CW-Subnets     |     Executive Briefings     |     Blogs & Forum     |     CW-TV     |     Newsletter     |     RSS

Ratgeber

Arbeiten mit SharePoint 2010

Drucken |  Empfehlen |  PDF |  Merken | 
Twitter Facebook Buzz
von Boris Ovcak, Campana & Schott, Frankfurt am Main
Der aktuelle SharePoint Server wird als strategische IT-Plattform für die Zusammenarbeit positioniert. Wird er diesem Anspruch gerecht?

Die Entwicklung der SharePoint-Technik
Die Entwicklung der SharePoint-Technik

Als Steve Ballmer im Oktober des vergangenen Jahres auf der SharePoint Conference in Las Vegas "SharePoint 2010" vorstellte, waren die ersten Reaktionen auf die neue Microsoft-Software für Geschäftskunden überwältigend. Auf der Konferenz löste das Release bei den über 7000 Teilnehmern eine wahre Euphorie aus, die kurz darauf auch in Europa angekommen ist. Das war umso erstaunlicher, als SharePoint 2010 mehr Evolution als Revolution darstellt.

Brachte der Release-Wechsel von SharePoint Portal Server 2003 auf Microsoft Office SharePoint Server 2007 (zur Vermeidung des Zungenbrechers kurz MOSS genannt) noch zahlreiche grundsätzlich neue Funktions- und Einsatzbereiche wie Business Intelligence und Workflows mit sich, ist das beim aktuellen Release-Wechsel nicht der Fall. SharePoint 2010 - wie auch schon die Vorgängerversion - bietet Unternehmen eine IT-Plattform, um:

  • Inter- und Intranet-Auftritte zu realisieren,

  • die dokumenten- und informationszentrierte Zusammenarbeit zu ermöglichen und

  • Geschäftsprozesse zu automatisieren.

Worin liegen also die Gründe für die Euphorie? Ist sie gerechtfertigt oder vielleicht nur das Ergebnis der mächtigen Marketing-Maschinerie von Microsoft? Aufgrund erster Erfahrungen bei Campana & Schott mit den verschiedenen, seit Frühjahr 2009 verfügbaren Release-Ständen von SharePoint 2010 lässt sich so viel schon im Voraus sagen: Die richtigen Hausaufgaben wurden zur richtigen Zeit gemacht. In dem stimmigen Zusammenspiel vieler Verbesserungen steckt die eigentliche Überraschung.

Wichtige SharePoint-Fähigkeiten

  • Sites: Informationen sicher mit Mitarbeitern, Partnern und Kunden teilen;

  • Communities: Moderne Formen der Zusammenarbeit ermöglichen;

  • Content: Inhalte über ihren gesamten Lebenszyklus verwalten;

  • Search: Einfaches Suchen und Finden von Informationen und Personen;

  • Insights: Entscheidungen auf Basis relevanter Informationen treffen;

  • Composites: Dynamische Geschäftsanwendungen einfach bereitstellen.



(3 Beiträge), 
Kommentieren
Schmunzler am Wochenende
Dieser etwas einseitige Kommentar könnte vielleicht dem Umstand geschuldet sein, dass es sich beim Autor United Planet um einen Hersteller eines (zumindest in Teilen) "Konkurrenzproduktes" handelt? Wie ich finde: Ein echter Schmunzler ;-) zum Beitrag

