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	<title>Kommentare für SOA, BPM und Enterprise Architecture</title>
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	<lastBuildDate>Sat, 12 Dec 2009 10:26:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Das Ende des „Bullshit Bingos“ &#8211; Werden wir wirklich endlich wach? von Max Pucher</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2009/09/18/das-ende-des-%e2%80%9ebullshit-bingos%e2%80%9c-werden-wir-wirklich-endlich-wach/comment-page-1/#comment-30928</link>
		<dc:creator>Max Pucher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 10:26:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin auch kein Freund der angelsächsischen Oberflächlichkeit. Tortzdem ist die pseudowissenschaftliche Überheblichkeit der deutschen Informatiker auch nicht witzig. Es ist absolut irrelevant wie gut eine Architektur-Idee und/oder plnung ist wenn sie mittelfristig dem Benutzer - und NUR dadurch dem Unternehmen - keine Vorteile bringt. Kaum wird etwas Innovatives angeboten, wird es sofort bezüglich uralten Architektur vorgaben in der Luft zerissen. Auf der anderen Seite werden BPM und SOA zu dogmatischen Glaubensbekenntnissen erhoben ohne dass es die geringste wissenschaftliche Grundlage für deren Nutzen gibt. Dr. Allweyer hat noch nie mit seinen BPM Konzepten in einem Unternehmen langfristig einen Nutzen erzielt. BPM und SOA sind Informatikfallen die Millionen verheizen und aus denen man nur schwer wieder herauskommt. Eine Lösung die das alles auch kann OHNE diesen Aufwand zu benötigen kann ja nicht gut sein ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch kein Freund der angelsächsischen Oberflächlichkeit. Tortzdem ist die pseudowissenschaftliche Überheblichkeit der deutschen Informatiker auch nicht witzig. Es ist absolut irrelevant wie gut eine Architektur-Idee und/oder plnung ist wenn sie mittelfristig dem Benutzer &#8211; und NUR dadurch dem Unternehmen &#8211; keine Vorteile bringt. Kaum wird etwas Innovatives angeboten, wird es sofort bezüglich uralten Architektur vorgaben in der Luft zerissen. Auf der anderen Seite werden BPM und SOA zu dogmatischen Glaubensbekenntnissen erhoben ohne dass es die geringste wissenschaftliche Grundlage für deren Nutzen gibt. Dr. Allweyer hat noch nie mit seinen BPM Konzepten in einem Unternehmen langfristig einen Nutzen erzielt. BPM und SOA sind Informatikfallen die Millionen verheizen und aus denen man nur schwer wieder herauskommt. Eine Lösung die das alles auch kann OHNE diesen Aufwand zu benötigen kann ja nicht gut sein &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Oracle Open World 2009 – Leerer – Leiser und vielleicht auch etwas reflektierter? von Wolfgang Schmidt</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2009/10/13/oracle-open-world-2009-%e2%80%93-leerer-%e2%80%93-leiser-und-vielleicht-auch-etwas-reflektierter/comment-page-1/#comment-30776</link>
		<dc:creator>Wolfgang Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 22:20:08 +0000</pubDate>
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		<description>Interessante Entwicklungen bei Oracle und sicher wieder ein gutes Marketing.

Ob IBM auch so smart wie die Roten war, denn diese hatten bei der IBM Impact Konferenz im May in Las Vegas eine hervorragende Idee - die Begrüßung und Verabschiedung aller Gäste während der Impact auf dem Vegas Airport mit riesigen Bannern: http://img.ly/UU

btw: Nachlese zur Impact siehe: http://x-integrate.com/x-in-cms.nsf/id/DE_Impact_2009_Nachlese?open&amp;l=DE&amp;ccm=500100</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Entwicklungen bei Oracle und sicher wieder ein gutes Marketing.</p>
<p>Ob IBM auch so smart wie die Roten war, denn diese hatten bei der IBM Impact Konferenz im May in Las Vegas eine hervorragende Idee &#8211; die Begrüßung und Verabschiedung aller Gäste während der Impact auf dem Vegas Airport mit riesigen Bannern: <a href="http://img.ly/UU" rel="nofollow">http://img.ly/UU</a></p>
<p>btw: Nachlese zur Impact siehe: <a href="http://x-integrate.com/x-in-cms.nsf/id/DE_Impact_2009_Nachlese?open&amp;l=DE&amp;ccm=500100" rel="nofollow">http://x-integrate.com/x-in-cms.nsf/id/DE_Impact_2009_Nachlese?open&amp;l=DE&amp;ccm=500100</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Oracle Open World 2009 – Leerer – Leiser und vielleicht auch etwas reflektierter? von Rolf</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2009/10/13/oracle-open-world-2009-%e2%80%93-leerer-%e2%80%93-leiser-und-vielleicht-auch-etwas-reflektierter/comment-page-1/#comment-30774</link>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 17:46:33 +0000</pubDate>
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		<description>Hi, sehr interessanter Artikel, weiter so, Rolf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, sehr interessanter Artikel, weiter so, Rolf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Ende des „Bullshit Bingos“ &#8211; Werden wir wirklich endlich wach? von Alexander Müller</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2009/09/18/das-ende-des-%e2%80%9ebullshit-bingos%e2%80%9c-werden-wir-wirklich-endlich-wach/comment-page-1/#comment-30747</link>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 13:38:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=333#comment-30747</guid>
		<description>Sehr guter Kommentar,

Sie sprechen mir aus der Seele :)

Grüße aus Karlsruhe,
Alexander</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Kommentar,</p>
<p>Sie sprechen mir aus der Seele <img src='http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Grüße aus Karlsruhe,<br />
Alexander</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SOA FAQ von &#160; &#160; &#160; &#124;&#62;&#62; Serviceorientierte Architektur</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/faq/comment-page-1/#comment-30738</link>
		<dc:creator>&#160; &#160; &#160; &#124;&#62;&#62; Serviceorientierte Architektur</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 09:16:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?page_id=13#comment-30738</guid>
		<description>[...] auch12 Hauptquellen zu &#8220;&gt;Weblinks zu  zu What is SOA&#160;? Website mit Definitionen zu SOASOA FAQ SOA-Blog der Computerwoche (deutsch) Einzelnachweise↑ Research Note SPA-401-068, 12 April 1996, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auch12 Hauptquellen zu &#8220;&gt;Weblinks zu  zu What is SOA&#160;? Website mit Definitionen zu SOASOA FAQ SOA-Blog der Computerwoche (deutsch) Einzelnachweise↑ Research Note SPA-401-068, 12 April 1996, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Gartner Glaskugel &#8211; Rosige BPM Zukunft oder nicht? von Das Ende des „Bullshit Bingos“ - Werden wir wirklich endlich wach? at SOA, BPM und Enterprise Architecture</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2009/09/01/die-gartner-glaskugel-rosige-bpm-zukunft-oder-nicht/comment-page-1/#comment-30718</link>
		<dc:creator>Das Ende des „Bullshit Bingos“ - Werden wir wirklich endlich wach? at SOA, BPM und Enterprise Architecture</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 08:57:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Gartner Glaskugel - Rosige BPM Zukunft oder nicht?&#160;&#160;1 Elmar Borgmeier [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Gartner Glaskugel &#8211; Rosige BPM Zukunft oder nicht?&nbsp;&nbsp;1 Elmar Borgmeier [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SOA Architekten &#8211; woher nehmen und nicht stehlen? von Mathias Lieber</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2007/05/28/soa-architekten-woher-nehmen-und-nicht-stehlen/comment-page-1/#comment-30706</link>
		<dc:creator>Mathias Lieber</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:42:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=179#comment-30706</guid>
		<description>Da hat Herr Krüger ja seine Person schön glänzen lassen, allerdings vermisse ich etwas inhaltliche Essenz in seinem Schmeichelbeitrag. Scheint sich wohl die Hände nicht oft &quot;schmutzig&quot; machen zu müssen im &quot;Enterprise&quot;-Umfeld. Zeigt mal wieder, dass SOA ganz schön viel heiße Luft ist.

