Business Intelligence

10 Gründe für gescheiterte BI-Projekte

13.05.2013
Von 
Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und beschäftigt sich mit Rechtsurteilen, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.
Unklare Anforderungen, mangelnde Datenqualität, zu geringe Budgets sind nur einige der Ursachen, warum Projekte für Reporting und Analysen erfolglos bleiben.
10 Gründe für gescheiterte BI-Projekte.
10 Gründe für gescheiterte BI-Projekte.
Foto: endostock - Fotolia.com

Ein CFO braucht die bestmögliche Datenbasis für Analysen und Berichte. Darum ist es gerade aus Sicht der Finanzabteilung entscheidend, dass Projekte im Bereich Business Intelligence (BI) funktionieren. Allzu oft scheitern sie jedoch in der Praxis.

Woran das liegt, hat der Anbieter Information Builders analysiert. Die zehn häufigsten Ursachen für BI-Fehlschläge:

1. Unklare Anforderungen

Um wirklich eine bessere Grundlage für Reporting und Analysen zu erhalten, müssten im Zusammenspiel von Fachabteilungen und IT die zentralen betrieblichen Kennziffern (KPIs) für eine effiziente Unternehmenssteuerung festgelegt werden. In der Praxis geschieht nach Beobachtung von Information Builders genau das nicht.

Häufig werde mit BI-Anwendungen lediglich nachgebildet, was zuvor mit Hilfe von Excel erledigt wurde. "Viele Unternehmen wundern sich dann, dass ihr Berichtswesen kaum besser ist als zuvor", kommentieren die BI-Experten (organisatorisch setzen daher immer mehr große Organisationen auf so genannte Business Intelligence Compentence Center).