QNAP preist mit dem NAS-Server TS-669 Pro einen Netzwerkspeicher für kleine und mittlere Unternehmen an. Mit sechs Festplatten ermöglicht das Gerät eine maximale Bruttokapazität von 24 TByte. Zertifizierungen für Virtualisierungslösungen, iSCSI und Cloud-Anbindung sind nur einige Features. Wir überprüfen Bedienung, Funktionalität und Performance.
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Synology preist die DS1512+ als Netzwerkspeicher für kleine und mittlere Unternehmen an. Das NAS mit maximal fünf Festplatten bietet sehr viele Funktionen und die Kapazität lässt sich bei Bedarf auf 60 TByte expandieren. Wir prüfen, ob auch die Bedienung und Performance stimmt.
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Iomega besitzt mit dem StorCenter px4-300d einen Netzwerkspeicher für kleine und mittlere Unternehmen. Vier Festplatten ermöglichen bis zu 12 TByte Kapazität. Remote-Zugang, iSCSI und Cloud-Anbindung sind nur einige Features. Wir überprüfen die Bedienung, Funktionalität und Performance.
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Ob im Filialbetrieb, im kleinen Büro oder im Heimnetzwerk - gerade wenn mehrere Windows-Systeme zum Einsatz kommen, kann man deren Daten recht einfach und schnell mit Bordmitteln auf ein NAS sichern. Windows 7 bringt alle notwendigen Funktionen mit, wie folgender Praxisbeitrag erläutert.
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Jeder Haushalt hat inzwischen Smartphones und Rechner im Einsatz. Dabei wird es schwieriger, Daten zu verwalten. Zentrale Netzwerkspeicher bieten eine Lösung.
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Fileserver sind die Datendrehscheibe für Unternehmen. Sie sorgen für Datenaustausch und vereinfachen die Datensicherung. Dies macht sie auch für Kleinunternehmen und den Mittelstand attraktiv.
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Festplatte, SSD, USB-Stick, NAS, Cloud: Es gibt viele Möglichkeiten, Daten zu speichern. Doch nicht jede ist sicher, schnell oder groß genug. Welche Speicherart eignet sich für Ihre Zwecke am besten?
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Der Netzwerkspeicher Qnap TS-119 Turbo NAS hat zwar nur einen Festplattenschacht, lässt sich trotzdem per externem Laufwerk im RAID-1-Verbund betreiben. Im Test kam das NAS zudem auf hohes Tempo.
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Das Konzept des Network Attached Storage (NAS) ist bereits über zehn Jahre alt und war zeitweilig etwas aus dem Fokus gerückt. Doch derzeit ist die Technik wieder en vogue. …mehr
AVM hat der Fritz!Box WLAN 3270 und 7270 eine neue Firmware spendiert. Neben neuen Features kann die Fritz!Box jetzt als kostenloses NAS-System fungieren. In unserem Workshop zeigen wir, wie man die NAS-Funktion ohne einen speziellen DynDNS-Dienst mit wenigen Handgriffen konfiguriert und nutzt.
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Beliebt sind Netzwerkspeicher (NAS) mit zwei Schächten. Sie sorgen entweder für mehr Datensicherheit oder höheres Tempo im Heimnetz. Die Bildergalerie zeigt die besten Zweischächte-NAS aus den Tests.
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Corsair stellte in der Vergangenheit vor allem Arbeitsspeicher her. Mittlerweile gehören auch spezielle Festplatten, wie die Voyager Air, zum Repertoire. …mehr
Raspberry Pi hat die Größe einer Scheckkarte und kostet 35 Euro. Sie können sich damit zum Beispiel ein Mediacenter oder einen NAS-Server einrichten.
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Tandberg Data, bekannt für Datensicherungslösungen, bringt mit der BizNAS ein selbst entwickeltes NAS im Desktop- und Rack-Format auf den Markt. Die BizNAS arbeitet mit vier SATA-Festplatten und bietet ein integriertes Dropbox-Management.
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Die Zeiten, in denen NAS-Systeme bessere Festplatten mit Ethernet-Anschluss waren, sind endgültig vorbei. So ist das von uns getestete "Synology DS1010+" eher ein kleines Server-System mit Festplatten. …mehr
Hitachi Data Systems hat eine neue NAS-Plattform für den Midrange-Bereich vorgestellt. Bei beiden Ausbaustufen 3080 und 3090 setzt Hitachi die Zusammenarbeit mit seinem Ausrüster BluArc fort und adressiert den Mittelstand. …mehr
Network Attached Storage erlaubt das einfache Bereitstellen von Speicherplatz im vorhandenen Ethernet-Netzwerk. Gemeinsamer Datenzugriff, Backups und vieles mehr bieten die Mulittalente. Wir haben die zehn beliebtesten NAS für Sie zusammengestellt. …mehr