Der angeschlagene US-Automobilhersteller Chrysler plant nach den enttäuschenden Verkaufszahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr Internet-ausgestattete Modelle auf den Markt zu bringen. …mehr
Daimler-Chrysler arbeitet mit mehr als 3500 Lieferanten über die elektronische Einkaufs- und Kollaborationslösung "E-Docs" zusammen. Mehr als ein Viertel des gesamten Beschaffungsvolumens wickelt der Automobilhersteller darüber ab. Von Dieter Haussmann und Tilman Knapp* …mehr
MÜNCHEN (CW) - Nach dem Rollout eines Mitarbeiterportals können rund 85 000 Beschäftigte des Daimler-Chrysler-Konzerns mittels Single-Sign-On auf eine Vielzahl von Anwendungen zugreifen. Wesentlicher Treiber war die Human-Resource-Initiative "E-People", in deren Rahmen nun zahlreiche Self-Services für Mitarbeiter, Vorgesetzte und Personaler angeboten werden. …mehr
Mit einer integrierten Anwendungsplattform für Java-basierende Anwendungen definiert Daimler-Chrysler konzernweite Standards für die Softwareentwicklung und Rechenzentrum. …mehr
Mercedes-Benz wird Managed Network Services von Verizon beziehen. …mehr
Ursprünglich war "Cid Car", eine Verwaltungssoftware für Chrysler-Vertragshändler, eine DOS-Anwendung. Heute ist der Software diese Vergangenheit nicht mehr anzusehen. Die Chrysler Software GmbH, Kerpen, portierte ihr Produkt mit Hilfe eines Case-Tools von Computer Associates (CA) auf Windows. Ludwig Mertens* beschreibt das Prozedere. …mehr
CW-Bericht, Karin Quack Global betrachtet, ist die Fusion zweier Großunternehmen ein langwieriger Prozeß. Im Detail geht es manchmal sehr viel schneller - vor allem, wenn sich ein externer Partner als Katalysator erweist. So laufen bei der Steyr-Daimler-Puch Fahrzeugtechnik AG & Co. KG (SFT), Graz, in bunter Folge Allradfahrzeuge von Mercedes und Chrysler vom Band. …mehr
Globales Content-Management-System soll Kundenbetreuung verbessern. …mehr
Komplett-Outsourcing ist vom Tisch. …mehr