Oracle hat auf Basis der neuesten Sparc-Generation den nach Angaben des Herstellers weltweit leistungsfähigsten General-Purpose-Server vorgestellt.
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Trotz anderslautender Bekundungen des Managements wird die Prozessorplattform Sparc von Sun Microsystems unter dem Dach von Oracle nicht überleben, urteilt IDC-Analyst Rüdiger Spies.
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Die Unsicherheit um die Zukunft der Sparc-Architektur von Sun nach der Übernahme durch Oracle könnte dem Intel-Konkurrenten Itanium neue Server-Kunden bescheren.
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Fujitsu und Oracle wollen künftig bei der Entwicklung von SPARC noch enger zusammenarbeiten und haben einen neuen, weitreichenden Produkt-Distributionsvertrag geschlossen.
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Sun hält die hauseigene RISC-Architektur für zukunftssicherer denn je. Chip-Multithreading soll in absehbarer Zeit die 30-fache Leistung des aktuellen Ultrasparc-III bringen.
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Am Dienstag soll es endlich soweit sein: Sun und Fujitsu zeigen in New York die neuen Sparc-Server, die aus der Gemeinschaftsentwicklung "Advanced Product Line" (APL) stammen.
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Der Einstieg ins Hardwaregeschäft fällt dem Unternehmen schwer. Es muss nun rund um seine angestammte Software, das Server-Business und die frisch angekündigten Cloud-Services eine neue Strategie entwerfen.
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Fujitsu Ltd. ist zusammen mit Fujitsu-Siemens Computers der fünftgrößte Server-Hersteller der Welt. Für für die höherwertigen Unix-Machinen werden eigenentwickelte Sparc-Prozessoren eingesetzt. Das soll
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Fujitsu-Siemens Computers (FSC) stattet seine "Primepower-250"-und "450"-Server jetzt mit Single-Core-Sparc-CPUs aus, die mit einer Taktrate von 1,65 und 1,98 Gigahertz laufen.
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Sun Microsystems hat einige Server seiner SPARC Enterprise-Serien T5120 und T5220 mit fehlerhaften Solaris 10-Installationen ausgeliefert. Diese ließen sich laut Hersteller zu Systemattacken missbrauchen.
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Zuletzt kamen Suns Neuheiten aus den Bereichen Opteron-Server und Chip-Multithreading („Ultrasparc T1“). Jetzt tut der Hersteller auch wieder etwas für seine angestammte Sparc-Kundschaft.
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Auf der "OpenWorld" machte Oracle deutlich, Produkte wie Java, Solaris, Sparc und Storage-Systeme des IT-Konzerns Sun weiterzuführen, um damit IBM angreifen zu können.
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Der Gartner-Analyst Andrew Butler hat in Q&A-Form die erste Einschätzung des Beratungs- und Marktforschungsunternehmens zur geplanten Übernahme von Sun Microsystems durch Oracle zusammengefasst.
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Noch in diesem Quartal will Transitive eine Version seiner "Quicktrans"-Software anbieten, mit der eigentlich für Suns Sparc-Prozessoren geschriebene Software auf Intels Xeon-Prozessoren abläuft.
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Fujitsu-Siemens Computers (FSC) und Sun Microsystems haben gemeinsam Enterprise-Server auf "Sparc"-Basis vorgestellt. Die drei Rechnerlinien sind identisch und werden von FSC, Sun und Fujitsu vertrieben.
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Die Hersteller wollen ihre Solaris- und Sparc-basierenden Produktlinien Mitte 2006 zusammenführen. Als Betriebssysteme dienen Solaris und Java Enterprise System.
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Mit dem am Montag vorgestellten "Xeon 7400" legt Intel einmal mehr die x86-Latte höher - nicht nur gegenüber dem Rivalen AMD, sondern auch RISC-Server-Bauern wie IBM und Sun Microsystems und Intels eigenem
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Die Übernahme der Java-Company verbreitert das Portfolio des Datenbankspezialisten und stärkt seine Position gegenüber den großen Rivalen IBM und Microsoft.
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