COMPUTERWOCHE nimmt flankierend zur Berichterstattung mit Hilfe unserer Marktforschungsorganisation immer wieder aufwändige Leserbefragungen zu verschiedensten IT-Themen vor. Die Ergebnisse möchten wir Ihnen nicht vorenthalten!

In unseren Umfragen greifen wir auf ausgewählte Leser zu, die wir mit Fug und Recht als Topentscheider der ITK-Branche bezeichnen dürfen. Damit zeichnen wir ein realistisches Bild der Anwendungs- und Unternehmensrealität.

Unsere COMPUTERWOCHE Marktstudien:

Studie IT Service Management 2018

Die Frage ist spannender denn je: Wie ist es um das IT-Service-Management (ITSM) bestellt, wenn sich das Business tendenziell weg von system- und servicezentrischen und hin zu kundenzentrischen Betriebsmodellen bewegt? Allem Anschein nach sind die Kernaufgaben von ITSM – Effizienzverbesserung und Optimierung – aus dem Blickpunkt der ITund Business-Manager geraten, während Themen wie Kundennähe, Innovation, Skalierung und Plattformen weit oben auf der Agenda stehen.

Studie Internet of Things 2018

Seit Jahren wird über das Internet of Things vor allem als Konzept diskutiert. Jetzt aber zeigt sich: Unternehmen, die pragmatisch voranschreiten, können schon binnen kurzer Zeit reale „IoT-Erfolge“ feiern. Mut wird also belohnt, sei es durch höhere Produktivität, niedrigere Kosten oder bessere Auslastung. Vor allem größere Unternehmen treiben bisher die Entwicklung von IoT in der Praxis. Hier wissen die befragten Technologie- und Business-Entscheider in der vorliegenden Studie auch von schnell wachsenden Einsatzmöglichkeiten zu berichten: Neben den „Klassikern“ in der Smart Factory oder der Predictive Maintenance rücken auch die Supply Chain, der verbesserte – weil unmittelbare – Kundendialog durch Smart Connected Products sowie zahlreiche, anwendungsspezfische Szenarien in den Mittelpunkt: vom Connected Building bis zu branchenspezifischen Einsätzen in der Logistik, der Gesundheitsbranche usw.

Studie Identity & Access-Management 2017

WER IST WER in der digitalen Welt? Und: Wie viele? Diese Fragen beschäftigen uns heute nicht nur im professionellen Kontext. Im Zeichen multipler, digitaler Persönlichkeiten, „Fake News“ und „Alternativer Fakten“ wird das Vorhandensein einer abgesicherten Identität zum Schlüsselfaktor geschäftlichen Handelns. Umso mehr, als klar ist, dass Kollaboration über traditionelle Grenzen von Unternehmen und abgesicherten Infrastrukturen hinweg eine erfolgskritische Selbstverständlichkeit geworden ist. Wer wollte auf die digitale Nähe zu seinen Kunden und Geschäftspartnern noch verzichten? Wie soll Wachstum erreicht werden – ohne Teamplay? Aber gleichzeitig muss natürlich auch die Frage beantwortet werden: Wie lassen sich Offenheit, Kollaboration und Partizipation mit Sicherheit, Compliance und Risikomanagement in Einklang bringen?

Studie Arbeitsplatz der Zukunft 2017

Digitalisierung ist mehr als ein strategisches Konzept. Mehr als faszinierende – oder manchmal auch erschreckende – neue Technologien. Ihre Mitarbeiter erleben die Digitalisierung jeden Tag. An ihrem Arbeitsplatz. Ist das ein Arbeitsplatz der Zukunft? Oder ein Arbeitsplatz aus der Vergangenheit? Unterstützt die Gestaltung der Arbeit, wie sie in Ihrem Unternehmen angelegt ist, die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens? Eine gute Balance zwischen dem technologisch Machbaren und dem, was Ihre Mitarbeiter wünschen? Was Ihr Unternehmen somit auch positiv auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt der Zukunft positioniert? Die Ergebnisse der vorliegenden Studie, die auf mehr als 1.500 Interviews mit Entscheidern und Mitarbeitern beruhen, zeigen die ganze Komplexität und Vielfältigkeit der Anforderungen, die bei der Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze und -organisationen berücksichtigt werden müssen.

