CW-Subnets     |     Executive Briefings     |     Blogs & Forum     |     CW-TV     |     Newsletter     |     RSS
Schließen
Dock ein-/ausblenden

Flexible Datensicherung

Komfortable Backups dank Removable-Disk-Systemen

Drucken |  Empfehlen |  PDF |  Merken
von Uli Ries (freier Journalist in München)
Das Removable-Disk-System RDX QuikStor von Tandberg Data wurde nach Angaben des Unternehmens seit seiner Markteinführung vor weniger als zwei Jahren bereits mehr als 100.000-mal ausgeliefert. Parallel dazu orderten Anwender 300.000 Cartridges mit einem Speichervolumen von insgesamt rund 40 Petabyte.
Die RDX-Quikstor-System von Tandberg Data ermöglichen mit Cartridge-Größen von 80, 160, 320 und 500 GByte die flexible Sicherung von Serverdaten.
Die RDX-Quikstor-System von Tandberg Data ermöglichen mit Cartridge-Größen von 80, 160, 320 und 500 GByte die flexible Sicherung von Serverdaten.
Die RDX-Quikstor-System von Tandberg Data ermöglichen mit Cartridge-Größen von 80, 160, 320 und 500 GByte die flexible Sicherung von Serverdaten.
Foto: Tandberg Data

Removable-Disk-Systeme bieten Unternehmen gegenüber herkömmlichen Backup-Servern, Speichersystemen oder Bandlaufwerken etliche Vorteile. Sie können flexibel und bei Bedarf eingesetzt werden, sind robust und zuverlässig und können extern ausgelagert werden, was die Gefahr eine kompletten Datenverlusts – beispielsweise im Falle eines kapitalen Elementarschadens im Rechenzentrum oder Serverraum – deutlich verringert. Die Cartridges sind so klein, dass sie problemlos eingesteckt und beispielsweise auch zum Transport von Daten zwischen zwei Servern – beispielsweise Produktiv- und Testsystem – genutzt werden können.

RDX QuikStor soll die Vorteile von Bandlaufwerken – Zuverlässigkeit, Portabilität, Archivierungsfunktion und niedrige Kosten – mit der Leistung, Zugriffsgeschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit von Festplatten verbinden. Die von Tandberg Data hergestellte Disk-basierte Backup-Lösung nutzt Cartridges mit Speicherkapazitäten von 80, 160, 320 oder 500 GByte. Ein RDX-QuikStor-Laufwerk wird einfach per SATA 1.0 oder USB 2.0 angeschlossen und soll Transferraten von 25 bis 45 MByte/s erreichen. Pro Stunde können so bis zu 162 Gigabyte Daten gesichert werden.

Die Analysten von IDC prognostizieren in einer Studie vom Januar 2008 ein deutliches Wachstum für Wechselplattensysteme auf Disk-Basis. Gemäß der Studie soll der jährliche Absatz von knapp über 100.000 Stück im Jahr 2008 auf über 500.000 Einheiten im Jahr 2012 steigen."Wechselplattensysteme auf Disk-Basis (R-HDD) sind eine kostengünstige und bequeme Backup-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen", meint Robert Amatruda, Research Director bei IDC.

Tandberg Data sichert voll Auf- und Abwärtskompatibilität für die Laufwerke zu und gibt an, dass die Cartridges selbst schocksicher und derart robust sein sollen, dass Schläge oder Stürze keinen Datenverlust bedeuten. Die Lebensdauer der Cartridges gibt das Unternehmen mit über zehn Jahren an. Im Falle einer Wiederherstellung von Daten verhält sich die Laufwerk-Cartridge-Kombination wie eine Festplatte und gewährt einen sofortigen Zugriff auf gespeicherte Daten. Bei Bedarf – und einer entsprechend kompletten Datensicherung – kann auch direkt vom RDX QuikStor gearbeitet werden. Im Lieferumfang findet sich auch die Backup-Software RDX FileKeeper, die einen Echtzeitdatenschutz auf Byte-Level (CDP, Continuous Data Protection) und Desaster-Recovery-Funktionen bieten soll.

