CW-Subnets     |     Executive Briefings     |     Blogs & Forum     |     CW-TV     |     Newsletter     |     RSS
Schließen
Dock ein-/ausblenden
Office & Collaboration

Dachzeile

Der nächste SQL Server von Microsoft kommt 2008

Drucken |  Empfehlen |  PDF |  Merken
Microsoft hat erstmals angedeutet, in welche Richtung sich seine Datenbank "SQL Server" mit dem nächsten Release im kommenden Jahr weiterentwickeln wird.

Das Motto für die unter dem Codenamen "Katmai" entwickelte neue SQL-Server-Version könnte man mit "Business Intelligence für die Massen" formulieren. Wohl nicht ohne Grund kündigte Microsoft Katmai deswegen auch im Rahmen seiner ersten Business Intelligence Conference in Seattle an.

"Wir haben SQL Server mit dem Ziel entwickelt, allen Unternehmen unabhängig von Größe oder Budget eine Plattform zur Datenverwaltung und -analyse zu bieten", kündigte Ted Kummert an, Corporate Vice President des Bereich Data and Storage Platform. "Mit der Veröffentlichung von Katmai gehen wir den nächsten Schritt unserer Datenplattform-Vision und liefern eine umfassende und integrierte Business-Intelligence-Lösung. Indem wir die Nutzbarkeit von Daten über das ganze Unternehmen hinweg erweitern, bieten wir Kunden mehr Wert für ihre IT-Investitionen."

Hinter diesen Marketing-Worthülsen verbirgt sich konkret eine engere Verzahnung von SQL Server mit Excel 2007, Excel Service, Office SharePoint Server sowie dem Office PerformancePoint Server 2007 (den gegenwärtig rund 6000 Mittelständler als Beta ausprobieren).

Die Microsoft-Datenbank soll künftig außerdem Reports beliebiger Größe und Komplexität sowohl für den internen Gebrauch als auch für externe Partner und Lieferanten ausspucken. Dafür hat Microsoft unter anderem auch den "OfficeWriter" von SoftArtisans aufgekauft, mit dem Anwender Reports in Word und Excel erstellen können.

Generell soll SQL Server Katmai noch besser skalieren, um für die zu erwartende "Datenexplosion" gewappnet zu sein, und praktisch beliebige Daten verwalten können, darunter relationale Daten, Dokumente, geographische Informationen und Extensibe Markup Language (XML). Entwicklern sollten die integrierten Werkzeuge Visual Studio und .NET Framework entgegenkommen, die es laut Microsoft erlauben, neue Anwendungen mit höherer Datenabstraktion zu erstellen und Daten von praktisch jedem Endgerät mit dem zentralen Speicher zu synchronisieren.

Wie üblich bleibt aber erst einmal abzuwarten, ob der Hersteller all diese Versprechungen wirklich inhaltlich umsetzt und termingerecht abliefert. (tc)

(0 Beiträge), 
Kommentieren

Beitrag schreiben

Noch kein Forums-Mitglied?
Dann gleich hier anmelden.

OFFICE & COLLABORATION: CW-REDAKTEURE EMPFEHLEN
Von Exchange zu Office 365  (Foto: Banksidebaby - Fotolia.com) Von Exchange zu Office 365 Mit welchem Aufwand lassen sich lokale Exchange-Installationen nach Office 365 verschieben? Hier die wichtigsten Schritte.
weiter
Die besten Tools für Notes (Foto: itelligence) Die besten Tools für Notes Während IBM auf Social Software setzt, erfreut sich Notes/Domino reger Beliebtheit, wie die vielen Partnerlösungen zeigen.
weiter
SharePoint Tools + Use Cases SharePoint Tools + Use Cases Mit unseren Tools und Use Cases holen Sie das Maximum aus SharePoint heraus.
weiter
Gratissoftware für den Büroalltag Gratissoftware für den Büroalltag Kleine Productivity-Tools erleichtern die Arbeit mit PC und Notebook. Wir zeigen Ihnen die Besten.
weiter
Die besten Collaboration-Tools (Foto: Kzenon/Fotolia.com) Die besten Collaboration-Tools Lesen Sie, welche Collaboration Tools wirklich überzeugen können.
weiter
MEHR ZUM THEMA OFFICE & TOOLS
  • Whitepaper
  • Top geklickt
Jobangebote
FEATURED LINKS

KOSTENLOSE NEWSLETTER VON COMPUTERWOCHE
Nachrichten morgens
Whitepaper
Nachrichten mittags
CW-Mittelstand
Highlights der Woche
Hardware
SAP-Newsletter
Software
Job + Karriere
Open-Source
Stellenmarkt
Produkte + Techn.
Freiberufler
Security
Server + Storage
Netzwerke
Mobile & Apps