Virtualisierung kann Kostenvorteile bringen und die Administration der Desktop-Systeme vereinfachen. Allerdings funktioniert das nur, wenn man die typischen Stolperfallen bei Design und Umsetzung beachtet.
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Grunwalds Senior Manager IT Andreas Jahn führte zusammen mit Office 2010 ein Application Streaming ein, um jedem Arbeitsplatz Softwareprodukte in beliebiger Kombination zuteilen zu können.
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Die Virtualisierung von Desktop-Systemen bringt nicht automatisch Kostenvorteile und eine einfachere Administration. Lesen Sie, worauf IT-Manager achten müssen.
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Um den Verwaltungsaufwand für herkömmliche Fat-Client-Programme zu reduzieren und diese Internet-tauglich zu machen, setzen viele Firmen auf Thin-Client-Lösungen. Die Terminaldienste von Windows 2003
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Das unter der Bezeichnung "Softgrid" bekannt gewordene Tool unterstützt in der Ausführung für Terminal-Server die Anwendungsvirtualisierung in Multiuser-Umgebungen.
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Obwohl die meisten Firmen Anwendungen über Citrix und die Windows-Terminaldienste bereitstellen, gibt es immer noch Software, die sich nicht damit verträgt. Ein neues Microsoft-Tool soll dies vorab herausfinden.
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Während die Server-Virtualisierung in vielen Unternehmen angekommen ist, gelten virtuelle Desktops als der nächste große Trend. Citrix und VMware überwinden in ihren neuesten Produkten einige bisher bestehende
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Der dritte Teil des Testberichts zu Windows Server 2008 beschreibt die erweiterten Terminal-Dienste. Kleinere und mittlere Firmen können nun möglicherweise auf Zusatzsoftware verzichten.
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Auf der Kundenkonferenz Iforum stellte Citrix sein Konzept "Dynamic Desktop" vor: Dank mehrerer Virtualisierungstechniken sollen damit endlich die Unzulänglichkeiten von Thin Clients verschwinden.
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Auf der Kundenkonferenz Iforum stellte Citrix sein Konzept "Dynamic Desktop" vor: Dank mehrerer Virtualisierungstechniken sollen damit endlich die Thin-Client-Unzulänglichkeiten verschwinden.
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Die Nürnberger Datev eG und die Datatronic Beka Technologies GmbH haben in Kooperation mit Philips Speech Recognition System "HighSpeech" entwickelt, eine zentralisierte Spracherkennung für die Windows
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Uwe Siller, Bereichsleiter Informationsverarbeitung bei der Bitburger Braugruppe, virtualisiert seine auf Citrix Server basierende Terminal-Server-Infrastruktur.
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Mit Hilfe der Virtualisierung lassen sich Anwendungen voneinander trennen, befallene Systeme unverfälscht von Rootkits überwachen sowie sichere Surf-Umgebungen einrichten. Ein Risiko bleibt, weil auch
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Die Verlagerung der Desktops in das Rechenzentrum zählt zu den aktuellen Hype-Themen der IT-Branche. Die gepriesenen Vorzüge dieses Modells könnten sich aber erst in fernerer Zukunft erweisen.
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Der PC gilt seit langem als kosten- und wartungsintensives Werkzeug. Als potenzielle
Alternativen empfehlen sich Konzepte wie Terminal-Clients oder Browser-Frontends.
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Die Karstadt Warenhaus GmbH hat ihr Filialsystem flächendeckend auf das Open-Source-Betriebssystem Linux und das Büropaket StarOffice migriert.
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Citrix steht mit dem Terminal-Server seit Jahren für ein Modell der Desktop-Zentralisierung. Auf dem iForum in München zeigte das Unternehmen nun neue Optionen zur Virtualisierung der Clients im Rechenzentrum.
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Angesichts knapp bemessener IT-Budgets ist es insbesondere für mittelständische Betriebe schwierig, die Firmen-DV den steigenden Marktanforderungen anzupassen. Der Nähgarnproduzent
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Das Teched IT-Forum vergangene Woche in Barcelona hatte ein Leitmotiv: Mit "System Center" und "Windows Server 2008" plant Microsoft die totale Virtualisierung ? vom Server bis zum Client.
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Die Berliner Bezirke brauchen eine neue Desktop-Architektur. Aber welche? Der Dienstleister EDS rechnete für die Kommunalverwaltung der Hauptstadt sieben Möglichkeiten durch.
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Mit der Migration auf eine Citrix-basierende Terminal-Server-Struktur reduzierte die Landesbank Baden-Württemberg nicht nur ihre Betriebskosten, sondern gewann auch an Flexibilität.
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Mit der Komplexität von IT- und Kommunikationssystemen steigt auch die Zahl der Personen, die diese verwalten und uneingeschränkten Zugriff auf das Firmennetz haben. Hier die gängigsten Methoden, mit
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Viele Anwender klagen über Probleme mit Windows-basierten Thin-Clients. Anbieter von Linux-basierten Geräten wittern deshalb Morgenluft. Mängel auf der Server-Seite trüben jedoch diese Hoffnung.
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das Thema Linux auf dem Desktop wird innerhalb der Guide Share Europe, der europäischen IBM-User-Group (GSE ), kontrovers diskutiert. So auch auf der ersten gemeinsamen Frühjahrstagung
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) – Das Geschäft mit dem Application-Service-Providing (ASP) will nicht richtig in Schwung kommen. Die derzeit lahmende Konjunktur als alleinigen Grund dafür zu nennen wäre falsch,
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Obwohl Windows-Desktops teuer und komplex sind, konnten sich zentralistische Lösungen wie Terminal-Server wegen einiger Nachteile bisher nur bedingt als Alternative durchsetzen.
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