Monthly Archive for November, 2007

Metadaten – Für viele Unternehmen ein großes Rätsel im Zusammenhang mit BPM und SOA

Metadatenmanagement wird in Zeiten von Business Process Management (BPM) und Serviceorientierung (SOA) zunehmend eine weit reichende Herausforderung für Unternehmen, die beide Ansätze als für sich relevant betrachten und sich eine substantielle Implementierung angehen wollen.
Durch die oben genannten Initiativen sieht man ein deutliches Anwachsen von neuen Arten von Metadaten und eine zunehmende Fokussierung auf das Thema unternehmensweites Metadatenmanagement. Doch es gibt auch andere Treiber, die nach einem verbesserten Metadatenmanagement rufen wie Mergers & Acquisitions, Einführung von Anwendungspaketen, neue Governancemodelle oder neue regulatorische Anforderungen, um nur einige zu nennen.

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Drei Regeln für die Kommunikation der SOA-Strategie

Wie kann der CIO ein Technologie-Thema in der Unternehmensführung verkaufen? Wie lassen sich künftige IT-Investitionen rechtfertigen, ohne den Finanzvorstand mit technischen Details zu verschrecken? Wie ist eine SOA-Strategie mit betriebswirtschaftlichen Argumenten darstellbar? Drei einfache Regeln können helfen.

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Meta-Repositories für die SOA-Steuerung

Die Umsetzung von service-orientierten Architekturen, die auf Geschäftsprozessplattformen (Business Process Platform (BPP)) basieren, macht den Einsatz von Business Service Repositories (BSR) verstärkt erforderlich. Auf der Grundlage eines meist tool-gestützten Ansatzes soll so ermöglicht werden, die Geschäftsprozessdienste (Business Services) gemäss der folgenden Sichten zu organisieren:

    • Beschreibungssicht (Description Focus)
    • Nutzungssicht (Consumption Focus)
    • Implementationssicht (Implementation Focus)
    • Kontrollsicht (Control Focus)

In diesem Zusammenhang haben viele Unternehmen den verständlichen Wunsch, die Geschäftsprozessdienste mit Hilfe eines möglichst zentralen Repositories zu administrieren. Allerdings ist hierbei die dafür benötigte Integration der Service-Metadaten eine nicht nicht zu unterschätzende Herausforderung.

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SEPA als Ansatzpunkt für SOA

Die Einführung der Single Euro Payments Area (SEPA) wird die europäische Zahlungsverkehrslandschaft grundlegend verändern. XML-basierte SEPA- Zahlungen werden mittelfristig die derzeit bestehenden lokal geprägten Inlandszahlungen ablösen und europaweit einheitliche Zahlungsverkehrsformate ermöglichen. Diese Veränderungen treffen nicht nur Banken und Finanzdienstleister – auch Unternehmen und öffentliche Haushalte werden davon betroffen sein. Sie können von diesen Veränderungen nachhaltig profitieren. Ein Großteil der Veränderungen betrifft die IT-Systeme und internen Abläufe. SEPA bietet für Unternehmen hierbei einen idealen Einstieg für eine Auseinandersetzung mit Service-orientierten Architekturen (SOA).

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Video: “SOA bleibt auf der CIO-Agenda”

Trotz einiger Startschwierigkeiten wird das Thema Service-orientierte Architekturen (SOA) in den kommenden Jahren nicht von der CIO-Agenda verschwinden. Diese Einschätzung vertritt IDC-Analyst Rüdiger Spies im Interview mit COMPUTERWOCHE TV. Auch die Hersteller würden den Begriff im Marketing weiter verwenden. Das Versprechen der IT-Anbieter, Geschäftsprozesse flexibler zu gestalten, könne im nächsten Jahr verstärkt eingelöst werden, glaubt Spies. Dafür sprächen beispielsweise die jüngsten Standardisierungsbemühungen rund um die Modellierungssprache BPEL4People. Zudem nutzten immer mehr Softwarehersteller in ihren Standardprodukten SOA-Prinzipien.

Das Video finden Sie hier.