Fakt ist doch, dass nicht alle Unternehmen sofort einem neuen Trend hinterherstolpern können und wollen, nur der Mode wegen. Es gilt nämlich neben dem IT-Schönheitspreis zu gewinnen, auch noch bestehende Anwendungen zu pflegen und ganz nebenbei das oft recht harte Alltagsgeschäft abzuwickeln. Das scheinen &quot;Berater&quot; gern zu vergessen, kann man doch mit dicken Schlagworten viel Kohle einfahren. Dem Kunden ist dabei kein Stückchen geholfen.

Und viele Software-Lösungen sind doch in den Firmen bereits im Wandel begriffen - von Host-Anwendungen zu Desktop-Anwendungen oder von Desktop-Anwendungen zu Web-Applikationen, von dateibasierten Programmen zu Datenbank-orientierten Satelliten-Clients. Aber
das geht nicht von heute auf morgen, sondern es ist ein steter Prozess. Und eine laufende Umstellung wird doch keiner einstampfen.

Auch muss SOA nicht die Lösung für alles sein - das hängt immer von der Situation ab. Ganz konkret manifestiert sich SOA doch schließlich als Client-Server-Architektur. Setzt man zum Beispiel
eine Applikation als Intranet-Lösung um, so entsteht oft kein konkreter Vorteil mit SOA, weil der Server in diesem Falle die
Orchestrierung bereits vorgibt - der Client ruft nicht die Services des Servers in einem Workflow von sich aus auf, sondern der Server steuert bereits den Ablauf. Und meist gibt die Fachabteilung die Orchestrierung bereits fix vor, der IT bleibt nur die (oft stupide) Implementierung.

SOA halte ich für dann angebracht, wenn ganz neue Projekte angegangen werden, oder wenn eine bisher versteckte Funktionalität einen deutlichen Mehrwert bei der Entwicklung anderer Software einspielt. Dann kann man über definierte Schnittstellen wie z.B. SOAP einen Service mit einem anderen &quot;sprechen&quot; lassen und so wertvolle Doppelentwicklung sparen. Aber im Grunde ginge das auch oft ohne SOA...

Und wer weiß, wann nicht schon wieder der nächste Trend wartet?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat Herr Krüger ja seine Person schön glänzen lassen, allerdings vermisse ich etwas inhaltliche Essenz in seinem Schmeichelbeitrag. Scheint sich wohl die Hände nicht oft &#8220;schmutzig&#8221; machen zu müssen im &#8220;Enterprise&#8221;-Umfeld. Zeigt mal wieder, dass SOA ganz schön viel heiße Luft ist.</p>
<p>Fakt ist doch, dass nicht alle Unternehmen sofort einem neuen Trend hinterherstolpern können und wollen, nur der Mode wegen. Es gilt nämlich neben dem IT-Schönheitspreis zu gewinnen, auch noch bestehende Anwendungen zu pflegen und ganz nebenbei das oft recht harte Alltagsgeschäft abzuwickeln. Das scheinen &#8220;Berater&#8221; gern zu vergessen, kann man doch mit dicken Schlagworten viel Kohle einfahren. Dem Kunden ist dabei kein Stückchen geholfen.</p>
<p>Und viele Software-Lösungen sind doch in den Firmen bereits im Wandel begriffen &#8211; von Host-Anwendungen zu Desktop-Anwendungen oder von Desktop-Anwendungen zu Web-Applikationen, von dateibasierten Programmen zu Datenbank-orientierten Satelliten-Clients. Aber<br />
das geht nicht von heute auf morgen, sondern es ist ein steter Prozess. Und eine laufende Umstellung wird doch keiner einstampfen.</p>
<p>Auch muss SOA nicht die Lösung für alles sein &#8211; das hängt immer von der Situation ab. Ganz konkret manifestiert sich SOA doch schließlich als Client-Server-Architektur. Setzt man zum Beispiel<br />
eine Applikation als Intranet-Lösung um, so entsteht oft kein konkreter Vorteil mit SOA, weil der Server in diesem Falle die<br />
Orchestrierung bereits vorgibt &#8211; der Client ruft nicht die Services des Servers in einem Workflow von sich aus auf, sondern der Server steuert bereits den Ablauf. Und meist gibt die Fachabteilung die Orchestrierung bereits fix vor, der IT bleibt nur die (oft stupide) Implementierung.</p>
<p>SOA halte ich für dann angebracht, wenn ganz neue Projekte angegangen werden, oder wenn eine bisher versteckte Funktionalität einen deutlichen Mehrwert bei der Entwicklung anderer Software einspielt. Dann kann man über definierte Schnittstellen wie z.B. SOAP einen Service mit einem anderen &#8220;sprechen&#8221; lassen und so wertvolle Doppelentwicklung sparen. Aber im Grunde ginge das auch oft ohne SOA&#8230;</p>
<p>Und wer weiß, wann nicht schon wieder der nächste Trend wartet?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Business Process Management – Ein altes Konzept erhält neue Relevanz von Jahooda - Die Plattform für Projektmanagement und Prozessmanagement</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/03/04/business-process-management-%e2%80%93-ein-altes-konzept-erhalt-neue-relevanz/comment-page-1/#comment-30703</link>
		<dc:creator>Jahooda - Die Plattform für Projektmanagement und Prozessmanagement</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 08:22:04 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Methode: Business Process Reengineering...&lt;/strong&gt;

Quelle: Amazon
......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Methode: Business Process Reengineering&#8230;</strong></p>
<p>Quelle: Amazon<br />
&#8230;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Gartner Glaskugel &#8211; Rosige BPM Zukunft oder nicht? von Elmar Borgmeier</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2009/09/01/die-gartner-glaskugel-rosige-bpm-zukunft-oder-nicht/comment-page-1/#comment-30682</link>
		<dc:creator>Elmar Borgmeier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 13:05:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=331#comment-30682</guid>
		<description>Eine angenehm sachliche und differenzierte Betrachtung.
Ich wünsche dem Blog viel Erfolg!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine angenehm sachliche und differenzierte Betrachtung.<br />
Ich wünsche dem Blog viel Erfolg!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die perfekte Entschuldigung für geplatzte SOA-Projekte von Wolfgang Suft</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/11/24/die-perfekte-entschuldigung-fur-geplatzte-soa-projekte/comment-page-1/#comment-30554</link>
		<dc:creator>Wolfgang Suft</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 08:35:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=324#comment-30554</guid>
		<description>SOA und Cloud Computing ist mit herkömmlichen Software Architekturen nicht sinnvoll zu begegnen. Aber ist deswegen der Ansatz von vornherein falsch? Viele Anwendungen wollen nun mal 24/7 ausfallsicher betrieben werden und müssen beliebig skalierbar sein, ohne dass operative Betriebskosten entstehen, die jeden Controller das Projekt sofort einstampfen lassen.
Wir standen vor Jahren vor exakt derselben Frage, als es um die Architektur einer komplexen Anwendung im Bereich „financial banking and exchange trading systems“ ging, und wir beschäftigten uns jahrelang intensiv mit allen erdenklichen frameworks, ohne dort eine wirkliche Lösung zu finden.

