Monthly Archive for August, 2007

Unternehmensführung neu – SOA und CPM-Systeme

Eine SOA (Serviceorientierte Architektur) ist, vereinfacht erklärt, die Ausrichtung der gesamten IT-Infrastruktur eines Unternehmens auf die Geschäftsprozesse. Dabei soll eine Symbiose hergestellt werden zwischen Industrialisierung und Agilität. Von CPM (Corporate Performance Management) erwarten Führungspersonen ein vollständig integriertes System, ein reibungsloses Zusammenspiel verschiedener Tools. Alle Beteiligten – Personen und Unternehmen – sollen ein einheitliches, automatisiertes und anwenderfreundliches System für alle Bereiche der Unternehmenssteuerung (Konsolidierung, Reporting, Budgetierung / Planung und Analyse) verwenden können.

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Mashups – Mehrwert für SOA-Anwendungen

Was sind eigentlich Mashups und was haben sie mit SOA zu tun?

Der Begriff geht auf den englischen Ausdruck „to mash“ zurück und bedeutet etwas zu vermischen. Technisch gesehen bestehen Mashups aus individuellen Komponenten, die jeweils einen Dienst repräsentieren und im Fenster eines Internet-Browsers kombiniert eine neue Anwendungen ergeben. Google Maps, Flickr oder Qype sind typische Beispiele für Mashup-Applikationen. Als Bestandteil einer SOA-Infrastruktur ist dieses Architekturprinzip ideal geeignet für leichtgewichtige Frontends neuer Geschäftsanwendungen.
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Wer braucht SOA?

Die generelle Frage „für wen ist SOA relevant oder SOA im Mittelstand – ja oder nein“ wird bald an Bedeutung verlieren. Dafür überwiegen die Vorteile des SOA-Konzeptes zu stark. Betriebswirtschaftliche Software auf Basis des SOA-Gedankens wird sich in wenigen Jahren im Bereich der Unternehmenssoftware durchsetzen. Sie bietet ein hohes Maß an Flexibilität und Investitionssicherheit, was gerade wachsenden mittelständischen Unternehmen zu Gute kommen wird.
Die direkte Unterstützung betriebswirtschaftlicher Abläufe durch Software-Dienste, die wiederum Prozessketten im Sinne der Wertschöpfung durchlaufen, macht das Besondere des SOA-Konzeptes aus. Ändern sich Geschäftsabläufe innerhalb des Unternehmens als auch in globalen Wertschöpfungsnetzen, so lassen sich die begleitenden Software-Komponenten wie eine Art „Baukasten“ mit vergleichsweise einfachen Mitteln neu zusammenstellen. Dies gibt dem Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität und erhöht seine Wirtschaftlichkeit.

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