Schmunzler am Wochenende
Dieser etwas einseitige Kommentar könnte vielleicht dem Umstand geschuldet sein, dass es sich beim Autor United Planet um einen Hersteller eines (zumindest in Teilen) "Konkurrenzproduktes" handelt? Wie ich finde: Ein echter Schmunzler! Der Autor dieses Beitrags weist zu Beginn des Artikels treffend darauf hin, dass die Euphorie rund um SharePoint 2010 etwas erstaunlich ist. Sie ist tatsächlich etwas überraschend, da die meisten ?Neuheiten? von SharePoint 2010 bei anderen Portalsystemen schon seit einiger Zeit zur Standardausstattung gehören. Als Beispiele seien hier nur die verbesserte Usability, Mehrsprachigkeit, die bidirektionale Anbindung von externen Datenquellen oder die durchgängige Ajax-Verwendung genannt, die andere Portallösungen wie z.B. Intrexx von United Planet schon lange anbieten. Bei der Analyse wurden zudem die kritischen Aspekte von SharePoint 2010 - wie z.B. die Notwendigkeit zum teuren Upgrade auf die neuesten Versionen von Microsoft-eigenem Betriebssystem, Datenbank und Office-Anwendungen etc. - weitestgehend außer Acht gelassen. Diese etwas einseitige Sichtweise könnte vielleicht dem Umstand geschuldet sein, dass es sich beim Autor Campana und Schott um ein Gold-Partnerunternehmen von Microsoft handelt? Mit freundlichen Grüßen Dirk Müller United Planet GmbH zum Beitrag

Dirk Müller
Der Autor dieses Beitrags weist zu Beginn des Artikels treffend darauf hin, dass die Euphorie rund um SharePoint 2010 etwas erstaunlich ist. Sie ist tatsächlich etwas überraschend, da die meisten „Neuheiten“ von SharePoint 2010 bei anderen Portalsystemen schon seit einiger Zeit zur Standardausstattung gehören. Als Beispiele seien hier nur die verbesserte Usability, Mehrsprachigkeit, die bidirektionale Anbindung von externen Datenquellen oder die durchgängige Ajax-Verwendung genannt, die andere Portallösungen wie z.B. Intrexx von United Planet schon lange anbieten. Bei der Analyse wurden zudem die kritischen Aspekte von SharePoint 2010 - wie z.B. die Notwendigkeit zum teuren Upgrade auf die neuesten Versionen von Microsoft-eigenem Betriebssystem, Datenbank und Office-Anwendungen etc. - weitestgehend außer Acht gelassen. Diese etwas einseitige Sichtweise könnte vielleicht dem Umstand geschuldet sein, dass es sich beim Autor Campana und Schott um ein Gold-Partnerunternehmen von Microsoft handelt… Mit freundlichen Grüßen Dirk Müller United Planet GmbH zum Beitrag


Beitrag schreiben

Noch kein Forums-Mitglied?
Dann gleich hier anmelden.

BI & ECM: CW-REDAKTEURE EMPFEHLEN
Was Exchange 2010 leistet Was Exchange 2010 leistet Hochverfügbarkeit, erweitertes Unified Messaging und erstmals eine Archivfunktion sind Highlights in Microsofts "Exchange Server 2010".
weiter
SAP BW zu langsam SAP BW zu langsam Der Süddeutsche Verlag macht dem Controlling Beine: Er ersetzte die SAP-Lösung durch ein eigenes konzernweites System.
weiter
Collaboration-Software im Vergleich Collaboration-Software im Vergleich Bei der Wahl einer Collaboration-Lösung sollten Firmen genau hinschauen, denn die Angebote offenbaren erhebliche funktionale Unterschiede.
weiter
Wer macht das Rennen im BI-Markt? Wer macht das Rennen im BI-Markt? Die Geschäfte mit BI-Software gehen gut, doch nicht alle Hersteller profitieren von der großen Nachfrage.
weiter
Checkliste für Business Intelligence Checkliste für Business Intelligence Wer mit einem BI-Projekt nicht scheitern will, sollte strukturiert vorgehen. Unsere Checkliste zeigt worauf Sie achten müssen.
weiter
Was Exchange 2010 leistet SAP BW zu langsam Collaboration-Software im Vergleich Wer macht das Rennen im BI-Markt? Checkliste für Business Intelligence
MEHR ZUM THEMA BI & ECM
  • Whitepaper
  • Top geklickt
Jobangebote
KOSTENLOSE NEWSLETTER VON COMPUTERWOCHE
Nachrichten morgens
Whitepaper
Nachrichten mittags
CW-Mittelstand
Highlights der Woche
Hardware
SAP-Newsletter
Software
Job + Karriere
Open-Source
Stellenmarkt
Produkte + Techn.
Freiberufler
Security
Server + Storage
Netzwerke + Wireless