Resoa.org ist ein Open Source Architektur Ansatz, der die entscheidende Rahmenbedingungen schaffen kann, dass SOA und Cloud Computing zukünftig zusammenwachsen. Resoa erfindet nicht das Rad neu, sondern ergänzt und kombiniert vorhandene frameworks, primär aus dem Bereich Rest/JSON. 
Wir benutzen ihn erfolgreich für unsere Applikationen und stellen ihn nun public mit der Überzeugung, dass sich eine größere community finden wird, die diese Idee weiterentwickeln will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SOA und Cloud Computing ist mit herkömmlichen Software Architekturen nicht sinnvoll zu begegnen. Aber ist deswegen der Ansatz von vornherein falsch? Viele Anwendungen wollen nun mal 24/7 ausfallsicher betrieben werden und müssen beliebig skalierbar sein, ohne dass operative Betriebskosten entstehen, die jeden Controller das Projekt sofort einstampfen lassen.<br />
Wir standen vor Jahren vor exakt derselben Frage, als es um die Architektur einer komplexen Anwendung im Bereich „financial banking and exchange trading systems“ ging, und wir beschäftigten uns jahrelang intensiv mit allen erdenklichen frameworks, ohne dort eine wirkliche Lösung zu finden.</p>
<p>Resoa.org ist ein Open Source Architektur Ansatz, der die entscheidende Rahmenbedingungen schaffen kann, dass SOA und Cloud Computing zukünftig zusammenwachsen. Resoa erfindet nicht das Rad neu, sondern ergänzt und kombiniert vorhandene frameworks, primär aus dem Bereich Rest/JSON.<br />
Wir benutzen ihn erfolgreich für unsere Applikationen und stellen ihn nun public mit der Überzeugung, dass sich eine größere community finden wird, die diese Idee weiterentwickeln will.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die perfekte Entschuldigung für geplatzte SOA-Projekte von Max Pucher</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/11/24/die-perfekte-entschuldigung-fur-geplatzte-soa-projekte/comment-page-1/#comment-30338</link>
		<dc:creator>Max Pucher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 06:35:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=324#comment-30338</guid>
		<description>Jede Initiative oder jedes Projekt, dass die ganze Informatik umkrempeln will und dabei jahrelang nichts Praktisches liefert, aber dau horrende Mittel, oberste Managementaufmerksamkeit und eine neue zwanghafte Einschwörung der Fachmitarbeiter auf noch komplette unklare Nutzfunktionen fordert ... also welcher Dummlack ist jetzt der Meinung, dass so etwas gut gehen kann. 

Auf welchem Mond leben denn die SOA/BPM Befürworter???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Initiative oder jedes Projekt, dass die ganze Informatik umkrempeln will und dabei jahrelang nichts Praktisches liefert, aber dau horrende Mittel, oberste Managementaufmerksamkeit und eine neue zwanghafte Einschwörung der Fachmitarbeiter auf noch komplette unklare Nutzfunktionen fordert &#8230; also welcher Dummlack ist jetzt der Meinung, dass so etwas gut gehen kann. </p>
<p>Auf welchem Mond leben denn die SOA/BPM Befürworter???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SOA Governance gegen Anwendungs-Wildwuchs von Max Pucher</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/02/18/soa-governance-gegen-anwendungs-wildwuchs/comment-page-1/#comment-30337</link>
		<dc:creator>Max Pucher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 06:30:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=233#comment-30337</guid>
		<description>Governance ist nur eine neue Wortkreation für behördliche Bürokratie. Und die soll nun alles besser und agiler machen? Ich glaube das sind doch sehr kurzsichtige Illusionen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Governance ist nur eine neue Wortkreation für behördliche Bürokratie. Und die soll nun alles besser und agiler machen? Ich glaube das sind doch sehr kurzsichtige Illusionen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu BPM &amp; SOA: Gemeinsam erfolgreich von Max Pucher</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/01/28/bpm-soa-gemeinsam-erfolgreich/comment-page-1/#comment-30336</link>
		<dc:creator>Max Pucher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 06:27:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=230#comment-30336</guid>
		<description>Das Problem von SOA und BPM ist, dass es sich um Blaupausen handelt, also Baupläne. Wie kann jemand von Agilität oder Adaptabilität (ala Darwin) sprechen, wenn man für jede Änderung zurück auf den Zeichentisch muss ud neu bauen?

Denkt diese Sache eigentlich niemand durch? Alle wolle nur endlose Bürokratie aufziehen und den Mitarbeiter bescheurt idalisierte aber rigide Prozesse aufzwingen. 

Zusätzich braucht man auch noch Flexibilität. Es gibt nämich kaum fixe Prozesse. Also was soll der ganze BPM(N-S-L) Müll.

Die Zukunft kann nur so sein, dass der Prozesseigner seine Prozesse selbst einstellen kann und mit seinem Team ausführen. Das wird sicher nicht auf Basis der BPMN definiert werden weil das keiner kann und keinen interessiert. Ein kollaborativer Ansatz der alle Daten und Dokumente kontrolliert und übersichtlich macht wird der einzig machbare Weg sein.

Aus meiner Sicht ist BPMN Flowcharting eine reine Technonolgie Illusion.  Man braucht sich nur anzusehen was beo BPMN 2.0 noch alles am Dampfen ist und damit ist klar, dass es verrückt wäre sich darauf einzulassen.

Wie kann man nur so kurzsichtig sein ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem von SOA und BPM ist, dass es sich um Blaupausen handelt, also Baupläne. Wie kann jemand von Agilität oder Adaptabilität (ala Darwin) sprechen, wenn man für jede Änderung zurück auf den Zeichentisch muss ud neu bauen?</p>
<p>Denkt diese Sache eigentlich niemand durch? Alle wolle nur endlose Bürokratie aufziehen und den Mitarbeiter bescheurt idalisierte aber rigide Prozesse aufzwingen. </p>
<p>Zusätzich braucht man auch noch Flexibilität. Es gibt nämich kaum fixe Prozesse. Also was soll der ganze BPM(N-S-L) Müll.</p>
<p>Die Zukunft kann nur so sein, dass der Prozesseigner seine Prozesse selbst einstellen kann und mit seinem Team ausführen. Das wird sicher nicht auf Basis der BPMN definiert werden weil das keiner kann und keinen interessiert. Ein kollaborativer Ansatz der alle Daten und Dokumente kontrolliert und übersichtlich macht wird der einzig machbare Weg sein.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist BPMN Flowcharting eine reine Technonolgie Illusion.  Man braucht sich nur anzusehen was beo BPMN 2.0 noch alles am Dampfen ist und damit ist klar, dass es verrückt wäre sich darauf einzulassen.</p>
<p>Wie kann man nur so kurzsichtig sein &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SEPA als Ansatzpunkt für SOA von Sepa &#124; Girokonten, Kredit, Tagesgeld, Bank Vergleich, kreditkarten, kostenlose kreditkarten, kreditkarten ohne schufa, kreditkartenvergleich, günstige kreditkarten, Kreditkarten, Kreditkartenvergleich, Karten, Kartenverlust, Card, business cards, Affinit</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2007/11/21/sepa-als-ansatzpunkt-fur-soa/comment-page-1/#comment-30172</link>
		<dc:creator>Sepa &#124; Girokonten, Kredit, Tagesgeld, Bank Vergleich, kreditkarten, kostenlose kreditkarten, kreditkarten ohne schufa, kreditkartenvergleich, günstige kreditkarten, Kreditkarten, Kreditkartenvergleich, Karten, Kartenverlust, Card, business cards, Affinit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 05:02:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=218#comment-30172</guid>
		<description>[...] bietet vor allen Dingen Unternehmen große Vorteile. Die Computerwoche stellt in ihrem Blog kurz vor wie man SOA (Service Orientierte Architekturen) im Zuge der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bietet vor allen Dingen Unternehmen große Vorteile. Die Computerwoche stellt in ihrem Blog kurz vor wie man SOA (Service Orientierte Architekturen) im Zuge der [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu BPMN &#8211; Lingua Franca zwischen Fachabteilung und IT? von BPMN: Akzeptanz in der Praxis? at SOA meets BPM</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/05/13/bpmn-lingua-franca-zwischen-fachabteilung-und-it/comment-page-1/#comment-30038</link>
		<dc:creator>BPMN: Akzeptanz in der Praxis? at SOA meets BPM</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 13:00:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=298#comment-30038</guid>
		<description>[...] die BPMN als gemeinsame Prozessmodellierungssprache von Business und IT geschrieben (u. a. auch hier). Doch wie sieht es in der Praxis aus? Im Laufe des zurückliegenden Jahres hatte ich die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die BPMN als gemeinsame Prozessmodellierungssprache von Business und IT geschrieben (u. a. auch hier). Doch wie sieht es in der Praxis aus? Im Laufe des zurückliegenden Jahres hatte ich die [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die perfekte Entschuldigung für geplatzte SOA-Projekte von Pweter E. Teichreber</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/11/24/die-perfekte-entschuldigung-fur-geplatzte-soa-projekte/comment-page-1/#comment-30018</link>
		<dc:creator>Pweter E. Teichreber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 09:05:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=324#comment-30018</guid>
		<description>Ich möchte Herrn Kenney nur in einem Punkt widersprechen : Er spricht von &quot;SOA-Projekten&quot;.

