| Arbeiten mit Microsoft Project 2010 | |
| Der Project Client - fast eine Revolution | |
| Projektplanung wie in Excel | |
| Der Project Server - eher Evolution | |
| Integriertes Portfolio-Management | |
| Was noch vermisst wird |
Wesentliche Neuerungen bei Microsoft Project 2010 für Projektleiter sind die weitreichende Flexibilisierung der Projektplanung in Form einer fast schon Excel-artigen Herangehensweise sowie die vollständige Überarbeitung der Menüführung im Project Client.
Eine starke Verbesserung liegt bei den Funktionen zum Portfolio-Management, und die längst überfällige Integration dieser Komponenten in den Project Server ist erfolgt. Auch die neuen Funktionen zur Definition von bereichs- oder abteilungsbezogenen Projekttypen kommen der zunehmenden Projektorientierung in Unternehmen sehr entgegen. Massiv umgebaut wurde das Berichtswesen - hier setzt Microsoft neuerdings stark auf Web-gestützte Excel-Funktionen (Excel Services) sowie das erweiterte Reporting anhand von BI-Komponenten der PerformancePoint Services. Dies alles basiert immer auf dem SharePoint Server.
Project Client
Fluent-Benutzeroberfläche (Ribbon-Technik),
Excel-ähnliche einfache Bedienung,
Timeline-Ansicht für den Projektüberblick,
schnelle Weiterverarbeitung durch umfassenderes Copy and Paste,
echte 64-Bit-Unterstützung,
Team-Planner-Ansicht (nur in der Professional-Version),
aktive/inaktive Vorgänge (nur Professional),
Teamarbeit und Vorgangssynchronisation mit SharePoint Services 2010 (nur Professional).
Project Server 2010
Verschmelzung von Projekt- und Portfolio-Management,
neue Funktionen zur Kapazitätsplanung,
Fluent-Benutzeroberfläche (Ribbon-Technik) auch im Browser,
Web-basierende Planung und Bearbeitung von Projekten,
Reporting und BI auf Basis von SharePoint 2010 (Excel Services, SharePoint Report Center, KPI-Integration, Dashboards, PerformancePoint Services),
verbesserte Ist-Zeiten-Rückmeldung,
direkte Integration mit Microsoft Exchange (nicht mehr lokales Outlook-Add-in).