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Colin Powells Sohn wird FCC-Chef

23.01.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Was lange gemunkelt wurde, ist nun amtlich: Michael Powell löst William Kennard als Chef der US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) ab. Der 37-jährige Republikaner, Sohn des frisch gebackenen US-Außenministers Colin Powell, sitzt bereits seit drei Jahren in dem Gremium und gilt als Befürworter einer gemäßigten Regulierungspolitik. So stimmte er beispielsweise gegen die vor kurzem verabschiedete Entscheidung zur Öffnung der proprietären Instant-Messaging-Software von AOL.