Bedauerlicherweise muss ich generell feststellen, dass häufig Projekte initiiert und gestartet werden ohne das diese mit den Unternehmenszielen und / oder der Unternehmensstrategie abgestimmt wurden.

Dann erfolgt irgendwann der Abbruch des Projektes und eigentlich weiß niemand genau warum eigentlich das Projekt nicht erfolgreich werden konnte. Es lief doch eigentlich alles ganz gut. Mitunter wird versucht solche Fehler durch gaaaaanz viel Geld noch nachträglich irgendwie wieder zu korrigieren.

Das das nicht funktionieren kann, dürfte jedem klar sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte Herrn Kenney nur in einem Punkt widersprechen : Er spricht von &#8220;SOA-Projekten&#8221;.</p>
<p>Bedauerlicherweise muss ich generell feststellen, dass häufig Projekte initiiert und gestartet werden ohne das diese mit den Unternehmenszielen und / oder der Unternehmensstrategie abgestimmt wurden.</p>
<p>Dann erfolgt irgendwann der Abbruch des Projektes und eigentlich weiß niemand genau warum eigentlich das Projekt nicht erfolgreich werden konnte. Es lief doch eigentlich alles ganz gut. Mitunter wird versucht solche Fehler durch gaaaaanz viel Geld noch nachträglich irgendwie wieder zu korrigieren.</p>
<p>Das das nicht funktionieren kann, dürfte jedem klar sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SOAzion – Wie die US Immobilienkriese SOA ausbremst von Max J. Pucher - Chief Architect ISIS Papyrus</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/07/25/soazion-%e2%80%93-wie-die-us-immobilienkriese-soa-ausbremst/comment-page-1/#comment-29975</link>
		<dc:creator>Max J. Pucher - Chief Architect ISIS Papyrus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 02:35:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=313#comment-29975</guid>
		<description>Oder ... Unternehmen könnten sich endlich auf ordentliche Anwendungen für die Benutzer konzentrieren und das Kundenservice verbessern. Und zwar mit einfachen Systemen die die Komplexität verringern und nicht mit SOA das die Komplexität erhöht.

Übrigens: Die US Immobilienkrise hat nicht die weltweite Finanzkrise ausgelöst sondern die Willigkeit der Finanzkonzerne und der Börsen unbesicherte Kreditzertifikte und darauf beruhende Derivate anzukaufen weil sie hohe Renditen abwerfen. Dabei wurde auf die Besicherung vergessen weil viele Zertifikate das Kreditrating der emitierenden Bank bekamen aber dabei nicht beachtet wurde was dahintersteht. Welche Anleger verstanden dies? Warren Buffet sagte: &#039;Investieren sie nicht in etwas das sie nicht verstehen.&#039; Ich habe mich daran gehalten weiss aber mittlerweile nicht einmal mehr auf welcher Bank ich das Geld meines Unternehmens liegen haben sollte da dieses vom Staat nicht besichert wird. Auch in der Informatik ist Ursache und Wirkung nicht so einfach sondern auch eine Wechselwirkung aus der von den Börsen verursachten Quartals-Kurzsichtigkeit aus der ja auch der idiotische IT Outsourcing Trend entstammt. Weiters sind weltweite Konzerne weder aus einer Zentrale verwaltbar noch mit IT versorgbar. Die Inkompetenz herrscht auf höchster Ebene in einem kommunistisch, zentralistischen Planungswahn. 
Das ironische daran ist das man jetzt die Kapitalisten dafür verantwortlich macht. 
Tja, Informatik ist direkt mit Wirtschaft und Politik verknüpft auch wenn sie das überraschen mag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oder &#8230; Unternehmen könnten sich endlich auf ordentliche Anwendungen für die Benutzer konzentrieren und das Kundenservice verbessern. Und zwar mit einfachen Systemen die die Komplexität verringern und nicht mit SOA das die Komplexität erhöht.</p>
<p>Übrigens: Die US Immobilienkrise hat nicht die weltweite Finanzkrise ausgelöst sondern die Willigkeit der Finanzkonzerne und der Börsen unbesicherte Kreditzertifikte und darauf beruhende Derivate anzukaufen weil sie hohe Renditen abwerfen. Dabei wurde auf die Besicherung vergessen weil viele Zertifikate das Kreditrating der emitierenden Bank bekamen aber dabei nicht beachtet wurde was dahintersteht. Welche Anleger verstanden dies? Warren Buffet sagte: &#8216;Investieren sie nicht in etwas das sie nicht verstehen.&#8217; Ich habe mich daran gehalten weiss aber mittlerweile nicht einmal mehr auf welcher Bank ich das Geld meines Unternehmens liegen haben sollte da dieses vom Staat nicht besichert wird. Auch in der Informatik ist Ursache und Wirkung nicht so einfach sondern auch eine Wechselwirkung aus der von den Börsen verursachten Quartals-Kurzsichtigkeit aus der ja auch der idiotische IT Outsourcing Trend entstammt. Weiters sind weltweite Konzerne weder aus einer Zentrale verwaltbar noch mit IT versorgbar. Die Inkompetenz herrscht auf höchster Ebene in einem kommunistisch, zentralistischen Planungswahn.<br />
Das ironische daran ist das man jetzt die Kapitalisten dafür verantwortlich macht.<br />
Tja, Informatik ist direkt mit Wirtschaft und Politik verknüpft auch wenn sie das überraschen mag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Platzt die SOA-Blase? von Max J. Pucher - Chief Architect ISIS Papyrus</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/08/22/platzt-die-soa-blase/comment-page-1/#comment-29974</link>
		<dc:creator>Max J. Pucher - Chief Architect ISIS Papyrus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 02:21:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=314#comment-29974</guid>
		<description>Das Konzept von SOA ist weder neu noch löst es ein Problem das Benutzer haben. Es könnte vielleicht ein Problem lösen das die IT sich selbst gemacht hat, nämlich das der &#039;Best of Breed&#039; Anwendung und das der heterogenen Technologielandschaft. Nun muss der Benutzer dafür zahlen. Leider ist es so, dass - um die Worte von Norbert Blüm zur Finanzkrise zu nutzen - &quot;es Komplikatoren gibt die sich an der Komplikation bereichern&quot;. Genauso ist es auch in der Informatik. Je komplizierter es wird umso weniger kann sich ein Unternehmen selbst seine Informatik aufstellen und braucht daher Experten und Dienstleister. Welches Unternehmen hat den heute noch das Personal um selbst IT zu machen und aus SOA Services eine Anwendung zu bauen? Ich kenne keines. Weiters ist das Thema SOA zu wenig. Man benötigt zusätzlich Datenmodelle, Prozesse, Regeln und Oberflächen. Dabei möchte ich auch mich gegen die Verteufelung der Hersteller verwehren die zwar SOA anbieten aber eben mehr - aus vorherigem Grund. Warum will den jemand unbedingt mit viel Aufwand eine eigene komplexe SOA Landschaft mit einem teuren externen Dienstleister integrieren wenn er das alles in einem Produkt schon fertig bekommt? Die Frage der Unabhängigkeit kann es ja wohl nicht sein weil sie sind dann eben von 7 Herstellern abhängig und nicht von einem. SOA oder nicht, die Aufgabe der IT ist es - neben der Massenverarbeitung - den Benutzern die Werkzeuge in die Hand zu geben sich die notwendigen und laufend ändernden Geschäftsvorfälle so weit als möglich selbst einzurichten. SOA kann dabei helfen, nur es fragt sich ob der Aufwand dazu überhaupt gerechtfertigt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzept von SOA ist weder neu noch löst es ein Problem das Benutzer haben. Es könnte vielleicht ein Problem lösen das die IT sich selbst gemacht hat, nämlich das der &#8216;Best of Breed&#8217; Anwendung und das der heterogenen Technologielandschaft. Nun muss der Benutzer dafür zahlen. Leider ist es so, dass &#8211; um die Worte von Norbert Blüm zur Finanzkrise zu nutzen &#8211; &#8220;es Komplikatoren gibt die sich an der Komplikation bereichern&#8221;. Genauso ist es auch in der Informatik. Je komplizierter es wird umso weniger kann sich ein Unternehmen selbst seine Informatik aufstellen und braucht daher Experten und Dienstleister. Welches Unternehmen hat den heute noch das Personal um selbst IT zu machen und aus SOA Services eine Anwendung zu bauen? Ich kenne keines. Weiters ist das Thema SOA zu wenig. Man benötigt zusätzlich Datenmodelle, Prozesse, Regeln und Oberflächen. Dabei möchte ich auch mich gegen die Verteufelung der Hersteller verwehren die zwar SOA anbieten aber eben mehr &#8211; aus vorherigem Grund. Warum will den jemand unbedingt mit viel Aufwand eine eigene komplexe SOA Landschaft mit einem teuren externen Dienstleister integrieren wenn er das alles in einem Produkt schon fertig bekommt? Die Frage der Unabhängigkeit kann es ja wohl nicht sein weil sie sind dann eben von 7 Herstellern abhängig und nicht von einem. SOA oder nicht, die Aufgabe der IT ist es &#8211; neben der Massenverarbeitung &#8211; den Benutzern die Werkzeuge in die Hand zu geben sich die notwendigen und laufend ändernden Geschäftsvorfälle so weit als möglich selbst einzurichten. SOA kann dabei helfen, nur es fragt sich ob der Aufwand dazu überhaupt gerechtfertigt ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Process Management und SOA: Der Mittelstand hinkt hinterher von Benjamin Hötzel</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/01/10/process-management-und-soa-der-mittelstand-hinkt-hinterher/comment-page-1/#comment-29966</link>
		<dc:creator>Benjamin Hötzel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 16:11:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=227#comment-29966</guid>
		<description>Hallo Herr Freund,

