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	<title>Kommentare zu: BPMN - Lingua Franca zwischen Fachabteilung und IT?</title>
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	<description>Ein Experten-Blog der COMPUTERWOCHE</description>
	<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 12:08:40 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Thomas Allweyer</title>
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		<dc:creator>Thomas Allweyer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 11:19:10 +0000</pubDate>
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		<description>Das stimmt, mit einem BPMN-Modell lässt sich derzeit ein ausführbarer Prozess noch nicht komplett spezifizieren. 

Dennoch verwenden viele Werkzeuge ein BPMN-Modell zur Definition des Kontrollflusses, der - nach Erweiterung mit proprietären Elementen und Transformation in eine direkt von der Process Engine interpretierbare Repräsentation - ausgeführt wird. Insofern spielen BPMN-Modelle durchaus eine wichtige Rolle als Teil der Spezifikation ausführbarer Prozesse. Zumindest für diesen Teil eine standardisierte Notation zu haben, ist bereits ein Fortschritt. 

Zahlreiche Elemente der BPMN haben einen ganz klaren Bezug zur Ausführung, wie z. B. Schleifen und Ausnahmebehandlungen.

Dass in der BPMN noch vieles fehlt - sowohl für ausführbare als auch für fachliche Prozessmodelle - ist sicherlich unbestritten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt, mit einem BPMN-Modell lässt sich derzeit ein ausführbarer Prozess noch nicht komplett spezifizieren. </p>
<p>Dennoch verwenden viele Werkzeuge ein BPMN-Modell zur Definition des Kontrollflusses, der - nach Erweiterung mit proprietären Elementen und Transformation in eine direkt von der Process Engine interpretierbare Repräsentation - ausgeführt wird. Insofern spielen BPMN-Modelle durchaus eine wichtige Rolle als Teil der Spezifikation ausführbarer Prozesse. Zumindest für diesen Teil eine standardisierte Notation zu haben, ist bereits ein Fortschritt. </p>
<p>Zahlreiche Elemente der BPMN haben einen ganz klaren Bezug zur Ausführung, wie z. B. Schleifen und Ausnahmebehandlungen.</p>
<p>Dass in der BPMN noch vieles fehlt - sowohl für ausführbare als auch für fachliche Prozessmodelle - ist sicherlich unbestritten.</p>
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		<title>Von: Torben Schreiter</title>
		<link>http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/2008/05/13/bpmn-lingua-franca-zwischen-fachabteilung-und-it/#comment-28000</link>
		<dc:creator>Torben Schreiter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 10:17:07 +0000</pubDate>
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		<description>In der aktuellen Version 1.1 halte ich BPMN für wenig geeignet um ausführbare Prozesse bis ins letzte Detail zu definieren. Zumindest ohne proprietäre Erweiterungen. Allein die gravierenden Defizite hinsichtlich des Datenflusses und der Datentransformation werfen hier ihren Schatten (die Liste ist aber noch deutlich länger)...

Dem Statement, BPMN eigne sich besonders gut für genau den Zweck der Definition von technisch konfigurierten Prozessen kann ich aktuell also nur entschieden widersprechen!

Ich selbst bin der Meinung, dass es eine wünschenswerte Entwicklung wäre, wenn grafische Prozessdefinition für ausführbare Prozesse einem Standard unterliegen würde. Dies ist jedoch eine Zukunftsvision und hat mit dem Standard BPMN 1.x nichts zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Version 1.1 halte ich BPMN für wenig geeignet um ausführbare Prozesse bis ins letzte Detail zu definieren. Zumindest ohne proprietäre Erweiterungen. Allein die gravierenden Defizite hinsichtlich des Datenflusses und der Datentransformation werfen hier ihren Schatten (die Liste ist aber noch deutlich länger)&#8230;</p>
<p>Dem Statement, BPMN eigne sich besonders gut für genau den Zweck der Definition von technisch konfigurierten Prozessen kann ich aktuell also nur entschieden widersprechen!</p>
<p>Ich selbst bin der Meinung, dass es eine wünschenswerte Entwicklung wäre, wenn grafische Prozessdefinition für ausführbare Prozesse einem Standard unterliegen würde. Dies ist jedoch eine Zukunftsvision und hat mit dem Standard BPMN 1.x nichts zu tun.</p>
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