CW-Subnets     |     Executive Briefings     |     Blogs & Forum     |     CW-TV     |     Newsletter     |     RSS

Datenbanken

IBM DB2 - Viper mutiert zur Cobra

Drucken |  Empfehlen |  PDF |  Merken | 
von Stefan Ueberhorst, CW-Redakteur

Early Adopter berichten

Zur Bestätigung des mit DB2 Cobra möglichen Sparpotenzials führt IBM die positiven Erfahrungen des Early-Access-Programms ins Feld. Demnach berichten Unternehmen von signifikanten Zeiteinsparungen bei der Übertragung neuer Anwendungen auf DB2 9.7. "Früher hat es circa zwei Jahre gedauert, um unsere Anwendungen auf DB2 aufzuspielen. Wir haben uns sehr gefreut zu sehen, wie schnell das jetzt geht", erklärt beispielsweise Paolo Juvara, CTO bei Openbravo, einem auf Web-basierendes Open-Source-ERP spezialisierten IBM Business Partner.

Positive Äußerungen gibt es auch unter den Anwendern der Cobra-Pioniere. So setzt beispielsweise die in Deutschland ansässige Douglas Holding AG DB2 zum Management der Verkaufszahlen ihrer 1.800 europäischen Douglas-Shops ein. Der Einzelhändler nutzt eine XML-Anwendung als Verbindung zwischen den Kassen in den einzelnen Shops und dem zentralen Data Warehouse. Durch den Test der neuen Version von DB2 sieht die Douglas Holding AG deutliche Verbesserungen in der Genauigkeit der Datenübertragung und erhält einen tieferen Einblick in das Einkaufsverhalten ihrer Kunden.

Seitens der LIS.TEC GmbH aus München heißt es: "Mit DB2 9.7 wird die vorhandene Komprimierungstechnik um eine flexible Funktionalität zur Indexkomprimierung ergänzt. Dies ist ein weiterer großer Schritt, um Kosten und Plattenplatz einzusparen, der immer noch ein Problem bei vielen Kunden und in vielen Projekten ist", erklärt Michael Tiefenbacher, Geschäftsstellenleiter München und Data-Management-Spezialist bei der LIS.TEC.

Ursula Flade-Ruf, Gesellschafter Geschäftsführerin der mip Management Informationspartner GmbH erläutert: "Data Warehouses sind insbesondere dem exponentiell steigenden Datenvolumen ausgesetzt. Dies führt zu massiven Steigerungen in den Aufwendungen für Administration und IT-Ausstattung. Außerdem verschlechtert dies die Antwortzeiten rapide. DB2 und sein Compression-Feature versetzen uns in unseren Data-Warehouse-Projekten in die Lage, den Kapazitätsbedarf gegen den Trend zu senken, die I/Os zu optimieren und damit Antwortzeiten optimal zu gestalten. Unsere Kunden sparen überdies bis zu 30 Prozent bei den Administrations- und Hardwarekosten."


(0 Beiträge), 
Kommentieren

Beitrag schreiben

Noch kein Forums-Mitglied?
Dann gleich hier anmelden.

BI & ECM: CW-REDAKTEURE EMPFEHLEN
Was Exchange 2010 leistet Was Exchange 2010 leistet Hochverfügbarkeit, erweitertes Unified Messaging und erstmals eine Archivfunktion sind Highlights in Microsofts "Exchange Server 2010".
weiter
SAP BW zu langsam SAP BW zu langsam Der Süddeutsche Verlag macht dem Controlling Beine: Er ersetzte die SAP-Lösung durch ein eigenes konzernweites System.
weiter
Collaboration-Software im Vergleich Collaboration-Software im Vergleich Bei der Wahl einer Collaboration-Lösung sollten Firmen genau hinschauen, denn die Angebote offenbaren erhebliche funktionale Unterschiede.
weiter
Wer macht das Rennen im BI-Markt? Wer macht das Rennen im BI-Markt? Die Geschäfte mit BI-Software gehen gut, doch nicht alle Hersteller profitieren von der großen Nachfrage.
weiter
Checkliste für Business Intelligence Checkliste für Business Intelligence Wer mit einem BI-Projekt nicht scheitern will, sollte strukturiert vorgehen. Unsere Checkliste zeigt worauf Sie achten müssen.
weiter
Was Exchange 2010 leistet SAP BW zu langsam Collaboration-Software im Vergleich Wer macht das Rennen im BI-Markt? Checkliste für Business Intelligence
MEHR ZUM THEMA BI & ECM
  • Whitepaper
  • Top geklickt
Jobangebote
KOSTENLOSE NEWSLETTER VON COMPUTERWOCHE
Nachrichten morgens
Whitepaper
Nachrichten mittags
CW-Mittelstand
Highlights der Woche
Hardware
SAP-Newsletter
Software
Job + Karriere
Open-Source
Stellenmarkt
Produkte + Techn.
Freiberufler
Security
Server + Storage
Netzwerke + Wireless