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Online im Alltag

25 Überlebenstipps fürs soziale Netz

02.11.2010
Je globaler, digitaler und "sozialer" das Leben im Internet-Zeitalter wird, desto stärker ändern sich auch die alltäglichen Umgangsregeln. Lesen Sie, was Sie wissen müssen und beherzigen sollten.
Die digitale Gesellschaft hat viele Facetten.(Bildquelle: Fotolia, pdesign)
Die digitale Gesellschaft hat viele Facetten.(Bildquelle: Fotolia, pdesign)
Foto: Fotolia, pdesign

Mittlerweile sollte sich jeder Anwender, der nur ein wenig in einer gewissen Art und Weise im Netz unterwegs ist, einen Stamm neuer Verhaltensregeln angeeignet haben. Nicht alles IN GROSSBUCHSTABEN SCHREIBEN, keine Ketten-E-Mails weiterleiten und den Klingelton des Handys im Kino ausschalten. Aber das digitale Leben geht weiter und erzeugt täglich neue Dilemmata und mögliche Fettnäpfchen. Deshalb hat sich unser US-Kollege Robert Strohmeyer von der PC World Gedanken gemacht und 25 Überlebenstipps für den modernen Menschen gesammelt:

  1. Wenn Sie keine zwölf mehr sind und auch nicht ironisch wirken möchten, achten Sie ein wenig auf Ihren Zungenschlag in Chats und Foren (nicht zu hip und trendy wirken).

  2. Präsentieren Sie auf Ihrer Facebook-Pinwand niemals Ihren Verlobungsring. Das bringt Unglück und sollte lieber wirklich privat bleiben.

  3. Setzen Sie keine Fotos Ihrer Kinder als Profilfoto in Social Communities ein.

  4. Ob Sie nun ein ehemaliger oder aktueller Öko-Aktivist sind, ist nebensächlich. Zwingen Sie niemandem Ihre moralinsauren Angstbotschaften über Schäden durch Handystrahlung oder Immigrationsprobleme auf. Dezenz ist Trumpf!

  5. Gratulieren Sie einem Party-Gastgeber im Nachgang niemals öffentlich in sein Profil zu der tollen Veranstaltung. Es besteht schließlich das Risiko, dass nicht alle seine Online-Freunde eingeladen gewesen sind.

  6. Sie sind weder Ihr eigener Ehepartner noch Ihr Kind oder bester Freund. Also, anstatt von deren Twitter- oder Facebook-Konten aus Nachrichten in die Welt zu blasen, legen Sie sich lieber ein eigenes Profil zu!

  7. "Send to a Friend" ist ja ein ganz nettes Features für den, der damit Links verschickt. Der Empfänger hingegen ist schnell genervt, weil er immer erst wo klicken muss, um den dahinter versteckten Inhalt zu sehen. Also lieber Copy-und-Paste, wo es möglich ist (Text) und den Link als Zusatzservice.

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