Unternehmen im deutschsprachigen Raum kommen mit ihren SOA-Plänen voran, doch noch immer hapert es an wirksamen Governance-Mechanismen und der Unterstützung durch das Topmanagement. So lässt sich eine Studie des Analysten Wolfgang Martin in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Darmstadt auf den Punkt bringen. 84 Prozent der befragten Firmenvertreter gaben an, eine SOA zu planen oder bereits einzusetzen, eine Steigerung um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Sowohl die Budgets als auch die mit SOA befassten Teams sind größer geworden; einschlägige Projekte dauern in der Regel länger als noch vor Jahresfrist. Dass die Unternehmen beim Einführen einer Service-orientierten Architektur dazu gelernt haben, belegt der höhere Zielerreichungsgrad. Leider scheint das nicht für die nötigen Governance-Strukturen zu gelten: Mehr als die Hälfte der Teilnehmer nutzt nach wie vor keine Service-Level-Agreements (SLAs). Eine ausführliche Zusammenfassung der Studienergebnisse finden Sie hier.
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