P&T-Aufmacher: Die Zusammenführung der Systemlinien System i und System p …mehr
Die Zusammenführung der beiden Rechnerfamilien System i und System p zur Power-Systems-Linie ist mehr als nur eine Fusion von Server-Familien. …mehr
Was Mainframes schon seit Jahrzehnten können, wird nun auch für Unix- oder PC-Server interessant. …mehr
MÜNCHEN (ba) - IBM versucht mit der "Z-Serie", seinem Mainframe-Geschäft neuen Schwung zu geben. Doch obwohl die Hardware von Kunden wie Analysten positiv bewertet wird, sehen viele Anwender schwarz für die Zukunft. Als Grund dafür nennen Vertreter der IBM-Benutzer-Vereinigung Guide Share Europe (GSE) die Preispolitik der Softwareanbieter, die sich nach wie vor an der Leistung der Maschinen orientiert. …mehr
Für die Verarbeitung der Handelsdaten setzt die Deutsche Börse AG auf ein Großrechner-Cluster. Geschäftskritisch sind dabei die extreme Skalierbarkeit des Systems für Spitzenlasten und der unterbrechungsfreie Betrieb. Von Hubert Rasig* …mehr
MÜNCHEN (CW) - IBM hat die Version 1.1 von "zOS" vorgestellt. Das 64-Bit-Betriebssystem für Mainframes bietet eine Reihe von Neuerungen. …mehr
Mit seinen Preismodellen für Mainframe-Software hat sich IBM erneut Ärger eingehandelt. Für bisher kostenfreie Datenbank-Tools will Big Blue künftig abkassieren. Die versprochene nutzungsabhängige Bezahlung ist längst noch nicht Realität, kritisiert die Anwendervereinigung GSE. …mehr
MÜNCHEN (wh) - Mit seinen Preismodellen für Mainframe-Software hat sich IBM erneut Ärger eingehandelt. Für bisher kostenfreie Datenbank-Tools will Big Blue künftig abkassieren. Die versprochene nutzungsabhängige Bezahlung ist längst noch nicht Realität, kritisiert die Anwendervereinigung Guide Share Europe (GSE). …mehr
Vorerst nur bei Servern mit Sparc-T1-Prozessoren möglich. …mehr
Bei Servern mit Sparc-T1-Prozessoren ist plötzlich von der Überlegenheit der Container keine Rede mehr. …mehr
MÜNCHEN (kk) - Der Markt für Highend-Unix-Server ist in Bewegung: Eine Woche nach Suns Vorstellung der "Starcat"-Server präsentierte IBM die "Regatta"-Maschinen. …mehr
IBM präsentiert heute mit dem "pServer 690" alias "Regatta" seine bislang leistungsfähigste SMP-Maschine. Der auf dem neuen "Power-4"-Chip basierende Server kostet ab 1,5 Millionen Euro und ist ab November erhältlich. …mehr
MÜNCHEN (CW) - Die IBM hat neue Modelle ihrer "Z-Series"-Mainframes vorgestellt. Mit den Servern verbunden ist ein Angebot, Rechenleistung je nach den Bedürfnissen des Anwenders zuzuschalten. Dieses Capacity on Demand (CoD) ist im Gegensatz zu den "I-Series"- und "P-Series"-Servern ein "echtes" CoD. Prozessoren können also auch nach Bedarf wieder abgeschaltet werden. …mehr
MÜNCHEN (CW) - IBM ließ erste Informationen über die neuen "p"-Server (Codename "Regatta") durchsickern, die mit AIX 5L und Power-4-Chips bestückt sein werden. Augenmerk liegt auf der Fähigkeit zur logischen Partitionierung. …mehr