Deutsche Unternehmen weisen einen deutlichen Nachholbedarf bei der umweltfreundlichen Beschaffung auf. Dabeit können Nachhaltigkeit und Imagewirkung Wettbewerbsvorteile sichern. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Der elektronische Einkauf hat sich als Beschaffungs- und Vertriebskanal etabliert - trotz der Konsolidierungswelle bei den Online-Marktplätzen. In der Rubrik "IT-Strategien" beleuchtet COMPUTERWOCHE online die unterschiedlichen Facetten des E-Procurements. …mehr
Rund 40 Prozent der Unternehmen werden in den nächsten zwei Jahren Beschaffungsprozesse und -funktionen auslagern, prognostizieren Experten. …mehr
Das IT-Dienstleistungs- und Beratungshaus IBX bietet Business-Process-Outsourcing (BPO) für SAP-Anwender. "BPO Services Powered by SAP" umfassen gehostete IT-Dienste für Nutzer der Bestellapplikation "SAP Supplier Relationship Management" (SAP SRM). …mehr
Auf der Fachmesse "E-Procure & Supply" in Nürnberg äußerten sich Aussteller positiv über die Nachfrage nach Software, Diensten und Beratung rund um die Beschaffung. Firmen stehen unter Kostendruck und wünschen sich effiziente und transparente Einkaufsabläufe. …mehr
Trotz IT-Krise boomt der Markt für Lösungen zur elektronischen Beschaffung. IDC-Untersuchungen zufolge wird das Transaktionsvolumen in Deutschland von 3,1 Milliarden Euro im vergangenen Jahr auf 194,2 Milliarden Euro im Jahr 2006 wachsen. Von Martin Haas* …mehr
Der Markt soll in den kommenden vier Jahren um gemittelt mehr als 22 Prozent per annum zulegen. …mehr
E-Procurement bezeichnet nicht nur den elektronischen Einkauf, sondern das gesamte Beschaffungswesen - eine abteilungsübergreifende und daher nicht triviale Aufgabe. Mit dem bloßen Einrichten und Benutzen eines elektronischen Marktplatzes kommen Unternehmen daher nicht sehr weit. Vielmehr gilt es, bereichs- und hierarchieübergreifend fast alle Mitarbeiter im Unternehmen einzubeziehen. E-Procurement macht nur dann Sinn, wenn ein begleitendes Business-Process-Reengineering angesetzt wird. …mehr