Wer Software für Großrechner entwickelt, muss keine Befehlszeilen mehr auswendig lernen. Moderne Benutzeroberflächen und die Öffnung der Mainframes für neue Techniken machen das Leben leichter.
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IBM hat neue kleinere Großrechner für mittelgroße Firmen vorgestellt. Der Anbieter verspricht mehr Leistung und die Integration von Linux- und Windows-Blades.
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Immer weniger Unternehmen setzen bei geschäftskritischen Anwendungen auf Mainframes. Viele möchten stattdessen auf Standardsysteme umsteigen, die auf einer Open-Systems-Plattform basieren. Wer noch Mainframes
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Geht es um Ausfallsicherheit sind Großrechner ungeschlagen. Doch die sind teuer, unflexibel und proprietär - und haben das Dinosaurier-Image längst vergangener Zeiten. Mit den Itanium-basierten NonStop-Servern
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Kein anderes Unternehmen hat die Entwicklung der Informationstechnologie, ihren Markt und ihre Nutzung so beeinflusst wie IBM - im Guten, aber auch im Schlechten.
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Im Finanzsektor bleibt der Mainframe die erste Wahl. Nach einer CA-Studie nutzen 60 Prozent den Großrechner, um geschäftskritische Daten zu verwalten. Schwindendes Mainframe-Know-How wird durch verstärkte
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In der Finanzbranche ist der Mainframe nach wie vor erste Wahl. Vielfach indes können Jobs aufgrund mangelnden Nachwuchses nicht besetzt werden. Profiteure sind die IT-Freelancer.
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Der EAM-Spezialist (Enterprise Application Modernization) Micro Focus bietet mit seinem neuen "Test Server" die Möglichkeit an, Mainframe-Applikationen kostengünstig unter Windows zu testen.
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Für Mainframe-Kunden lautet die Frage nicht „entweder Mainframe, oder Open System“. Sie setzen einfach auf beide Server-Welten. Das bestätigt die IBM-Nutzervereinigung. Ein komplettes Abwandern der Mainframes
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Andrew Butler, Analyst von Gartner, glaubt, dass der Mainframe auch heute noch das Maß aller Dinge in Sachen Servertechnik ist. Einerseits. Er denkt aber auch, dass dies nicht mehr so viele IT-Verantwortliche
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IBM hat heute neue "zEnterprise"-Mainframes vorgestellt. Wesentliches Feature: Mit der neuen Systemarchitektur lassen sich Workloads auf Mainframes, Power-7- sowie x86-basierten Rechnern als ein einziges,
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Die Entwicklung des IBM -Großrechners seit 1964 spiegelt auch die Geschichte des weltgrößten IT-Konzerns wider: vom technischen Pionier zum scheinbar unangefochtenen Marktführer, vom erstarrten Mainframer
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Mainframes, Server, PCs, mobile Geräte und Cloud-Services: Fujitsu Technology Solutions spiegelt in seiner wechselvollen Geschichte auch die rasante Entwicklung der IT wider. Die Historie des Unternehmens
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Mit der Freigabe der so genannten J9-Technologie für Java auf Linux-Mainframes will IBM Anwendungen auf Basis von SAP Netweaver um bis zu 25 Prozent schneller machen.
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IBM "zEnterprise-196"-Mainframe-Anwender können ab dem 16. Dezember 2011 Windows-Anwendungen auf ihren Großrechnern integrieren. Mit weniger Insellösungen sollen sie so Komplexität und Kosten verringern
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Betreiber von Legacy-Mainframe-Systemen werden zunehmend mit wachsenden Verwaltungskosten konfrontiert. Dies und die geringe Flexibilität dürften die Hauptgründe dafür sein, dass allein im letzten Jahr
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Auf der Jahrestagung der IBM-Benutzergruppe Guide Share Europe (GSE) in Dresden war eines von drei Leitthemen der Ausbildung des Nachwuchses für Großrechner gewidmet. Trotz guter Berufs- und Gehaltsaussichten
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Auf ihrer Jahrestagung kritisierte die IBM User Group Guide Share Europe (GSE) einmal mehr die Preise für den Softwarebetrieb auf Großrechnern.
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Micro Focus hat ein Tool vorgestellt, das den Umzug von Enterprise-Applikationen auf Windows-Systeme ermöglicht - offenbar ohne Anwendungen neu schreiben zu müssen.
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In deutschen Rechenzentren tickt eine Zeitbombe. Viele Mainframe-Experten stehen kurz vor der Rente, Nachwuchskräfte sind auf dem Arbeitsmarkt kaum zu bekommen.
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Endress+Hauser (E+H) hat sich für die Neuanschaffung ab 2009 von zwei IBM-Mainframes der Linie "System-z10" entschieden. Allerdings ist E+H auch bisher schon Großrechneranwender.
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Den meisten Rechenzentrums-Managern fehlen Notfallpläne für Cyber-Angriffe. Statt langfristig vorzubeugen, handeln sie laut AFCOM-Umfrage situationsgetrieben.
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