vielen Dank für den sehr interessanten Artikel, den ich leider erst heute gefunden habe. 
Ich bin z. Zt. bei Mittelständlern unterschiedlicher Größe und Branchen in Sachen BPM unterwegs und kann Ihnen größtenteils zustimmen. Es gibt für diesen Mangel in meinen Augen drei wesentliche Gründe: die Möglichkeiten eines druchgängigen BPMs wurden einfach noch nicht erkannt (auf den ersten Blick zutreffend). Bei genauerer Betrachtung kämpft man vielerorts noch an anderen Baustellen (z.B. der Kongruenz zwischen IT und Geschäftsprozessen - also dem IT-technischen Level). Ich kenne einige Mittelständler, bei denen läuft das ERP-System eher schlecht als recht, da im Vorfeld auf die Geschäftsprozessoptimierung kein Wert gelegt wurde (nach dem Motto: wir brauchen ein ERP ... sofort!!) und da ist an BPM und SOA noch gar nicht zu denken. Zum Dritten hat man schlichtweg seine Prioriäten anders gesetzt (volle Auftragsbücher, dünne Personaldecke, kein strategischer Fokus, etc.), man ist mit den &quot;nicht definierten&quot; (aber implizit bekannten) Abläufen zufrieden und betriebt &quot;Business as usual&quot;. So zumindest meine Erfahrungen mit BPM bis dato.

Bleibt mir abschließend noch anzumerken, dass man sehr viel Überzeugungsarbeit zu leisten hat, um Mittelständlern den Nutzen eines BPM zu verdeutlichen - und über die Kosten hat man dann noch gar nicht gesprochen.

Haben Sie ähnliche Eindrücke?

Grüße
Benjamin Hötzel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Freund,</p>
<p>vielen Dank für den sehr interessanten Artikel, den ich leider erst heute gefunden habe.<br />
Ich bin z. Zt. bei Mittelständlern unterschiedlicher Größe und Branchen in Sachen BPM unterwegs und kann Ihnen größtenteils zustimmen. Es gibt für diesen Mangel in meinen Augen drei wesentliche Gründe: die Möglichkeiten eines druchgängigen BPMs wurden einfach noch nicht erkannt (auf den ersten Blick zutreffend). Bei genauerer Betrachtung kämpft man vielerorts noch an anderen Baustellen (z.B. der Kongruenz zwischen IT und Geschäftsprozessen &#8211; also dem IT-technischen Level). Ich kenne einige Mittelständler, bei denen läuft das ERP-System eher schlecht als recht, da im Vorfeld auf die Geschäftsprozessoptimierung kein Wert gelegt wurde (nach dem Motto: wir brauchen ein ERP &#8230; sofort!!) und da ist an BPM und SOA noch gar nicht zu denken. Zum Dritten hat man schlichtweg seine Prioriäten anders gesetzt (volle Auftragsbücher, dünne Personaldecke, kein strategischer Fokus, etc.), man ist mit den &#8220;nicht definierten&#8221; (aber implizit bekannten) Abläufen zufrieden und betriebt &#8220;Business as usual&#8221;. So zumindest meine Erfahrungen mit BPM bis dato.</p>
<p>Bleibt mir abschließend noch anzumerken, dass man sehr viel Überzeugungsarbeit zu leisten hat, um Mittelständlern den Nutzen eines BPM zu verdeutlichen &#8211; und über die Kosten hat man dann noch gar nicht gesprochen.</p>
<p>Haben Sie ähnliche Eindrücke?</p>
<p>Grüße<br />
Benjamin Hötzel</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Platzt die SOA-Blase? von Uwe Feddern</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/08/22/platzt-die-soa-blase/comment-page-1/#comment-29931</link>
		<dc:creator>Uwe Feddern</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 06:36:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=314#comment-29931</guid>
		<description>Hallo Herr Herrmann, 

vielen Dank für Ihren Beitrag, der hoffentlich endlich mehr Realismus in die SOA-Diskussion bringt. 

Vor allem Ihr Hinweis auf die organisatorischen Veränderungen, die durch SOA-Projekte ausgelöst werden, ist dabei für mich wesentlich. IT-Projekte mit diesem Ausmaß können nicht allein aus einer technischen Perspektive betrachtet werden. 

Ich weise in diesem Zusammenhang gerne auf meinen Beitrag in diesem Blog zum Thema &quot;Change Management in BPM- und SOA-Vorhaben&quot; hin:

http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/03/14/change-management-soa-und-bpm-initiativen-gezielt-begleiten/ 

Die Weiterbildung der IT-Projektleiter und -Führungskräfte muss ergänzt werden durch die Vermittlung von Kompetenzen für Organisationsentwicklung und Change Management, damit IT-Projekte zukünftig auch nachhaltig in den Organisationen umgesetzt werden.

Ich werde am 9.9. auf der &quot;Zukunft Personal&quot; in Köln einen Vortrag zu diesem Thema halten.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Feddern</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Herrmann, </p>
<p>vielen Dank für Ihren Beitrag, der hoffentlich endlich mehr Realismus in die SOA-Diskussion bringt. </p>
<p>Vor allem Ihr Hinweis auf die organisatorischen Veränderungen, die durch SOA-Projekte ausgelöst werden, ist dabei für mich wesentlich. IT-Projekte mit diesem Ausmaß können nicht allein aus einer technischen Perspektive betrachtet werden. </p>
<p>Ich weise in diesem Zusammenhang gerne auf meinen Beitrag in diesem Blog zum Thema &#8220;Change Management in BPM- und SOA-Vorhaben&#8221; hin:</p>
<p><a href="http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/03/14/change-management-soa-und-bpm-initiativen-gezielt-begleiten/" rel="nofollow">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/03/14/change-management-soa-und-bpm-initiativen-gezielt-begleiten/</a> </p>
<p>Die Weiterbildung der IT-Projektleiter und -Führungskräfte muss ergänzt werden durch die Vermittlung von Kompetenzen für Organisationsentwicklung und Change Management, damit IT-Projekte zukünftig auch nachhaltig in den Organisationen umgesetzt werden.</p>
<p>Ich werde am 9.9. auf der &#8220;Zukunft Personal&#8221; in Köln einen Vortrag zu diesem Thema halten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Uwe Feddern</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Platzt die SOA-Blase? von Falke</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/08/22/platzt-die-soa-blase/comment-page-1/#comment-29927</link>
		<dc:creator>Falke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 09:49:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=314#comment-29927</guid>
		<description>Mal ganz im Ernst,
eine SOA Infrastruktur aufzubauen erfordert mehr als nur mal eben eine Software zu installieren.
Schließlich geht es darum sehr komplexe Aufgabenstellungen in den Griff zu kriegen. Das gilt übrigens nicht nur für SOA Projekte.

