Gegenüber der Lünendonk-Liste für das Geschäftsjahr 2009 gab es 2010 nur wenige Veränderungen. Die Erwartungen an steigende Umsätze trübt das aber nicht.
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Stärker als Finanzchefs achten CIOs bei Business Intelligence auf Kosten – statt auf den Wertbeitrag der Lösung. Das beobachten Anbieter laut einer Lünendonk-Studie.
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Große Firmen vergeben immer mehr Aufträge an Gesamtdienstleister, die sie beraten und IT-Konzepte auch umsetzen - vor allem beim Infrastruktur-Outsourcing.
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Die zehn führenden IT-Personaldienstleister konnten im vergangenen Jahr ihre Umsätze laut einer aktuellen Lünendonk-Auswertung um 26,3 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro steigern.
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Der deutsche Markt für IT-Beratung und Systemintegration hat sich wieder normalisiert. Stark sind laut Lünendonk-Liste auch die mittelständischen Anbieter.
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Den aktuellen Lünendonk-Listen zufolge legte der hiesige Markt für Standardsoftware um zwei Prozent, der für Beratung und Integration um zehn Prozent zu.
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Globales Projekt-Management wird laut Lünendonk zur neuen Disziplin in internationalen Unternehmen. Noch fehlen dafür aber Standards und eine umfassende Software.
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Who is who im ITK-Markt? Die Lünendonk GmbH hat wieder ihre aktuellen Statistiken herausgebracht, diesmal für 2008. Die bekannten Kräfteverhältnisse - Microsoft vor SAP, IBM vor Accenture - sind demnach
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Die Entwicklung des deutschen Standard-Softwaremarkts war 2001 uneinheitlich. Während der hardwarenahe Umsatz nur schwach anstieg, verzeichneten Anwendungen ähnliche Zuwachsraten wie im Vorjahr.
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Laut der Studie des Marktforschungsunternehmens Lünendonk ("Lünendonk-Liste") für das Jahr 2006 sind die Firmen Microsoft, SAP und Oracle die Softwarehäuser mit dem größten Umsatz in Deutschland. Ermittelt
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Während Management-Berater an Strategien feilen, setzen IT-Berater oft auf bestehenden Lösungen auf und verbessern diese unter Einsatz von Technik. Kreativität und Eloquenz werden aber von beiden erwartet.
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In der Wahrnehmung von Geschäftsführern und hochrangigen Managern ist die IT im Unternehmen näher am Business dran als jede andere Service-Einheit. Die IT rangiert vor den Bereichen Personal, Finance,
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In der Wahrnehmung von Geschäftsführern und hochrangigen Managern ist die IT im Unternehmen näher am Business dran als jede andere Service-Einheit. Die IT rangiert vor den Bereichen Personal, Finance,
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Mit der Vermittlung von Zeitarbeit ließ sich 2006 richtig Geld verdienen: Nach der aktuellen Liste von Lünendonk machten Randstad, persona service und Adecco von allen deutschen Anbietern am meisten
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Lünendonk hat deutsche Unternehmen zum Information Lifecycle Management (ILM) befragt. Es zeigte sich, dass die meisten der 30 befragten Firmen mit der Umsetzung des Konzepts bereits begonnen haben.
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Nach einem durchwachsenen Jahr spüren die Vermittler von Freiberuflern die wirtschaftliche Erholung. Laut Lünendonk-Studie rechnen sie für 2010 mit einem Umsatzplus von 11,5 Prozent.
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Die zehn größten Freiberufleragenturen konnten ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 36,8 Prozent steigern. Für 2009 gehen die Top Ten bei einem rückläufigen Gesamtmarkt von steigenden Marktanteilen für
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Outsourcing schafft nicht nur Transparenz bei Kosten und Leistung. Die IT-Abteilung kann dadurch auch ihre Rolle im Unternehmen stärken und sich dem Business gegenüber als Partner positionieren, behaupten
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Hiesige Anbieter haben im letzten Jahr offenbar insbesondere von der gestiegenen Nachfrage nach Fachanwendungen und nach Technik für die Datenverwaltung profitiert.
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Nach Angaben des Marktforschungshauses Lünendonk führen Microsoft, SAP und Oracle gemessen am Inlandsumsatz im Jahr 2007 den hiesigen Markt für Softwareprodukte an. Neu in den Top 25 erschienen sind der
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Der BI-Markt scheint der Flaute zu trotzen, die Analysten von Lünendonk rechnen in diesem und den nächsten Jahren mit steigenden Umsätzen. Über die aktuelle Lünendonk-Marktstudie sowie Anwendertrends
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Überall fehlt es an Ingenieuren - auch bei den Anbietern einschlägiger Dienstleistungen für Industrieunternehmen. Dabei sind die Verdienstmöglichkeiten bestens.
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der deutsche IT-Service- und Softwaremarkt krankt. Den Standardsoftware-Anbietern geht es schlecht, den IT-Systemintegratoren geht es schlechter, und den Management-Beratern
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