CIO des Jahres 2019

An der Werkbank der Digitalisierung

30.09.2019
Der CIO des Jahres kann auf eine lange Historie zurückblicken. In diesem Jahr vergeben wir in Berlin nicht nur die gewohnt begehrten Trophäen, sondern bieten auch ein neues, vollwertiges Konferenz-Format: die Zukunftswerkstatt.

"Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen." Das aus Antoine de Saint-Exuperys Roman "Die Stadt in der Wüste" stammende Zitat beschreibt prima, was COMPUTERWOCHE, CIO-Magazin und VOICE mit der CIO Zukunftswerkstatt im Rahmen des "CIO des Jahres" im November vorhaben. Die Konferenz, die der Award-Gala vorausgeht, will statt vager Prognosen und Trendbeobachtung vielmehr den "Möglichmachern" der IT-Community einen Raum geben, um sich zu vernetzen, sich auszutauschen und gemeinsam an den relevanten Zukunftsthemen zu arbeiten.

Der 17. "CIO des Jahres" wird mit der Zukunftswerkstatt zum ersten Mal von einer vollwertigen Konferenz begleitet.
Der 17. "CIO des Jahres" wird mit der Zukunftswerkstatt zum ersten Mal von einer vollwertigen Konferenz begleitet.
Foto: CIO.de

Innovation zwischen Buzzword und Realität

Den Auftakt für diese gemeinsame Arbeit bietet eine Reihe von Impulsen und Denkanstößen, die direkt von namhaften Vertretern aus der Community stammen. So eröffnet Timo Salzsieder, der bei der METRO AG als Chief Solution Officer und CIO agiert, den Konferenztag mit einer Keynote. Salzsieder sieht für sich und die Metro vor allem den kulturellen Wandel als eine ganz wesentliche Herausforderung auch für seine Arbeit.

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In der Praxis sieht das so aus, dass in Salzsieders persönlichem Blog offen und transparent die aktuellen IT-Themen vorgestellt und diskutiert werden - etwa 14-tägig gibt es neue Beiträge, bei denen etwa 600 Mitarbeiter kommentieren und mitdiskutieren. "Mir geht es vor allem um Transparenz, Vertrauen und eine offene Kommunikation", sagte der METRO-CIO jüngst im Gespräch mit dem CIO-Magazin. Diese praktischen Erfahrungen werden mit Sicherheit eine Rolle spielen, wenn er am 21. November 2019 die Zukunftswerkstatt eröffnet.

Metro-CIO Timo Salzsieder (re.) eröffnet die Zukunftswerkstatt.
Metro-CIO Timo Salzsieder (re.) eröffnet die Zukunftswerkstatt.
Foto: Jan Voth

Neben der Keynote von Timo Salzsieder wollen wir uns im Rahmen einer Panel Discussion um einen "Reality Check" zum Themenkomplex Innovation kümmern. Gemeinsam mit Hanna Hennig, der CIO von Osram, Dirk Müller, dem CIO bei Franz Haniel & Cie und Bernd Preuschoff, der als Global Head of Digital bei Schwan-Stabilo Cosmetics für die Digitalisierung verantwortlich ist, werden wir an diesen Beispielen diskutieren, was bisherige Innovations-Initiativen gebracht haben und wie im Erfolgsfall die Gründe des Erfolgs gelagert waren. So sollen Buzzwords entlarvt und praktische Learnings aus der täglichen Praxis der Diskutanten herausgearbeitet werden.

Ergänzt wird das Programm am Vormittag durch spannende Vorträge und Dialog-Formate, die wir gemeinsam mit unseren Partnern Deloitte, Appian, Rittal, SAP und Horváth & Partners gestalten.

Werkbank-Sessions: Intensive Arbeit an den Zukunftsthemen der IT

Während der Vormittag vor allem von praktischen Impulsen und Denkanstößen durch unsere Speaker geprägt ist, dreht sich am Nachmittag das gesamte Programm der Zukunftswerkstatt ums gemeinsame Diskutieren von vier ganz zentralen Themenfeldern einer tragfähigen Zukunftsagenda. Das Ziel: In den vier parallel verlaufenden, je anderthalb Stunden langen Sessions zu New Technology, New Business, New Leadership und New Work wollen wir begleitet und mitgestaltet von Anwendern für Anwender am Verständnis der Themenfelder, der Entzauberung der begleitenden Buzzwords und an konkreten Handlungsempfehlungen arbeiten.

Erstmals findet der "CIO des Jahres" in Berlin statt.
Erstmals findet der "CIO des Jahres" in Berlin statt.
Foto: Foto Vogt

Dafür konnten wir als "Paten" bereits Bernd Preuschoff, der als Senior Vice President & Global Head of Digital die Transformation von Schwan Cosmetics gestaltet, und Tobias Fausch, seines Zeichens Chief Information Officer der BayWa AG, gewinnen. Sie gestalten gemeinsam mit COMPUTERWOCHE, CIO-Magazin und VOICE die Sessions zu New Leadership respektive New Business mit ihren eigenen praktischen Erfahrungen mit. Weitere hochkarätige Speaker für die Werkbank-Sessions werden wir in Kürze ankündigen - das Programm der Zukunftswerkstatt finden Sie auf der Website zum "CIO des Jahres" tagesaktuell.

Mehr als ein Award

Neben der wie immer feierlichen Award-Zeremonie für die CIOs des Jahres 2019 und der hier vorgestellten Zukunftswerkstatt stehen Ihnen rund um den Award weitere Formate offen, zu denen wir Sie gerne begrüßen und die das bisher umfangreichste und vielseitigste Event-Programm darstellen, das es im Rahmen eines "CIO des Jahres" je gegeben hat. Am 20. November begrüßen wir zunächst VOICE-Mitglieder in Berlin zur VOICE-Jahrestagung, gefolgt vom großen Opening Dinner der diesjährigen Aktivitäten rund um den "CIO des Jahres".

Der 21. November steht dann ganz im Zeichen von Zukunftswerkstatt und Preisverleihung. Am Freitag, dem 22. November, klingt unser Programm mit dem "Meet-the-Winners"-Breakfast aus, bei dem Science-Slammer Henning Beck uns und den Teilnehmern auf unterhaltsame Weise die Neurochemie hinter Entscheidungsprozessen veranschaulichen wird, bevor Karen Funk und Wolfgang Herrmann die Top-Preisträger des Jahrgangs 2019 nochmals für ein spannendes Panel auf die Bühne bringen.

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Dabei sein, mitfeiern!

Sie sehen: Das Programm - nicht nur der Zukunftswerkstatt - bietet reichlich Raum für Vernetzung, gemeinsames Arbeiten sowie neue Eindrücke und Inspirationen. Wir freuen uns darauf, wenn Sie ganz im Sinne des Saint-Exupery-Zitats vom Beginn dieses Textes vom 20. bis 22. November in Berlin eine Teilnahme möglich machen und wir Sie als unseren Gast begrüßen dürfen. Alle relevanten Informationen rund um den "CIO des Jahres" finden Sie wie gewohnt auf der Website www.cio-des-jahres.de. Für alle Fragen zum Programm steht Ihnen der verantwortliche Redakteur Florian Kurzmaier zur Verfügung, Rückfragen zu Ihrer Teilnahme beantwortet gerne Sylvia König.