Sind sowohl die fachliche Seite als auch die technische Seite nicht 100% beschrieben, so kommt es folglich zu einer loose-loose Situation. Das Ziel wird nicht erreicht und/oder Nacharbeiten des Lieferanten senken seine eigene Marge.

Die grundlegenderen Techniken sind vorhanden und weniger fehlerhaft als die beteiligten Personen. Zeitliche, finanzielle und zwischenmenschliche Gründe sorgen dafür, dass Projekte oft am Ziel vorbei laufen. Grenzen wie die ersten beiden sind natürlich wichtig. Wer aber immer noch nach der Geiz ist Geil Mentalität seine Projekte betreibt, erhält was er bezahlt. Jasager und Katastrophen.

Aus mehr als 20 Jahren Software Entwicklung haben sich einige Details herauskristallisiert:
„Früher war alles anders“.
„Technik lässt sich schneller/einfacher ändern als Menschen“.
 „Alles was sich exakt beschreiben lässt, ist ohne Kostenbetrachtung technisch umsetzbar“.
 „Kleine Schritte in die richtige Richtung sind besser als Nichts zu unternehmen oder auf das Ultimative Ergebnis zu warten“. (Siehe dazu auch den Text in einer anderen Computer Zeitung. „Thema ich kaufe mir seit 2 Jahren einen Computer“).
„Man lernt nur aus Fehlern“.

Aus meiner Sicht gibt es keinen Grund den Kopf in den Sand zu stecken und eine Rolle rückwärts zu machen (Schon probiert? Man bricht sich das Genick).
Wie bei allen Projekten sollte man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben, sondern realistisch seine Lage beurteilen. Wo bin ich, wo will ich hin, was habe ich erreicht und sind wir bereits soweit?

SOA ist die IMHO die Verknüpfung von spezialisierten Diensten die ihre Aufgabe optimal erledigen können, anders als Giga Anwendungen die Alles, aber das nicht richtig beherrschen. Gerade SOA ermöglicht es mir einen Anfang zu machen und in kleinen Schritten an den Stellen wo es nicht klappt bessere Systeme zu integrieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ganz im Ernst,<br />
eine SOA Infrastruktur aufzubauen erfordert mehr als nur mal eben eine Software zu installieren.<br />
Schließlich geht es darum sehr komplexe Aufgabenstellungen in den Griff zu kriegen. Das gilt übrigens nicht nur für SOA Projekte.</p>
<p>Sind sowohl die fachliche Seite als auch die technische Seite nicht 100% beschrieben, so kommt es folglich zu einer loose-loose Situation. Das Ziel wird nicht erreicht und/oder Nacharbeiten des Lieferanten senken seine eigene Marge.</p>
<p>Die grundlegenderen Techniken sind vorhanden und weniger fehlerhaft als die beteiligten Personen. Zeitliche, finanzielle und zwischenmenschliche Gründe sorgen dafür, dass Projekte oft am Ziel vorbei laufen. Grenzen wie die ersten beiden sind natürlich wichtig. Wer aber immer noch nach der Geiz ist Geil Mentalität seine Projekte betreibt, erhält was er bezahlt. Jasager und Katastrophen.</p>
<p>Aus mehr als 20 Jahren Software Entwicklung haben sich einige Details herauskristallisiert:<br />
„Früher war alles anders“.<br />
„Technik lässt sich schneller/einfacher ändern als Menschen“.<br />
 „Alles was sich exakt beschreiben lässt, ist ohne Kostenbetrachtung technisch umsetzbar“.<br />
 „Kleine Schritte in die richtige Richtung sind besser als Nichts zu unternehmen oder auf das Ultimative Ergebnis zu warten“. (Siehe dazu auch den Text in einer anderen Computer Zeitung. „Thema ich kaufe mir seit 2 Jahren einen Computer“).<br />
„Man lernt nur aus Fehlern“.</p>
<p>Aus meiner Sicht gibt es keinen Grund den Kopf in den Sand zu stecken und eine Rolle rückwärts zu machen (Schon probiert? Man bricht sich das Genick).<br />
Wie bei allen Projekten sollte man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben, sondern realistisch seine Lage beurteilen. Wo bin ich, wo will ich hin, was habe ich erreicht und sind wir bereits soweit?</p>
<p>SOA ist die IMHO die Verknüpfung von spezialisierten Diensten die ihre Aufgabe optimal erledigen können, anders als Giga Anwendungen die Alles, aber das nicht richtig beherrschen. Gerade SOA ermöglicht es mir einen Anfang zu machen und in kleinen Schritten an den Stellen wo es nicht klappt bessere Systeme zu integrieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Platzt die SOA-Blase? von F. Delonge</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/08/22/platzt-die-soa-blase/comment-page-1/#comment-29925</link>
		<dc:creator>F. Delonge</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 11:05:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=314#comment-29925</guid>
		<description>Leider haben sich die Marketing-Abteilungen der Hersteller und manche selbsternannten Experten des Themas zu einem Zeitpunkt bemächtigt, als es noch (zu) wenig praktische Erfahrungen gab. War der Hype evtl. doch mehr vom Drang nach kommerziell verwertbaren neuen Themen, als vom Anwendernutzen getrieben? Es war wohl unausweichlich, dass auf die visionären Versprechungen rasch die ersten Negativerfahrungen und eine gewisse Ernüchterung gefolgt sind (das kann man ja auch alles bei Moore nachlesen). Die Wahrheit liegt - wie so oft - in der Mitte. Vorhandene, funktionierende Softwaresysteme (das nennt man heute wohl Legacy) mit Augenmass modernisieren, auf kostengünstig zu betreibende Plattformen umstellen und dann Schritt für Schritt in eine moderne, service-orientierte Architektur überführen: Dieser Ansatz funktioniert bestimt besser, als die &quot;Entweder-SOA-oder-SAP-aber-sofort-Methode&quot;...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider haben sich die Marketing-Abteilungen der Hersteller und manche selbsternannten Experten des Themas zu einem Zeitpunkt bemächtigt, als es noch (zu) wenig praktische Erfahrungen gab. War der Hype evtl. doch mehr vom Drang nach kommerziell verwertbaren neuen Themen, als vom Anwendernutzen getrieben? Es war wohl unausweichlich, dass auf die visionären Versprechungen rasch die ersten Negativerfahrungen und eine gewisse Ernüchterung gefolgt sind (das kann man ja auch alles bei Moore nachlesen). Die Wahrheit liegt &#8211; wie so oft &#8211; in der Mitte. Vorhandene, funktionierende Softwaresysteme (das nennt man heute wohl Legacy) mit Augenmass modernisieren, auf kostengünstig zu betreibende Plattformen umstellen und dann Schritt für Schritt in eine moderne, service-orientierte Architektur überführen: Dieser Ansatz funktioniert bestimt besser, als die &#8220;Entweder-SOA-oder-SAP-aber-sofort-Methode&#8221;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Platzt die SOA-Blase? von Wolfgang Herrmann</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/08/22/platzt-die-soa-blase/comment-page-1/#comment-29924</link>
		<dc:creator>Wolfgang Herrmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 07:57:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=314#comment-29924</guid>
		<description>Hallo Herr Stein,

Sie haben völlig Recht: Natürlich haben Fachmedien wie die COMPUTERWOCHE ausführlich über die Potenziale einer SOA berichtet, dabei aber auch immer die Versprechen der Hersteller kritisch hinterfragt. Die schlechten Anwendererfahrungen haben die Medien aber ebenso wenig erfunden wie die Beispiele erfolgreicher Projekte.

