CIO-Ratgeber

Acht Fragen an Ihren Cloud-Computing-Anbieter

30.04.2010
Von 
Wolfgang Herrmann ist Editorial Manager CIO Magazin bei IDG Business Media. Zuvor war er unter anderem Deputy Editorial Director der IDG-Publikationen COMPUTERWOCHE und CIO und Chefredakteur der Schwesterpublikation TecChannel.

Frage 8: Was erwartet der Cloud-Provider von Ihnen?

Marketingprofis in Sachen Cloud Computing preisen die Vorteile des Konzepts mit allen möglichen Versprechen (siehe auch: Neun Mythen um Cloud Computing). Dabei wird oft übersehen, dass nicht nur der Cloud-Provider sondern auch der Nutzer seinen Teil zum Gelingen beitragen muss. Wer das vergisst, wird weder mit der Arbeitsteilung im Rahmen von Cloud-Serviceverträgen noch mit der Qualität der Services zufrieden sein, warnt Cloud-Berater Golden. "Die Infrastruktur liegt in der Verantwortung des Providers, die Anwendung in Ihrer", führt er als Beispiel an: "Wenn die Anwendung nicht für einen Cloud-Betrieb ausgelegt ist, die Schnittstellen unsauber definiert sind oder die darunterliegende Datenbank an die Leistungsgrenze stößt, ist das nicht das Problem des Providers."