In der Schmiergeldaffäre bei Siemens bringen angebliche frühe Hinweise auf schwarze Kassen nach Medienberichten den früheren Vorstandsvorsitzenden und Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer in Bedrängnis.
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Der Verein der Belegschaftsaktionäre in der Siemens AG e.V. will die ehemaligen Vorstände und Aufsichtsratsvorsitzenden nicht entlasten. Auch Gerhard Cromme, Vorsitzender des Prüfungsausschusses, gerät
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Dass es kein einfacher Job werden würde, wusste Peter Löscher, als er vor gut einem Jahr einer verdutzten Öffentlichkeit als neuer Siemens-Chef präsentiert wurde.
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Der Siemens-Aufsichtsratsvorsitzende Heinrich von Pierer lehnt einen Rücktritt im Zusammenhang mit der Schmiergeldaffäre beim Münchner Elektrokonzern strikt ab.
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Drei der einst vier designierten Nachfolger Heinrich von Pierers sind inzwischen in den Strudel der Schmiergeldaffäre gezogen worden. Nur dem damaligen Sieger im Rennen um den CEO-Posten, Klaus Kleinfeld,
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In der Schmiergeldaffäre bei Siemens sind einem Medienbericht zufolge Hinweise auf zweifelhafte Geschäftspraktiken auch in der Mobilfunksparte aufgetaucht.
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