Jede Hardware Entscheidung ist auch eine Sicherheitsentscheidung.

Arbeitsplatz im Wandel

Büro der Zukunft: Mehr Freiheiten für bessere Effizienz

17.04.2018
Flexible Arbeitsmodelle, neu gestaltete Büroumgebungen und eine diversifizierte Geräteausstattung versetzen Mitarbeiter in die Lage, produktiv in internationalen Teams zu arbeiten. Der Arbeitsplatz der Zukunft verlangt aber auch nach angepassten Sicherheitslösungen und effizienten Konzepten für das Gerätemanagement.

Vor nicht allzu langer Zeit war die Größe des Büros ein klarer Indikator für die Position des Nutzers. Je größer, desto höher stand der Mitarbeiter in der Unternehmenshierarchie. Heute gilt das in der Regel nicht mehr, wie ein Vergleich der Büroflächen von 1970 und heute verdeutlicht. In weniger als 50 Jahren schrumpfte die Fläche eines durchschnittlichen Arbeitsplatzes von 45 bis 65 m2 auf nur noch 14 m2.

Die zwischen 1980 und 2000 geborenen und mit der Digitaltechnik aufgewachsenen Millennials machen heute schon fast 50 Prozent der Belegschaften aus. Sie haben andere Prioritäten und wertschätzen an einer Position vor allem die dort gebotene Flexibilität - sowohl was den Arbeitsort als auch die Arbeitszeiten angeht. Sie wollen sich nicht mehr in ein starres Korsett zwängen lassen, das ihre Präsenz in der Firma zwischen 9 und 17 Uhr verlangt. Vielmehr möchten sie einerseits die Arbeitszeiten stärker auf ihr Privatleben und andererseits auf die Anforderungen der Globalisierung abstimmen. Denn in einer globalisierten Arbeitswelt setzen sich Projektteams häufig aus Mitgliedern zusammen, die aus verschiedenen Regionen in unterschiedlichen Weltzeitzonen stammen.

Vielfältige Anforderungen verlangen vielfältige Geräte

Vor allem bei der jüngeren Belegschaft haben folgerichtig moderne und schicke Geräte das Einzelbüro mit zugehörigem persönlichen Schreibtisch und Desktop PC als Statussymbol abgelöst. Darauf müssen Unternehmen reagieren, wollen sie im Wettbewerb um die talentiertesten Mitarbeiter bestehen. Zu den probaten Maßnahmen gehören die Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle und die Umgestaltung der Bürolandschaft. Die Büros der Zukunft haben offene Grundrisse, die den kleineren Büroflächen mehr Weite vermitteln und es Mitarbeitern ermöglichen, ohne physische Grenzen mit ihren Kollegen einfach in Kontakt zu treten. Hinzu kommen Räume und Flächen, die als Konferenz-, Aufenthalts-, Ruhe- und Arbeitszonen konzipiert sind und so eine Vielzahl individueller Bedürfnisse erfüllen.

Nicht zuletzt erwarten die Mitarbeiter eine moderne Geräteausstattung, die mindestens der Qualität ihrer privat genutzten entspricht. Dazu gehören neueste Smartphones, leistungsfähige mobile Notebooks und leichte Convertibles sowie Lösungen für Audio- und Videokonferenzen. So können sich die Angestellten immer und überall auf der Welt mit dem für die momentane Situation am besten geeigneten Gerät in die Arbeitsabläufe integrieren und mit ihren Kollegen in den Projektteams nahtlos zusammenarbeiten.

Büro der Zukunft braucht umfassende Security-Lösungen

Die dezentralisierten Arbeitsplätze und die Diversifizierung der Gerätelandschaft erfordern von den IT-Verantwortlichen besondere Aufmerksamkeit für die IT-Sicherheit. Der Schutz der Unternehmensdaten stellt sie vor große Herausforderungen - angesichts der vielen Geräte, mit denen die Mitarbeiter auch außerhalb des Büros auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen und dabei unternehmenskritische Daten verarbeiten. Zumal es immer schwieriger wird, den Mitarbeitern vorzuschreiben, welche Geräte und Anwendungen sie verwenden dürfen. "Dies macht die Endpunktsicherheit wichtiger denn je, denn jedes neue Endgerät stellt ein bewegliches Ziel dar", schreibt HP in einem Whitepaper.

Von daher bedarf es eines umfassenden Sicherheitsansatzes, der jeden Endpunkt als mögliche Einstiegsstelle für Hacker begreift und deshalb die Datenverbindungen zum Unternehmensnetzwerk zuverlässig absichert; unabhängig von verwendetem Gerät und Aufenthaltsort des Mitarbeiters. Geräte der HP Elite PC Serie sind mit umfassenden hardwaregestützten Sicherheitslösungen ausgestattet, die sowohl unterhalb der Betriebssystem-Ebene ansetzen, aber auch in den darüber gelegenen Ebenen.

Falls Daten auf einem mobilen Gerät gespeichert werden, muss dies unbedingt verschlüsselt und ohne aktives Eingreifen des Nutzers erfolgen. Nur so kann man verhindern, dass bei Geräteverlust oder Diebstahl Dritte ungehindert Zugriff auf die gespeicherten Informationen erhalten. Auch die automatisierte Wiederherstellung eines kompromittierten Systems, wie es beispielsweise HP Sure Recover möglich macht, sollte die IT in Erwägung ziehen. Denn wenn sich ein Zwischenfall beispielsweise während einer Dienstreise im Ausland ereignet, hat die IT keinen physikalischen Zugriff auf das betroffene Gerät.

Neue Konzepte der Gerätebeschaffung und -verwaltung

Entlastung können sich die IT-Teams mit der Übernahme neuer Konzepte für Gerätebeschaffung und -management verschaffen. Einer IDC-Studie zufolge sagen 60 Prozent der Befragten, dass das Device-Management ihr IT-Budget erheblich belastet. Devices as a Service, wie es beispielsweise HP anbietet, könnte hier für Abhilfe sorgen. Devices as a Service fasst in einem einzigen Vertrag die Beschaffung, Verwaltung und den Support der Geräte zusammen. Das verschafft den IT-Verantwortlichen Raum und Ressourcen, sich mehr auf strategische, zukunftsgerichtete Aufgaben zu kümmern, unter denen die technische Einrichtung der Büros der Zukunft nur eine von vielen ist.

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