Your Sourcing Platform

Beschaffung neu gedacht

20.02.2021
Anzeige  IT-Zubehör und Multimedia, Gebäude- und Messtechnik, Kabel und Bauteile – Menschen, in deren Berufs- und/oder Privatleben Technik eine Rolle spielt, wissen, dass sie bei Conrad Electronic fündig werden.
Alles rund ums Business: Mit bequemem One-Stop-Shopping erhalten B2B Kunden auf conrad.de Zugang zu mehr als 6 Millionen Produktangeboten.
Alles rund ums Business: Mit bequemem One-Stop-Shopping erhalten B2B Kunden auf conrad.de Zugang zu mehr als 6 Millionen Produktangeboten.
Foto: Westend61/Getty Images

Online unter conrad.de und mit seinen deutschlandweit 19 Filialen ist Conrad Anlaufstelle für Technik- und Elektronikexpertinnen und -experten in ganz Europa. Das seit 1923 in Bayern ansässige Familienunternehmen hat sich als breit aufgestellter Omnichannel-Anbieter immer wieder neu erfunden. Mitte der 90er-Jahre ging conrad.de als einer der ersten Shops ins World Wide Web. Aktuell befindet sich das Unternehmen auf dem Weg, Europas führende B2B-Beschaffungsplattform für technischen Betriebsbedarf zu werden.

Denn die Anforderungen auf dem Markt haben sich verändert. Und mit ihnen das Geschäftsmodell von Conrad: Mit jeder Menge Know-how und Erfahrung im Gepäck hat sich der klassische Technikhändler zur umfassenden Sourcing Platform mit Fokus auf den B2B-Bereich gewandelt. Damals wie heute steht ein Ziel ganz oben auf der Agenda: Kundinnen und Kunden schnell und umfassend die ganze Welt der Technik und Elektronik zu bieten und ihnen das Einkaufen so einfach wie möglich machen. Ein Anspruch, der in einer zunehmend digitalen Geschäftswelt noch dringlicher geworden ist.

Die passende Lösung für jeden Betrieb

Viele Firmen kennen das: Ein Großteil der Beschaffungsressourcen beziehen sich je nach Branche auf produktions- bzw. entwicklungsrelevante Bereiche. Bestellt wird bei fest definierten Lieferanten zu besten Konditionen. Doch was ist mit der neuen Tastatur fürs Homeoffice, den Leuchten für die Kantine und dem 3D-Drucker fürs Prototyping? Einkaufsprozesse des täglichen technischen Bedarfs stehen selten im Fokus. Bestellt wird vielmehr dort, wo es gerade passt. Die Folgen sind immer mehr Lieferunternehmen und damit komplexe und zeitaufwendige Prozesse, deren monetärer Aufwand die eigentlichen Artikelkosten nicht selten übersteigt.

B2B im Fokus: Mit CEO Ralf Bühler ist Conrad auf dem Weg zu Europas führender Beschaffungsplattform für technischen Betriebsbedarf.
B2B im Fokus: Mit CEO Ralf Bühler ist Conrad auf dem Weg zu Europas führender Beschaffungsplattform für technischen Betriebsbedarf.
Foto: Conrad Electronic

Genau hier kommt Conrad mit seinem Angebot für einfaches One-Stop-Shopping ins Spiel: Mit ihren mehr als 6 Mio. Produktangeboten bietet die Conrad Sourcing Platform Unternehmen jeder Größe und Kundengruppen aller Branchen ein breites und zugleich tiefes Sortiment, um ihren technischen Betriebsbedarf unkompliziert aus einer Hand zu decken sowie einen reibungslosen Betriebsablauf zu gewährleisten. "Als Single Source Distributor unterstützen wir mit unserer einzigartigen Produktvielfalt unsere Kundinnen und Kunden dabei, durch Lieferantenkonsolidierung Prozesskosten zu sparen und den Überblick zu behalten", erklärt der Conrad CEO Ralf Bühler.

Von Smart Procure bis OCI-Anbindung

Produktvielfalt ist jedoch nicht der einzige Garant für einfache Beschaffung. Auch eProcurement-Lösungen sparen im Einkauf Zeit und damit Kosten: "Um die Prozesse unserer Kundinnen und Kunden mit automatisierten Rundum-Lösungen zu vereinfachen, ist es notwendig, unsere elektronischen Einkaufsanbindungen individuell an Unternehmen jeder Größe anzupassen und ihnen so größtmögliche Flexibilität zu bieten", erläutert Ralf Bühler den Ansatz.

Der klassische Conrad Webshop beispielsweise ist ideal für Selbständige oder Einzelnutzer geeignet, die bei dieser modernen Einkaufslösung neben praktischer Suchfunktion und detaillierter Produktinformation auch auf intelligente Self-Service Funktionen im Conrad "MyAccount" zugreifen können. Für kleine und mittlere Unternehmen mit mehreren Shop-Usern bietet sich Conrad Smart Procure an - ein browserbasiertes Einkaufstool, das Mobile-fähig ist, Produktangebote und deren Verfügbarkeit in Echtzeit anzeigt und darüber hinaus sowohl Genehmigungsworkflows abbildet als auch Freigabefunktionen enthält oder Budgetzuweisungen ermöglicht.

Einfache Beschaffung dank Automatisierung: eProcurement bei Conrad passend für jede Betriebsgröße.
Einfache Beschaffung dank Automatisierung: eProcurement bei Conrad passend für jede Betriebsgröße.
Foto: Conrad Electronic

Größeren Unternehmen mit eigenem Procurement-System oder Provider stehen zwei Alternativen zur Verfügung, um ihre Beschaffung zu automatisieren: Bei Lösung Nummer eins handelt es sich um ein eProcurement-Tool für Firmenkunden mit ERP-System, in das sie über OCI-Anbindung und PunchOut sowohl das komplette Shop-Angebot auf conrad.de integrieren als auch direkt ihren individuellen Warenkorb übernehmen können. Alternativ steht größeren Unternehmen sowie Konzernkunden mit eher statischen Anforderungen an den Datenaustausch die Nutzung eines eKatalogs mit festgeschriebenen Preislisten, individuell zugeschnittenem Sortiment, unterschiedlichen Klassifikations- und Exportformaten sowie regelmäßigen Updates zur Verfügung.

Service für den Fall der Fälle

Auch für den bei mehr als 6 Mio. Produktangeboten eher unwahrscheinlichen Fall, dass der gewünschte Artikel oder das benötigte Ersatzteil mal nicht auf conrad.de zu finden ist, hat man die passende Lösung parat: In einer solchen Situation wird das Team des Conrad Beschaffungsservices aktiv und geht weltweit auf die Suche. "Im Bereich Lieferung national und international bestens vernetzt, übernehmen unsere Sourcing-Expertinnen und -Experten die zeitintensive Recherche stellvertretend für unsere Kundinnen und Kunden", beschreibt Ralf Bühler dieses speziell zugeschnittene Angebot. Weitere Services, die dazu beitragen, Kundenanliegen schnell und unkompliziert zu lösen und Beschaffung somit noch einfacher zu machen, gibt es hier:

conrad.de/services

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