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Commerce One unterbietet Vorgaben

03.04.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Auch der Softwareanbieter Commerce One hat ein schlechtes erstes Quartal absolviert. Zum 31. März nahm der B-to-B-Spezialist zwischen 29 Millionen und 32 Millionen Dollar ein, davon acht Millionen Dollar aus dem Verkauf von Softwarelizenzen. Wallstreet-Analysten hatten durchschnittlich mit 40 Millionen Dollar Umsatz gerechnet. Die operativen Kosten sollen allerdings niedriger als erwartet ausfallen: Hier geht Commerce One von Aufwendungen zwischen 88 Millionen und 90 Millionen Dollar aus. Ein konkretes Ergebnis wollte die Firma jedoch nicht nennen. Analysten erwarten ein Pro-forma-Minus von 18 Cent pro Anteilschein. (ajf)