CW-Subnets     |     Executive Briefings     |     Blogs & Forum     |     CW-TV     |     Newsletter     |     RSS
Schließen
Dock ein-/ausblenden
Security

Wiederherstellung von IT-Systemen im Katastrophen-Fall

Strategien für das Disaster Recovery

Drucken |  Empfehlen |  PDF |  Merken
von Andreas Schaffry
Fallen aufgrund einer Naturkatastrophe IT-Systeme aus, müssen sie rasch und ohne Datenverluste wiederhergestellt werden. Unter anderem deshalb geben Firmen immer mehr Geld für Disaster-Recovery- sowie Hochverfügbarkeitslösungen aus. Jedoch erfolgt der Abgleich zwischen den Produktiv-Systemen und den Sicherungskopien meist noch manuell, ist dadurch ungenau sowie mit einem hohen administrativen Aufwand verbunden. Diese Meinung vertreten die Marktforscher von IDC in einem Trendpapier zum Thema Disaster Recovery.
Ob Mittelständler oder Großkonzern: Unternehmen sehen in Datenverfügbarkeit und Disaster-Recovery die größte Herausforderung.
Ob Mittelständler oder Großkonzern: Unternehmen sehen in Datenverfügbarkeit und Disaster-Recovery die größte Herausforderung.
Ob Mittelständler oder Großkonzern: Unternehmen sehen in Datenverfügbarkeit und Disaster-Recovery die größte Herausforderung.

Fällt nach einer Naturkatastrophe wie dem Hurrikan "Kathrina" oder bedingt durch einen Terroranschlag die Firmen-IT aus, muss diese so schnell wie möglich wiederhergestellt werden und einsatzbereit sein. Im Ernstfall ist es nämlich entscheidend für das Geschäft, ob IT-Systeme in drei Stunden oder erst in drei Tagen wiederhergestellt sind sowie reibungslos und ohne Datenverlust laufen.

Teil der Geschäftsstrategie

Da immer mehr Unternehmen ihre Abläufe IT-gestützt abwickeln, muss die Ausfallsicherheit der IT sowie eine schnelle Wiederherstellung von Systemen und Geschäftsdaten im Katastrophenfall Teil der Geschäfts-Strategie sein.

Den Marktforschern zufolge geben die Unternehmen deshalb auch immer mehr Geld für Data-Protection- und Recovery-Lösungen aus. Doch obwohl Unternehmen verstärkt in solche Lösungen investieren, um sich gegen Katastrophen-Fälle abzusichern, haben sie erhebliche Probleme effektive Prozesse und Abläufe für die Wiederherstellung von Daten und Systemen aufzubauen und zu pflegen.

Manuelle Tests erfordern viel Aufwand

Die meisten Disaster-Recovery-Umgebungen werden bislang nur manuell und periodisch getestet. Auf diese Weise ist es für Firmen schwierig, sicherzustellen, ob es von allen kritischen Daten und Geschäfts-Prozessen ein Back-Up gibt sowie Lücken in den Sicherungskopien auszumachen.

(0 Beiträge), 
Kommentieren

Beitrag schreiben

Noch kein Forums-Mitglied?
Dann gleich hier anmelden.

SECURITY: CW-REDAKTEURE EMPFEHLEN
Wie Notebooks sicherer werden Wie Notebooks sicherer werden Lesen Sie, wie Sie mit Bitlocker oder Truecrypt ihre Notebook- oder Netbook-Festplatten sicher verschlüsseln!
weiter
So wird Cloud Computing sicher (Foto: SIGNTIME/Fotolia.de) So wird Cloud Computing sicher Diesen Fragenkatalog zur Security im Cloud Computing sollten Sie Ihrem Cloud-Provider vorlegen.
weiter
Windows 7 richtig absichern (Foto: Microsoft) Windows 7 richtig absichern Erfahren Sie, wie Sie Windows 7, Windows XP und Windows-Server im Netz wirksam gegen Viren, Würmer, Trojaner und andere Bedrohungen absichern.
weiter
Festplatten sicher löschen (Foto: Western Digital) Festplatten sicher löschen Ganz gleich, ob Sie den PC verkaufen oder eine Festplatte entsorgen: Sie sollten alle Daten sicher löschen. Diese Tools helfen dabei.
weiter
Smartphones an die Leine (Foto: Diego Wyllie) Smartphones an die Leine Wenn ein Smartphone mit brisanten Daten in falsche Hände gerät, hilft nur noch Fernlöschen oder Sperren der Geräte.
weiter
MEHR ZUM THEMA SECURITY
  • Whitepaper
  • Top geklickt
FEATURED LINKS

KOSTENLOSE NEWSLETTER VON COMPUTERWOCHE
Nachrichten morgens
Whitepaper
Nachrichten mittags
CW-Mittelstand
Highlights der Woche
Hardware
SAP-Newsletter
Software
Job + Karriere
Open-Source
Stellenmarkt
Produkte + Techn.
Freiberufler
Security
Server + Storage
Netzwerke
Mobile & Apps