Bridge-Kameras im großen Testvergleich

22.04.2008
Von Verena Ottmann
Bridge-Kameras sind Digitalkameras, die nahezu die gleichen Einstellungsmöglichkeiten wie Spiegelreflexkameras haben. Wir listen Ihnen die besten Geräte auf.

Eine Bridge-Kamera ist das optimale Gerät für Anwender, die das Foto-Feeling einer SLR haben wollen, dabei aber gerne auf die lästige Objektivschlepperei verzichten. Denn obwohl das Objektiv bei diesen Geräte fest montiert ist, lässt sich das Zoom - das mit 10- bis 20-facher Vergrößerung arbeitet - bei manchen Modellen manuell über den Objektivring bedienen. Damit sind Sie genauso flexibel in der Ausschnittswahl wie bei einer DSLR. Außerdem bieten Bridge-Kameras neben zahlreichen Motivprogrammen auch manuelle Einstellmöglichkeiten wie Blenden- und Zeitvorwahl, manuelle Belichtung und vieles mehr.

Wir haben uns aktuelle Bridge-Kameras angesehen und nach ihrem Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir die auf den Seiten 2 und 3 verlinkten Einzeltests aus Zeitgründen nicht hinsichtlich Preis und Noten aktualisieren können.

Hier die aktuelle Top 15:

Rang

Modell

Preis- Leistung (max. 100)

Bildqualität (max. 100)

Preis (Euro)

Auflösung (Megapixel)

optisches Zoom (x-fach)

1

Fujifilm Finepix S100FS

64

84

550

10,7

14,31)

2

Fujifilm Finepix S9600

63

77

360

9,1

10,71)

3

Olympus SP-550 UZ

59

68

270

7,1

18

4

Sony DSC-H7

58

54

240

8,0

15

5

Kodak Z712 IS

58

66

270

7,1

12

6

Kodak Z612

58

67

260

6,0

12

7

Canon Powershot S5 IS

57

67

300

8,0

12

8

Sony DSC-H9

57

61

280

8,0

15

9

Kodak ZD710

57

68

160

7,1

10

10

Kodak Z710

56

67

180

7,1

10

11

Olympus SP-570 UZ

55

66

420

10,0

201)

12

Olympus SP-560 UZ

55

68

290

8,0

18

13

Sony DSC-H3

55

54

180

8,0

10

14

Canon Powershot S3 IS

54

68

280

5,9

12

15

Fujifilm Finepix S5800

51

55

180

8,0

10

1) Zoom lässt sich manuell bedienen