Werden Desktop-PCs nicht ordentlich verwaltet, sind sie potenziell fehleranfälliger und unsicherer. Mit Windows Intune können auch kleinere Unternehmen ohne entsprechende Infrastruktur ihre Systeme im Griff haben.
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Auf den meisten Windows-Rechnern gibt der Desktop ein schwaches Bild ab. Entweder er wird kaum für persönliche Verknüpfungen genutzt oder er ist mit Icons überfüllt. Nützliche Gratis-Tools für den Arbeitsplatz schaffen Abhilfe.
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Niedrige Kosten und ein hohes Sicherheitsniveau sind Gründe für den Einsatz einer Virtual-Desktop-Infrastruktur. Doch die Einführung von VDI erfordert eine solide Vorbereitung. Ohne sie besteht die Gefahr, dass aufgrund geringer Netzwerkbandbreite oder Storage-Kapazitäten dieses Projekt zum Desaster wird.
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Wird der Desktop-PC bald aussterben? Wir zeigen Ihnen zehn potentielle Desktop-PC-Killer – und verraten, warum der klassische Rechner trotzdem noch lebt.
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Desktop-Virtualisierung kann Unternehmen viele Vorteile bringen und klassische stationäre PCs überflüssig machen. Doch in der Praxis gibt es Tücken. …mehr
Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und andere Konzepte zur Desktop-Virtualisierung sind den Beweis ihrer Breitentauglichkeit bislang schuldig geblieben. Das hat technische und finanzielle Gründe.
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HTML5 ist erst gut, wenn es auch in der Praxis eingesetzt wird. Auf der Suche nach gelungenen Projekten mit dem neuen Web-Standard sind wir in Berlin beim Cloud-Service-Dienstleister Cortado fündig geworden. Lesen Sie den Projektbericht des Cortado-CEO.
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Serverinfrastrukturen zu virtualisieren gehört für einen IT-Verantwortlichen heute zum Alltag. Doch auch die Virtualisierung der Desktops, der Clients und der Applikationen entwickelt sich rasant. Der Artikel informiert über Besonderheiten, Nutzen und Einsatzzwecke der einzelnen Technologien. …mehr
Der Mikogo Cloud Desktop basiert auf den Terminal-Diensten von Windows Server und enthält einen HTML5-Client, so dass auf dem Endgerät keine Software installiert werden muss. …mehr
Mit dem L300 Virtual Desktop bietet das Unternehmen NComputing ein System an, das herkömmliche PC-Installationen ersetzen soll. Das Gerät nutzt dabei die vorhandenen Ressourcen einer Workstation oder eines Servers und stellt diese dem Anwender virtuell zur Verfügung. TecChannel hat den L300 getestet.
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Mit der LTS-Version der Linux-Distribution Ubuntu beweist Canonical seine Willen, sich auf dem Desktop als Alternative zu Windows und OS X zu etablieren - und das ganz explizit auch im Unternehmensbereich. In Ubuntu 12.04 glänzt nicht nur der von Grund auf erneuerte Desktop; auch der Update-Zeitraum von fünf Jahren macht Ubuntu zur attraktiven Wahl.
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Der NetMan Desktop Manager in der Version 5.1 erweitert den bekannten Terminal Server von Microsoft um ein umfassendes Funktions- und Administrationspaket.
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Das Unternehmen hat mit Zero Clients und Desktop-Virtualisierung nicht nur den Administrationsaufwand gesenkt, sondern spart auch noch Geld - dank der niedrigeren Stromrechnung.
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Mit dem Seagate Backup Plus Desktop Drive können Sie alle Ihre Daten mit einem Klick sichern - lokal oder in der Cloud. Ob die externe USB-3.0-Festplatte aber auch "einfach so" empfehlenswert ist, verrät unser ausführlicher Test.
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Die Virtualisierung von Desktop-Systemen bringt nicht automatisch Kostenvorteile und eine einfachere Administration. Lesen Sie, worauf IT-Manager achten müssen. …mehr
Die neueste Version der Linux-Distribution Ubuntu bringt zahlreiche Neuerungen, aber auch einige für Anwender unschöne Eigenschaften. Ein Test von Ubuntu 12.10. …mehr
Eigene Bilder, Sounds und Windows-Farben: Wir zeigen Ihnen, wie Sie aus Ihrem Windows-7-Desktop Ihren ganz persönlichen Kreativspielplatz machen.
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