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Security

Spam-Belastung erreicht Höchststand

399 von 400 Unternehmensmails sind Müll

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Die Spam-Belastung in deutschen Unternehmen hat sich seit April noch einmal verdoppelt - auf mittlerweile 99,75 Prozent aller empfangenen E-Mails.

Nur noch eine von 400 Mails hatte im Juni einen nicht werblichen Inhalt, ermittelte der E-Mail-Sicherheitsdienstleister antispameurope. Das Unternehmen wertete die Statistiken seines Spamfilter-Services aus und stellte so das neue Rekordhoch fest. Gegenüber dem Monat April 2008 habe sich das Aufkommen nach Angaben von antispameurope verdoppelt. "Der Anstieg der Spamflut ist auch im Sommer ungebrochen. Wir beobachten derzeit eine besonders hohe Zahl gezielter Attacken mit Viren, die das klare Ziel haben, die Botnets der Spamversender zu erweitern", so Betriebsleiter Olaf Petry in einer Pressemitteilung. Die Spamversender bauten offensichtlich darauf, dass die Unternehmensnetze während der Sommerferien schlechter geschützt seien. (sh)

(2 Beiträge), 
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ase
In der Tat ist die Spambelastung von Unternehmen zu Unternehmen natürlich verschieden. Auch wir haben Kunden, deren Belastung in dem o.a. Bereich liegt. Wir haben aber auch Kunden, deren Belastung noch deutlich über den von uns berichteten 99,75% liegt. Die o.a. 88,4% wären übrigens vor einem guten Jahr noch absolut rekordverdächtig gewesen. Das führt zum eigentlichen Punkt: Die Spamlevel steigen - und zwar schneller als erwartet. Oliver Dehning, Geschäftsführer antispameurope GmbH zum Beitrag

cd122
Was für ein Blödsinn. Hier versucht offenbar ein Unternehmen seine Dienstleistungen attraktiver zu machen. In unseren Unternehmen (11 verschiedene IT-Infrastrukturen, bzw. Domains) sind vor etwa 8 Wochen für drei Tage die Spamfilter aufgrund unglücklicher Umstände komplett ausgefallen. Diese werden dezentral betrieben aber zentral koordiniert und basieren auf diversen Produkten. Das überraschende Ergebnis war das nur 88,4 % aller eingehenden EMail Spam sind. Dies Zahl will ich keineswegs kleinreden, es handelte sich um Millionen Spammails, die Behauptung 95% + x wurde jedoch klar verfehlt. Jeder der mit größeren Datenmengen umgeht wird mir zustimmen, dass diese Abweichung sowohl als signifikant als auch als relevant eingestuft werden muss. zum Beitrag


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