Maßgeblich ist dabei - wie bei früheren Top100-Ausgaben etwa der Jahre 2007 oder 2008 auch - der Umsatz des Vorjahres. In der diesjährigen Top100-Publikation geht es also um die Umsätze des Geschäftsjahres 2008. Die Geschäftsjahre der einzelnen Konzerne können anders als das Kalenderjahr zu unterschiedlichen Zeitpunkten enden.
Um die Top-100-Liste zusammenzustellen, hat die COMPUTERWOCHE wieder auf die Dienste professioneller Datenerheber zurückgegriffen. Hierzu zählt etwa Lünendonk. Das Marktforschungs-, Analyse- und Beratungshaus aus dem bayerischen Kaufbeuren veröffentlicht jährlich unter anderem seine "Lünendonk Listen" zu verschiedenen ITK-Marktsegmenten.
Neben diesen Zahlen bedienten wir uns der Erhebungen des Beratungshauses Pierre Audoin Consultants (PAC). Zudem nutzten wir die Veröffentlichungen von Wirtschaftsunternehmen wie Thomson Reuters Datastream in börsenrelevanten Medien. Außerdem fragten wir die Daten der ITK-Unternehmen in Deutschland in E-Mail-Aktionen ab und recherchierten die Angaben auf den Homepages der Firmen.
Wenn Firmen weder ihre hierzulande erwirtschafteten Umsätze veröffentlichen wollten noch diese über die genannten Wirtschaftsinstitute zu ermitteln waren, tauchen sie in der Top-100-Liste nicht auf.
Viele Konzerne, die weltweit operieren, und insbesondere auch solche, die in Deutschland Tochterniederlassungen unterhalten wie beispielsweise die US-Schwergewichte IBM, HP oder Microsoft, weisen nationale Ergebnisse nicht immer aus. Hier haben wir versucht, auf indirektem Weg zu recherchieren. Wo das zu keinem Ergebnis führte, fand das Unternehmen keinen Eingang in die Top-100-Liste.
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Trotz großer Sorgfalt bei der Datenerhebung übernehmen wir für die Richtigkeit der Angaben keine Gewähr. (jm)