Studie Security Automation 2017

Sicherheit automatisieren? Geht das überhaupt? Jedenfalls sehen immer mehr Technologieentscheider die Notwendigkeit, durch automatisierte Prozesse die Anfälligkeit ihrer Organisation für zunehmend asymmetrische Bedrohungsszenarien zu verringern. Die Automatisierung verspricht dabei vor allem Geschwindigkeit. Und darauf kommt es mehr denn je an. Im Cyber-Raum werden die Angriffe immer versierter und bedürfen intelligenterer Systeme, die in der Lage sind, ad hoc, im besten Fall prädiktiv, aber in jedem Fall analytisch zu (re-) agieren. Hier schließt sich der Kreis zwischen automatisierter Sicherheit und Künstlicher Intelligenz.

Studie Sourcing 2017

So einfach ist das: Zukunftsweisende Sourcing-Entscheidungen brauchen Mut, Weitsicht, Sachverstand. Deswegen überrascht es nicht, dass Sourcing vor allem eines ist: Chefsache. Gemeinsam mit dem CEO ist der CIO im „ driver seat“. Je größer (ergo: komplexer) Organisation und Szenario sind, desto mehr gilt und wird in den Unternehmen erkannt, dass Sourcing- Entscheidungen eben einen sehr zentralen Einfluss auf die Unternehmensstrategie haben und deswegen auf höchstem Management-Level innerhalb und außerhalb der IT-Organisation angesiedelt sind.

Studie Real Analytics 2017

Unternehmen stehen heute vor wichtigen Weichenstellungen: Wollen sie zu denjenigen gehören, die die Chancen neuer Technologien entschlossen aufgreifen und dafür auch bereit sind, Gelerntes im Zweifelsfall zu hinterfragen oder gar kreativ zu zerstören? Oder wird die Energie eher auf das Bewahren und/ oder die langfristige Transformation gelenkt? Die Implementierung und Anwendung moderner analytischer Verfahren und Systeme ist ein „Augenöffner“ für mehr Verständnis und Wissen über Kunden, Märkte, Prozesse und damit auch ein Kriterium, um zu entscheiden, auf welcher Seite des Grabens das eigene Unternehmen steht.

Studie Digital Customer Experience 2017

Kein Erfolgsrezept für unternehmerisches Handeln ist älter als die „Kundenorientierung“. Aber jetzt wird es damit tatsächlich ernst. Im Zeichen der Digitalisierung hilft kein „Wegducken“ vor dem Kunden. Im Gegenteil: Echte Erfolge werden gemeinsam mit den Kunden erreicht – und immer öfter in (rein) digitalen Dialogen, an digitalen Schnittstellen. Die Verknüpfung der verschiedenen Dialogkanäle, das „Knacken“ der Daten-Silos und das Wecken der Begeisterung für einen 360-Grad-Blick auf den Kunden – in allen Unternehmensbereichen – sind große Herausforderungen. Diese Studie vermittelt Ihnen einen Überblick zum Status quo der „Digital Customer Experience“ und hilft Ihnen, die Herausforderungen in Ihrem eigenen Unternehmen valide zu beurteilen.

Studie Industrie 4.0 2017

Industrie 4.0 verändert die Art und Weise der industriellen Produktion fundamental, da es die Fertigung mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt. Unternehmen können dadurch Maschinen, Anlagen und Prozesse miteinander und mit der Cloud vernetzen und ihre Anlagen zentral aus der Ferne überwachen und verwalten. Durch intelligentes Monitoring der Fertigungs-Daten ist es zudem möglich, nahezu in Echtzeit auf veränderte Rahmenbedingungen zu reagieren und die Produktion zu optimieren. Doch sind die deutschen Unternehmen für Industrie 4.0 gerüstet? Was verstehen sie unter Industrie 4.0? Wie sieht der Status quo aus? Welche technischen und organisatorischen Herausforderungen stellen sich? Wo besteht Handlungsbedarf? Diese und weitere Fragen werden in der aktuellen Industrie 4.0 Studie beantwortet.

