UNIX Artikel, Whitepaper, Videos zum Thema Unix ist ein Mehrbenutzerbetriebssystem, das Ende der 60er Jahre entwickelt wurde. Heute existieren viele, teilweise freie Unix-Derivate, wie Linux, BSD-Systeme oder Mac OS, die einen Unix-ähnlichen Aufbau haben und Unix-artige Systeme genannt werden, da Unix eine eingetragene Marke ist.
Geht es um maximale Sicherheit von geschäftskritischen Anwendungen, gilt Unix immer noch als Mittel der Wahl. Das Betriebssystem ist auch heute noch prädestiniert für den Mission-critical-Einsatz auf
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Der amerikanische Informatiker Dennis Ritchie, Miterfinder des Unix-Betriebssystems und der Programmiersprache C, ist kurz nach seinem siebzigsten Geburtstag verstorben.
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Geht es um geschäftskritische Anwendungen, sind Unix-Systeme unschlagbar. Als besonders performant hat sich in der Praxis HP-UX erwiesen. Es wurde von IT-Anwendern als schnellstes Unix-System gewählt.
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Windows und Linux holen sich weiterhin einen immer größeres Stück vom Betriebssystemkuchen in Rechenzentrums-Umgebungen, weil preiswerte x86-Server Aufgaben übernehmen, die einst die Domäne von Unix waren.
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Viele Großrechner-Applikationen halten mit dem Veränderungstempo interner Unternehmensprozesse nicht Schritt. Sie müssen aufwendig modernisiert werden.
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Ausgerechnet Windows-Anbieter Microsoft bekennt sich als erster Hersteller öffentlich zum Kauf einer Unix-Lizenz von SCO. Die Linux-Gemeinde wittert eine Verschwörung...
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Netzspezialist Netgear hat angekündigt, dass die ReadyNAS-Produktfamilie für kleine und mittelständische Unternehmen ab sofort den Remote Agent für Linux- und Unix-Server (RALUS) des Symantec Backup Exec
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Alle Anbieter von Unix-Systemen führen auch Linux in ihrem Sortiment. Je stärker sich das quelloffene System und Microsofts Windows ausbreiten, desto mehr wird Unix zurückgedrängt.
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Trotz steigender Installationszahlen für Windows und Linux bleibt Unix als Server-Betriebssystem noch lange Zeit eine Bastion in den Rechenzentren, prognostiziert Gartner.
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Mit frischen Geld und ohne CEO Darl McBride will der Unix-Anbieter SCO einen Neuanfang wagen: Das Geschäftskonzept: Unix, Mobile Computing und - wenig überraschend – die Wiederaufnahme der Klagen gegen
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Die Marktforschungsfirma IDC hat Zahlen zum weltweiten Server-Markt im zweiten Quartal 2011 vorgelegt. Demnach stieg der Umsatz um 17,9 Prozent auf 13,2 Milliarden Dollar.
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Die weltweiten Umsätze aus Server-Verkäufen stiegen im ersten Quartal 2011 stark an. Am meisten profitierte davon IBM, doch HP bleibt nach wie vor an der Spitze.
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Ein BMW-Manager hat auf einer Intel-Konferenz angekündigt, dass der Autobauer Teile seiner Unix-Server durch Intel-Maschinen unter Linux und Windows ersetzen wird.
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Was Marktforscher schon seit längerem prophezeien, wird langsam Realität: Linux dringt in Anwendungsfelder vor, die über Jahrzehnte eine Domäne der klassischen Unix-Derivate waren. Unternehmen versprechen
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Wer Software für Großrechner entwickelt, muss keine Befehlszeilen mehr auswendig lernen. Moderne Benutzeroberflächen und die Öffnung der Mainframes für neue Techniken machen das Leben leichter.
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Immer noch verstrickt in juristische Wirren und frisch unter Gläubigerschutz gemäß Paragraph elf US-Konkursrecht könnte die SCO Group ihr stetig rückläufiges Unix-Geschäft in Kürze abstoßen.
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