Grüße

Wolfgang Herrmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Stein,</p>
<p>Sie haben völlig Recht: Natürlich haben Fachmedien wie die COMPUTERWOCHE ausführlich über die Potenziale einer SOA berichtet, dabei aber auch immer die Versprechen der Hersteller kritisch hinterfragt. Die schlechten Anwendererfahrungen haben die Medien aber ebenso wenig erfunden wie die Beispiele erfolgreicher Projekte.</p>
<p>Grüße</p>
<p>Wolfgang Herrmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Platzt die SOA-Blase? von Sebastian</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/08/22/platzt-die-soa-blase/comment-page-1/#comment-29920</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 13:02:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=314#comment-29920</guid>
		<description>&gt; Eine gewisse Ernüchterung, manche Analysten sprechen von Abkühlung 
&gt; oder gar Desillusionierung, ist dennoch unverkennbar. Die zum Teil 
&gt; schlechten Erfahrungen in der Anfangsphase der SOA-Euphorie, aber 
&gt; auch überzogene Versprechen der IT-Hersteller, haben ihren Teil dazu &gt; beigetragen.

Bitte nicht die Fachpresse (ja, auch die CW) vergessen!


Gruß,


Sebastian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Eine gewisse Ernüchterung, manche Analysten sprechen von Abkühlung<br />
&gt; oder gar Desillusionierung, ist dennoch unverkennbar. Die zum Teil<br />
&gt; schlechten Erfahrungen in der Anfangsphase der SOA-Euphorie, aber<br />
&gt; auch überzogene Versprechen der IT-Hersteller, haben ihren Teil dazu &gt; beigetragen.</p>
<p>Bitte nicht die Fachpresse (ja, auch die CW) vergessen!</p>
<p>Gruß,</p>
<p>Sebastian</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Lego-Prinzip: Und so funktioniert SOA doch! von B. A. Schön</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/07/16/das-lego-prinzip-und-so-funktioniert-soa-doch/comment-page-1/#comment-29871</link>
		<dc:creator>B. A. Schön</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 12:45:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=312#comment-29871</guid>
		<description>Aus  meiner Sicht gibt es für SOA zwei wesentliche Ansätze: 
- Entkopplung der Services von den Business Prozessen und damit leichtere Wartbar- und Testbarkeit. Diese Ziel wird sofort erreicht.  
- Wiederverwendbarkeit. Hier wird es schwierig. 

Um Wiederverwendbarkeit zu ermöglichen, benötigt man ein sehr gutes (neuartiges) Repository, in dem genau und für jeden verständlich beschrieben ist, was der Service leistet. Das Problem ist mir seit vielen Jahren Erfahrung mit modularer Software bekannt - eine Lösung kenne ich bisher nicht. Gibt es eine?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus  meiner Sicht gibt es für SOA zwei wesentliche Ansätze:<br />
- Entkopplung der Services von den Business Prozessen und damit leichtere Wartbar- und Testbarkeit. Diese Ziel wird sofort erreicht.<br />
- Wiederverwendbarkeit. Hier wird es schwierig. </p>
<p>Um Wiederverwendbarkeit zu ermöglichen, benötigt man ein sehr gutes (neuartiges) Repository, in dem genau und für jeden verständlich beschrieben ist, was der Service leistet. Das Problem ist mir seit vielen Jahren Erfahrung mit modularer Software bekannt &#8211; eine Lösung kenne ich bisher nicht. Gibt es eine?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Lego-Prinzip: Und so funktioniert SOA doch! von Jakob Freund</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/07/16/das-lego-prinzip-und-so-funktioniert-soa-doch/comment-page-1/#comment-29866</link>
		<dc:creator>Jakob Freund</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 11:25:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=312#comment-29866</guid>
		<description>Der Lego-Vergleich hinkt: Dank WSDL haben wir einheitliche Schnittstellen für Web Services, die den Lego-Stöpseln entsprechen, soweit korrekt. Damit können die Services sehr leicht technisch angesprochen werden, auch ok. Inhaltlich brauchen Sie aber Parameter, also Datenobjekte, die ihnen übergeben werden, und sie geben Parameter zurück. Und da braucht jeder Service andere, sowohl syntaktisch, als auch semantisch. Deshalb müssen Sie vor jedem und nach jedem Service Call u.a. ein Datenmapping machen, sowohl syntaktisch, als auch semantisch. Wem XSLT, XPath &amp; Co. so leicht fällt wie Lego spielen, dem gratuliere ich. Natürlich ist das Ganze in Summe trotzdem einfacher und agiler als klassische Prorammierung, das will ich gar nicht bestreiten. Aber das Lego-Prinzip gilt eben bislang nur für einen Teilbereich von SOA.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lego-Vergleich hinkt: Dank WSDL haben wir einheitliche Schnittstellen für Web Services, die den Lego-Stöpseln entsprechen, soweit korrekt. Damit können die Services sehr leicht technisch angesprochen werden, auch ok. Inhaltlich brauchen Sie aber Parameter, also Datenobjekte, die ihnen übergeben werden, und sie geben Parameter zurück. Und da braucht jeder Service andere, sowohl syntaktisch, als auch semantisch. Deshalb müssen Sie vor jedem und nach jedem Service Call u.a. ein Datenmapping machen, sowohl syntaktisch, als auch semantisch. Wem XSLT, XPath &amp; Co. so leicht fällt wie Lego spielen, dem gratuliere ich. Natürlich ist das Ganze in Summe trotzdem einfacher und agiler als klassische Prorammierung, das will ich gar nicht bestreiten. Aber das Lego-Prinzip gilt eben bislang nur für einen Teilbereich von SOA.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SOA, ESA, ESB, EAI &#8211; eine Frage der Definition von Daniel Craig</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2006/09/15/soa-esa-esb-eai-eine-frage-der-definition/comment-page-1/#comment-29309</link>
		<dc:creator>Daniel Craig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 08:01:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=85#comment-29309</guid>
		<description>Hi there, I was looking around for a while searching for eai software and I happened upon this site and your post regarding A, ESB, EAI - eine Frage der Definition at SOA meets BPM, I will definitely this to my eai software bookmarks!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi there, I was looking around for a while searching for eai software and I happened upon this site and your post regarding A, ESB, EAI &#8211; eine Frage der Definition at SOA meets BPM, I will definitely this to my eai software bookmarks!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SOA-Anbieter im Vergleich von EFXCO</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2007/03/28/soa-anbieter-im-vergleich/comment-page-1/#comment-29281</link>
		<dc:creator>EFXCO</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 14:50:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=166#comment-29281</guid>
		<description>Hi, 

Great! It&#039;s a good site to learn more and have discussion.

It&#039;s not bad to know that England Foreign Exchange &lt;a href=&quot;http://www.efxco.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;EFXCO&lt;/a&gt; has so many facilities for traders and customers such as Loan Facilities, Mutual Fund, Hedge, Credit facilities, Insurance and etc…

Good Luck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, </p>
<p>Great! It&#8217;s a good site to learn more and have discussion.</p>
<p>It&#8217;s not bad to know that England Foreign Exchange <a href="http://www.efxco.com" rel="nofollow">EFXCO</a> has so many facilities for traders and customers such as Loan Facilities, Mutual Fund, Hedge, Credit facilities, Insurance and etc…</p>
<p>Good Luck</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was macht Prozesse lauffähig? von Erich Ortner</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/07/01/was-macht-prozesse-lauffahig/comment-page-1/#comment-29191</link>
		<dc:creator>Erich Ortner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 18:48:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=310#comment-29191</guid>
		<description>Hallo Herr Ostermann,

ich habe in unserem Arbeitsgebiet, der Geschäfts- und Betriebsprozessmodellierung im Hinblick auf den Einsatz von IT-Services ähnliche Schwierigkeiten wie Sie mit solchen Einteilungen wie &quot;Top-Down&quot; und &quot;Bottom-Up&quot;. Man weiss nämlich nie, was der Gesprächpartner als Top (hier: die Ablauf- und Aufbauorganisation des Unternehmens) und was als Bottom (hier: das Rechnersystem und die IT-Services) verstanden wissen möchte. Zudem klingt &quot;Top-Down&quot; nach &quot;grob&quot; und &quot;Bottom-Up&quot; nach &quot;detailliert&quot;. Dieser Sprachgebrauch ist jedoch in der Praxis vielfach anzutreffen.