RDX QuikStor wird über Distributoren und Reseller von Tandberg Data angeboten. RDX-QuikStor-Laufwerke mit einer 80-GByte-Cartridge sind ab 229 Euro, einzelne Wechselmedien ab etwa 88 Euro erhältlich. Ein RDX QuikStor inklusive 500-GByte-Cartridge, Einbauzubehör und RDX-FileKeeper-Backupsoftware liegt bei rund 520 Euro. Einzelne 500-GByte-Medien schlagen mit jeweils rund 390 Euro zu Buche (alle Preise zzgl. MwSt.).

Mission Critical Centre
Die Umwandlung und Erneuerung von Rechenzentren ist überaus wichtig für den Erfolg von Unternehmen in den kommenden fünf Jahren. HP ist der beste Partner, um CIOs bei dieser Erneuerung zu unterstützen und zu begleiten. Das Mission Critical Centre fasst alle relevanten Inhalte – Meldungen, Hintergrundartikel, Podcasts – zum Thema IT Modernisierung übersichtlich zusammen.
SAP-Benchmark SAP-Benchmark
HP und Intel bieten in Kooperation mit techconsult ab sofort bis zum 31. Oktober 2010 einen Online-Benchmark für SAP-Umgebungen an.
Damit erhalten IT-Verantwortliche eine detaillierte Standortbestimmung in Bezug auf ihr SAP-Betriebs- konzept und ihre SAP-Support-Strategie. Grundlage der Bewertung sind Best Practices und der Vergleich mit anderen Unternehmen.
HP Veranstaltungen HP Veranstaltungen
HP Solution Day
am 21. Oktober 2010 in Frankfurt


Sie suchen nach konvergenten Lösungen, die Ihre Geschäftsprozesse effizienter unterstützen? Die es Ihnen erlauben, Anwendungen schneller und einfacher bereitzu- stellen, Ressourcen flexibel zuzuweisen - und das bei mehr Produktivität und weniger Energieverbrauch?

Auf dem HP Solution Day präsentiert Ihnen HP, wie Sie mit Lösungen im Rahmen der HP Converged Infrastructure-Strategie die Wirtschaftlichkeit alternder Infrastrukturen systemübergreifend und nachhaltig verändern können!

Holen Sie sich die Antworten und setzen Sie mit Ihrer Teilnahme Baustein um Baustein für eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur.
Webcast Webcast
Neue Blade-Architektur macht dem Mainframe Konkurrenz

Blade-basierende Infrastrukturlösungen haben sich mittlerweile aufgrund der klaren Kosten- und Effizienzvorteile für Windows- und Linux- Umgebungen fest im Rechenzentrum etabliert. Jetzt gehen HP und Intel noch einen Schritt weiter und bringen mit der Einführung der „Superdome 2“ die Blade-Architektur in die Mainframe-Liga.
Im aktuellen Webcast der Computerwoche in Kooperation mit HP und Intel erfahren Sie alles über diese revolu- tionäre Veränderung für Rechenzentrumsumgebungen und wie Sie und Ihr Unternehmen davon profitieren können.
Mission Critical Partner
Sie haben Fragen oder ein konkretes Projekt zu einem der Themen des Mission Critical Centers und wollen fachmännische Beratung eines zertifizierten Systemhauses?

Interview mit Ulrich Seibold, HP
Hewlett-Packard kämpft um Sun-Kunden

Mit integrierten Komplettlösungen aus Servern und Software will Oracle-CEO Larry Ellison den Rivalen HP und IBM Kunden wegschnappen. Ulrich Seibold, Geschäftsbereichsleiter HP Business Critical Systeme, erläutert im CW-Interview, wie Hewlett-Packard dagegen hält.
Social Media
Bleiben Sie zum Thema Mission Critical Computing informiert und folgen Sie