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Software Infrastruktur

HP-Virtualisierungs-Pakete auf VMware-Basis

Speicherkosten um bis zu 25 Prozent senken

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von Klaus Manhart
HP bringt eine integrierte Lösung auf den Markt, die es kleinen und mittleren Unternehmen ermöglicht, ihre IT einfacher und kostengünstiger zu virtualisieren. Insgesamt stehen fünf Virtualisierungs-Varianten zur Auswahl.
Die neue Generation der HP ProLiant Server bietet mehr Leistung bei weniger Kosten.
Die neue Generation der HP ProLiant Server bietet mehr Leistung bei weniger Kosten.
Die neue Generation der HP ProLiant Server bietet mehr Leistung bei weniger Kosten.
Foto: HP

Für viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) stellen die Komplexität und die hohen Kosten die größte Barriere bei der Virtualisierung der IT dar. Insbesondere die Einrichtung von externem Shared Storage für virtuelle Maschinen treibt die Kosten in die Höhe. Hier setzen die neuen HP-Virtualisierungs-Pakete auf Basis von VMware und der integrierten LeftHand-Technologie als wesentlichem Bestandteil an. Mit dieser Technologie lässt sich in VMware-Umgebungen der in oder an einem physischen Server angeschlossene Festplattenspeicher als virtualisierter Speicher-Pool für virtuelle Maschinen bereitstellen. Darüber hinaus vereinfacht HP mit seinen Virtualisierungs-Bundles den Aufbau einer vollständig virtuellen Umgebung.

Fünf Virtualisierungs-Varianten

Das Paketangebot umfasst HP ProLiant Server, HP LeftHand P4000 VSA, HP ProCurve Netzwerkprodukte sowie die Management-Software HP Insight Control und die Software VMware vSphere 4. Insgesamt stehen fünf HP Virtualization-Varianten zur Auswahl. Alle sind ab Juni verfügbar. Die Preise variieren je nach spezifischer Konfiguration.

Für mittelständische Unternehmen hat HP Komplettpakete in drei verschiedenen Versionen geschnürt - von der Einstiegsversion für Kunden, die virtuelle Umgebungen in einem kleineren Bereich oder in Filialbetrieben einrichten wollen, bis zu umfassenderen Lösungen für Unternehmen, die ein hohes Maß an Ausfallsicherheit benötigen. Die Bundles bieten voll integrierte Sets an vordefinierten und vorgetesteten Komponenten für den Einsatz von Virtualisierungs-Technologien. Zwei weitere Pakete wurden für Unternehmen mit größeren und komplexeren Umgebungen zusammengestellt. Diese können sie auch über verschiedene physische Standorte hinweg nutzen.

Komponenten der HP Virtualization Bundles

  • VMware vSphere 4: Die Virtualisierungsplattform bietet on-Demand-Zugang zu der Virtualisierungs-Software von VMware. Mit vSphere können KMUs die Auslastungsraten von x86-Servern im Schnitt um bis zu 60 Prozent verbessern und somit ihre Kapital- und Betriebskosten senken.

  • HP Insight Control Suite (ICE): Mit dieser Software für das Infrastruktur-Management erhalten mittelständische Unternehmen mehr Kontrolle über ihre physische und virtuelle Infrastruktur. Mit Insight Control lassen sich die Kosten für das Infrastruktur-Management nachweisbar senken - um bis zu 48.380 US-Dollar pro 100 Nutzern.

  • HP ProLiant G6 Server: Die Server bieten im Vergleich zur Vorgängergeneration doppelt so viel Leistung - bei bis zu 50 Prozent weniger Kosten für Energieverbrauch und Kühlung. Kunden, welche die neue Generation der ProLiant G6 Server einsetzen, können im Vergleich zu den herkömmlichen Modellen auf einem Server doppelt so viele Virtual Machines laufen lassen.

  • HP LeftHand 4000 SAN-Lösungen: Damit lassen sich Speicherkosten in einer virtualisierten Server-Umgebung im Vergleich zu einem externen HP-Speichersystem um bis zu 35 Prozent senken. Mit den HP LeftHand 4000-SAN-Lösungen können Administratoren mit existierenden Ressourcen kosteneffizient eine Shared-Storage-Umgebung aufbauen und so auch bei Systemausfällen den Speicherzugriff gewährleisten.

  • HP ProCurve Switches: Damit können Unternehmen Anwendungen in ihr Netzwerk einbinden, die eine hohe Bandbreite benötigen - von Daten-, Sprach- und Video-basierten Lösungen bis zu Unified Communication.

Weitere Informationen über die HP Virtualization Bundles finden sich unter: www.hp.com/go/virtkit.

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