Ich würde, um Mißverständnisse auszuräumen, unabhängig davon, ob wir uns auf der Ebene der Unternehmensorganisation oder auf der Ebene der IT befinden, lieber einen Modellierungsanfang &quot;aus der Mitte&quot; heraus suchen. Also: Auch bei der Aufgaben- und Arbeitsprozessmodellierung von Einheiten (Komponenten) mittlerer Größe ausgehen und dann einer Insight-The-Component/Outsight-The-Component-Dychotomie das Wort reden.

Je nachdem, wie genau wir die Modellierung hierbei jeweils durchführen können, kommen wir zu einer hohen &quot;Runnability&quot; (spezifizierte &quot;Betriebsmittel&quot; der Prozesse) sowie einer hohen &quot;Applicability&quot; (spezifizierte &quot;Bezugsobjekte&quot; der Prozesse) unserer Prozessmodelle. Ein Betriebsmittel eines Prozesses ist bspw. ein Arbeitsplan, der einzuhalten ist und ein Bezugsobjekt eines Prozesses könnte bspw. ein Störfall in einem Unternehmen sein, dessen Beseitigung das Prozessmodell (Runnability) garantiert.

Die Modellierungsrichtung wäre: From Applicability to Runnability! Denn warum soll ich Prozessen eine Runnability (Betriebsmittel) &quot;aufmodellieren&quot;, wenn ich noch nicht spezifiziert habe, was eigentlich ihre Applicability (Bezugsobjekte) sein wird?

Beste Grüsse
Erich Ortner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Ostermann,</p>
<p>ich habe in unserem Arbeitsgebiet, der Geschäfts- und Betriebsprozessmodellierung im Hinblick auf den Einsatz von IT-Services ähnliche Schwierigkeiten wie Sie mit solchen Einteilungen wie &#8220;Top-Down&#8221; und &#8220;Bottom-Up&#8221;. Man weiss nämlich nie, was der Gesprächpartner als Top (hier: die Ablauf- und Aufbauorganisation des Unternehmens) und was als Bottom (hier: das Rechnersystem und die IT-Services) verstanden wissen möchte. Zudem klingt &#8220;Top-Down&#8221; nach &#8220;grob&#8221; und &#8220;Bottom-Up&#8221; nach &#8220;detailliert&#8221;. Dieser Sprachgebrauch ist jedoch in der Praxis vielfach anzutreffen.</p>
<p>Ich würde, um Mißverständnisse auszuräumen, unabhängig davon, ob wir uns auf der Ebene der Unternehmensorganisation oder auf der Ebene der IT befinden, lieber einen Modellierungsanfang &#8220;aus der Mitte&#8221; heraus suchen. Also: Auch bei der Aufgaben- und Arbeitsprozessmodellierung von Einheiten (Komponenten) mittlerer Größe ausgehen und dann einer Insight-The-Component/Outsight-The-Component-Dychotomie das Wort reden.</p>
<p>Je nachdem, wie genau wir die Modellierung hierbei jeweils durchführen können, kommen wir zu einer hohen &#8220;Runnability&#8221; (spezifizierte &#8220;Betriebsmittel&#8221; der Prozesse) sowie einer hohen &#8220;Applicability&#8221; (spezifizierte &#8220;Bezugsobjekte&#8221; der Prozesse) unserer Prozessmodelle. Ein Betriebsmittel eines Prozesses ist bspw. ein Arbeitsplan, der einzuhalten ist und ein Bezugsobjekt eines Prozesses könnte bspw. ein Störfall in einem Unternehmen sein, dessen Beseitigung das Prozessmodell (Runnability) garantiert.</p>
<p>Die Modellierungsrichtung wäre: From Applicability to Runnability! Denn warum soll ich Prozessen eine Runnability (Betriebsmittel) &#8220;aufmodellieren&#8221;, wenn ich noch nicht spezifiziert habe, was eigentlich ihre Applicability (Bezugsobjekte) sein wird?</p>
<p>Beste Grüsse<br />
Erich Ortner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was macht Prozesse lauffähig? von Falk Ostermann</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/07/01/was-macht-prozesse-lauffahig/comment-page-1/#comment-29190</link>
		<dc:creator>Falk Ostermann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 08:58:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/?p=310#comment-29190</guid>
		<description>Hallo,

ich sehe die größte Herausforderung zur Erreicherung von lauffähigen, technischen Prozessen, welche auf der initialen fachlichen Modellierung (Kompetenz BPM) beruhen, in der Abkehr vom Bottom-Up-Prinzip (bspw. Anwendungsfallmodellierung in UML) als Folge der Top-Down-Modellierung (Geschäftsprozessmodelle). Vielmehr gilt es, in Form einer erweiterten Geschäftsprozessmodellierungsphase Hilfsmittel wie eine Prozesslandkarte, Domänenmodell, Anwendungslandschaft, Rollen, Geschäftsobjekte, etc. heranzuziehen und die fachlich modellierten Geschäftsprozesse mit Informationen aus den genannten Hilfsmitteln anzureichern. Dadurch entstehen (theoretisch) fachlich orientierte, technisch angereicherte, ausführbare Prozesse, welche als Grundlage (plus weitere Ergebnistypen wie eine Liste der fachlichen Schnittstellen und Geschäftsobjekte) für die eigentliche implementierungsnahe Modellierung (z.B. UML) dienen. Die sogenannte &quot;Runnability&quot; zeichnet sich ja nicht durch eine maximale Detailmodellierung auf technischer Ebene aus, sondern durch die Ausrichtung an der Fachlichkeit! Der Mitarbeiter handelt fachlich, nicht technisch. Daher ist die Übertragung der &quot;Fachsemantik&quot; aus den GP-Modellen in die durch Services unterstütze ausführbare Prozesse mit Hilfe sequenzieller, teils iterativer Modellierungsstufen ein Hauptanliegen zur Erreichung von &quot;Runnability&quot; - denn ohne Nutzer leben die Prozesse nicht (außer bei einer 100%igen Automatisierung).

Viele Grüße,
Falk Ostermann
SAPICON GmbH</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich sehe die größte Herausforderung zur Erreicherung von lauffähigen, technischen Prozessen, welche auf der initialen fachlichen Modellierung (Kompetenz BPM) beruhen, in der Abkehr vom Bottom-Up-Prinzip (bspw. Anwendungsfallmodellierung in UML) als Folge der Top-Down-Modellierung (Geschäftsprozessmodelle). Vielmehr gilt es, in Form einer erweiterten Geschäftsprozessmodellierungsphase Hilfsmittel wie eine Prozesslandkarte, Domänenmodell, Anwendungslandschaft, Rollen, Geschäftsobjekte, etc. heranzuziehen und die fachlich modellierten Geschäftsprozesse mit Informationen aus den genannten Hilfsmitteln anzureichern. Dadurch entstehen (theoretisch) fachlich orientierte, technisch angereicherte, ausführbare Prozesse, welche als Grundlage (plus weitere Ergebnistypen wie eine Liste der fachlichen Schnittstellen und Geschäftsobjekte) für die eigentliche implementierungsnahe Modellierung (z.B. UML) dienen. Die sogenannte &#8220;Runnability&#8221; zeichnet sich ja nicht durch eine maximale Detailmodellierung auf technischer Ebene aus, sondern durch die Ausrichtung an der Fachlichkeit! Der Mitarbeiter handelt fachlich, nicht technisch. Daher ist die Übertragung der &#8220;Fachsemantik&#8221; aus den GP-Modellen in die durch Services unterstütze ausführbare Prozesse mit Hilfe sequenzieller, teils iterativer Modellierungsstufen ein Hauptanliegen zur Erreichung von &#8220;Runnability&#8221; &#8211; denn ohne Nutzer leben die Prozesse nicht (außer bei einer 100%igen Automatisierung).</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Falk Ostermann<br />
SAPICON GmbH</p>
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