Studie IT-Freiberufler 2017

Alle Beteiligten, die sich im Markt für die Vermittlung von IT-Freiberuflern bewegen – also in erster Linie Anwenderunternehmen, Personaldienstleister und die Selbstständigen –, sind optimistisch, was ihre künftige geschäftliche Entwicklung angeht. In einem Markt mit rund 100.000 Freiberuflern sollen laut den Marktforschern von Lünendonk um die zehn Milliarden Euro umgesetzt werden – im Prinzip also eine Win-Win-Win-Situation. Wären da nicht die veränderten Rahmenbedingungen in Politik und Wirtschaft, die allen Beteiligten das Leben schwermachen. Das Thema Scheinselbstständigkeit und Rentenversicherungspflicht schwebt wie ein Damoklesschwert über dem Markt. Hier eindeutig Rechtssicherheit zu erlangen würde allen Beteiligten und der Wirtschaft guttun. Unter dem Strich, das haben auch die zahlreichen Gespräche im Vorfeld der Studie gezeigt, sind die Beteiligten pragmatisch-optimistisch, dass ein so wichtiger Wirtschaftszweig nicht ohne Not abgewürgt wird. Die Studie möchte hierzu einen sachlichen Beitrag leisten und nochmals die Bedeutung dieses Marktes veranschaulichen.

Studie Internet of Things 2016

Kaum ein Technologieschlagwort war jemals mehr geeignet, das Zusammenwirken technologischer, ökonomischer, sozialer, gesellschaftlicher und individueller Veränderungen besser zusammenzufassen, als die rasante Entstehung des „Internet der Dinge“. Es gibt praktisch keine Industrie, die das Internet der Dinge für irrelevant hält. Das Thema strahlt weit über die Grenzen der klassischen industriellen Sektoren hinaus. Die vorliegende Studie unterscheidet sich von vielen Veröffentlichungen durch ihren klaren Fokus: Unter die Lupe genommen wird vor allem auch die Rolle des CIOs und der IT, die gemeinsam mit der Geschäftsführung bisher die wichtigste Triebkraft für IoT-Initiativen in den befragten Unternehmen sind.

Studie Analytics Readiness 2017

Glaubt man den Analysten und Experten, wird die Fähigkeit, die eigenen Datenschätze zu heben und mithilfe von Analysen daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen sowie dementsprechend Entscheidungen zu treffen, künftig über das Schicksal vieler Unternehmen entscheiden. Wem es nicht gelingt, Trends über Marktentwicklungen oder das Verhalten seiner Kunden rechtzeitig zu erkennen und sein Geschäft entsprechend nachzujustieren, kann schnell in Schieflage geraten oder verschwindet im schlimmsten Fall gleich ganz von der Bildfläche des Marktes. Um das zu verhindern, müssen die Unternehmen an ihrer Analytics Readiness arbeiten. Die gute Nachricht: In den meisten Führungsetagen hat man diese Notwendigkeit erkannt. Die schlechte: Es sind noch viele Hausaufgaben zu erledigen, bis man wirklich von datengetriebenen Geschäftsmodellen sprechen kann. In vielen Unternehmen ist nach wie vor unklar, wer überhaupt die Hoheit über die eigenen Daten hat – die IT, die Fachbereiche oder der Chef? Zudem wissen viele Manager nicht, welche Daten sie für ein erfolgreiches Geschäft brauchen. Auch das Thema Datenqualität bleibt eine Dauerbaustelle in etlichen Firmen.

Studie Cloud Security 2016

Eines zeigt unsere Cloud-Studie deutlich: Die Cloud ist in den deutschen Unternehmen angekommen. Und beim Thema Cloud Security glaubt niemand, er könne einfach den Kopf in den Sand stecken und mit bester Vogel-Strauß-Politik die Herausforderungen verdrängen. Doch die Ergebnisse unserer Cloud-Studie bieten nicht nur Anlass zum Jubeln. So ist es geradezu erschreckend, wie langsam der deutsche Mittelstand das Thema Cloud angeht. Ebenso schockierend ist der fast blauäugige Umgang mit Datenschutz und Datensicherung. Okay – das heißt nicht, dass sich deutsche Unternehmen nicht um die Security ihrer Daten kümmern. Eher das Gegenteil ist der Fall: Es wird zu viel und ohne Strategie geschützt. Und damit womöglich erst recht das eigene Unternehmen gefährdet, denn unter Experten ist unumstritten, dass diese Datenberge ökonomisch sinnvoll und effizient nicht mehr zu schützen sind.

