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Ariba und Rambus lassen Federn

15.01.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Obwohl der E-Procurement-Experte Ariba in seinem ersten Fiskalquartal ein unerwartet hohes operatives Plus ausweisen konnte (Computerwoche online berichtete), sank die Aktie am vergangenen Freitag um knapp 20 Prozent auf 35,19 Dollar. Schuld daran waren skeptische Finanzanalysten, die künftig von einem langsameren Wachstumstempo ausgehen.

Auch der Chip-Designer Rambus musste am vergangenen Freitag Kurseinbußen hinnehmen, nachdem das US-Unternehmen für sein zweites Fiskalquartal vor sinkenden Gewinnen und steigenden Kosten gewarnt hatte (Computerwoche online berichtete). Die Aktie, die zeitweise auf bis zu 42,56 Dollar absackte, verlor um 8,5 Prozent und notierte zum Handelsschluss bei 44,75 Dollar.