Auf den, der seine IT ganz oder auch nur teilweise auslagern will, warten viele Fallstricke. Beim ersten Mal macht fast jeder Fehler, weiß Brian Rogers, Manager Consultant bei der Meta Group Deutschland. Mit dem projekterfahrenen Outsourcing-Spezialisten sprach CW-Redakteurin Karin Quack. …mehr
Ein internationales Forscherteam hat dehn- und biegbare anorganische LEDs entwickelt, die implantierte Elektronik näher rücken lassen. …mehr
MÜNCHEN (ave) - Über die IT-Infrastruktur hinaus sollen künftig auch Geschäftsprozesse in Unternehmen mit System-Management-Tools verwaltet werden. Das versprechen zumindest die Hersteller. In der Praxis sieht das so aus, dass nicht mehr wie bislang einzelne IT-Komponenten getrennt voneinander überwacht werden, sondern komplexere Prozesse, die auf Basis der geschäftlichen Abläufe in den Firmen zu definieren sind. Um das einwandfreie Funktionieren dieser Prozesse sicherzustellen, werden Dienstevereinbarungen (Service-Level-Agreements = SLAs) getroffen. Im Rahmen eines Service-Level-Managements (SLM), das über etablierte System-Management-Lösungen erfolgen soll, wird kontrolliert, ob die Betriebswerte der an einem Prozess beteiligten Komponenten innerhalb dieser Vereinbarungen liegen. Die Sichtweise ist dabei in der Regel die des Anwenders, der eine bestimmte Aktion ausführen möchte. Anschließend besteht die Möglichkeit, die Performance geschäftskritischer Prozesse zu optimieren. SLM hat den Vorteil, IT-Bereiche zusammenzuführen, die in Unternehmen normalerweise getrennt sind. Statt zwischen Netzwerk, Datenbank, Servern und Applikationen zu unterscheiden, die oft von unterschiedlichen Abteilungen im Unternehmen betreut werden, kann der Administrator alle diese Faktoren gemeinsam betrachten. Werden zuvor gesetzte Schwellenwerte, die noch unterhalb der Werte der SLAs liegen sollten, für bestimmte Dienste überschritten, löst das System einen Alarm aus und informiert den Administrator über das Problem. Zwar steht Deutschland im Hinblick auf SLA und SLM noch am Anfang, doch stößt das Thema unter Anwendern auf reges Interesse. Die COMPUTERWOCHE hat mit Branchenvertretern (siehe Kasten "Roundtable-Teilnehmer") über Chancen und Probleme dieses Ansatzes diskutiert. …mehr
US-Forscher haben einen flexiblen Chip auf Silizium-Basis entwickelt. Er kann in komplexe Formen, etwa die einer Sphäre oder jene von Körperteilen, gebracht werden und erleidet auch bei starker Verformung keine Leistungsverluste. …mehr
Forscher haben hemisphärische Detektoren entwickelt, ähnlich dem menschlichen Auge. Die flexible Elektronik ebnet den Weg zum bionischen Implantat. …mehr
Ein internationales Forscherteam unter amerikanischer Leitung hat einen neuen Ansatz entwickelt, der ultradünne, extrem kleine anorganische LEDs ermöglicht. …mehr
Wissenschaftler aus den USA haben ein winziges Radio aus Kohlenstoff-Nanoröhren gebaut und sich damit den Verkehrsfunk von Baltimore angehört. …mehr