Studie Sourcing 2016

Höhere Agilitäts- und Qualitätserwartung treibt den Sourcing-Markt. Sourcing-Strategien umfassen immer mehr Aufgabenfelder der IT-Organisation. Sicherheit wird zur zentralen Herausforderung. Deutschland ist ein Markt mit unverändert großen Wachstumschancen für Sourcing-Anbieter. Traditionelle Hemmnisse verlieren schnell an Bedeutung. So sahen noch vor wenigen Jahren viele IT-Manager „Kommunikationsprobleme“ als zentralen Hinderungsgrund. Ganz offenbar haben die IT-Organisationen in den vergangenen Jahren in ihre „Sourcing-Readiness“ gut investiert und damit auch der Tatsache Rechnung getragen, dass eine ganzheitliche IT- bzw. Technologie-Strategie im Unternehmen ohne essentiellen Sourcing-Bestandteil nicht mehr zeitgemäß ist. Auch das Verständnis für rechtliche Rahmenbedingungen scheint deutlich gewachsen zu sein.

Studie Arbeiten in der IT 2016

„Augen auf bei der Berufswahl!“ Ein ebenso banaler wie wertvoller Tipp. Junge Menschen, am Anfang ihrer Karriere, und gestandene Profis stellen sich die Frage, ob „Irgendwas mit IT“ (immer noch) die richtige Antwort ist. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen mehr als deutlich: Die Transformation der IT auf allen Ebenen verändert die Art und Weise, wie in der Industrie heute und morgen gearbeitet wird, fundamental. Tatsächlich ist dies wohl sogar der unmittelbarste und für jeden Arbeitnehmer spürbare Ausdruck der Veränderung. Es wird – oder bleibt – spannend in der IT.

Studie IT-Freiberufler 2016

In der DIGITALISIERUNG erfindet sich die Unternehmens-IT neu. Und mit ihr auch die Freiberufler. Die aktuellen Reizworte der IT lauten „IT der zwei Geschwindigkeiten“, „DevOps“ oder „Agilität“. Flexible Expertise wird daher mehr denn je gebraucht. Ohne sie kann die Unternehmens-IT ihre neue Rolle nicht einnehmen. Als Partner und „Enabler“ des Business. Als Beschleuniger von Innovation. Als Erfinder und „Möglichmacher“. Kein Wunder also, dass die IT-Manager und Einkäufer mehr denn je auf Freiberufler setzen. Und gut zu sehen, dass sich viele Freiberufler dieser Chance sehr bewusst sind und ihr Skill-Set gezielt erweitern. Bereits 2015 hatte die COMPUTERWOCHE in einer Untersuchung die steigende Bedeutung der Freiberufler bei den Auftraggebern belegt. Dieser Trend setzt sich auch im laufenden Jahr fort, so ein zentrales Ergebnis der diesjährigen IT-Freiberufler-Studie 2016.

Studie Cloud Telefonie 2016

Bis Ende 2018 will die Deutsche Telekom ihr klassisches Telefonnetz (ISDN und analoge Telefonie) abschalten und auf ein All-IP-Netz umstellen. Die COMPUTERWOCHE hat in zwei Erhebungswellen über 500 Anwender und Entscheider in den Unternehmen befragt, wie sie sich auf diese Zäsur vorbereiten. Wie konkret sind deren Vorstellungen darüber, wie ihre IT- und TK-Welt in der neuen Ära aussehen soll? Bestehen schon konkrete Investitionspläne für die nächsten Monate? Was geschieht mit dem Fax? Was passiert mit den Legacy-Technologien wie Alarmanlagen, die bis dato über ISDN-Leitungen gesteuert werden? Welche Technik löst ISDN ab? Inwieweit hier Cloud-Telefonie schon eine echte Alternative darstellt, erfahren Sie in unserer Studie.Bestellen Sie jetzt die Studie Cloud-Telefonie 2016 mit allen zentralen Ergebnissen.

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