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Software Infrastruktur

Oracles neue VM-Software

Besser virtualisieren

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von Klaus Manhart
Oracles neue Software zur Server-Virtualisierung VM 2.2 unterstützt unter anderem Green-Computing-Funktionen. Rechenzentren sollen sich damit effizienter und nachhaltiger betreiben lassen.
Verspricht eine effizientere und leistungsfähigere Server-Virtualisierung: Oracle-Boss Larry Ellison.
Verspricht eine effizientere und leistungsfähigere Server-Virtualisierung: Oracle-Boss Larry Ellison.
Verspricht eine effizientere und leistungsfähigere Server-Virtualisierung: Oracle-Boss Larry Ellison.

Einfachere Verwaltung, mehr Leistung und effizientere Rechenzentren. Das sind die Hauptmerkmale, die Oracle für seine jüngste Software-Version VM 2.2 zur Server-Virtualisierung verspricht.

Oracle VM 2.2 beinhaltet den aktuellen Xen-basierten Industriestandard Hypervisor Xen 3.4 und sorgt für eine deutliche Leistungssteigerung beim Einsatz von Intel Xeon Prozessoren 5500 Series auf Intel Mikroarchitektur (Nehalem) sowie von Six-Core AMD Opteron Prozessoren.

Die neue Version umfasst ferner ein neues CPU Power Management, eine neue Speicherverwaltung sowie direkte Disk I/O Optionen. Zudem integriert Oracle VM 2.2 Oracle VM und Virtual Iron Technologie und ermöglicht eine einfache Migration von virtuellen Virtual Iron Maschinen auf Oracle VM Images.

Oracle VM unterstützt sowohl Oracle als auch Nicht-Oracle Applikationen und bietet Unternehmen eine skalierbare, kostensparende Servervirtualisierung sowie Oracle Support.

Virtuelle Server-Verwaltung

Oracle hat außerdem auf der Oracle OpenWorld in San Francisco das neue Oracle VM Storage Connect Program sowie die Pläne für Oracle VM Storage Connect Framework vorgestellt. Oracle VM Storage Connect Framework stellt ein Application Programming Interface (API) zur Ermittlung und Provisionierung von Speichern zur Verfügung, die die Speicher- und Serververwaltung in virtuellen und Cloud-Umgebungen vereinfacht. Anwender können dadurch sowohl Kosten als auch Komplexität reduzieren.

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