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E2E Bridge lernt Extreme Transaction Processing

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Die in Basel ansässige Firma E2E gibt einen Ausblick auf die kommende Version von "E2E Bridge" für die modellbasierende Integration.

"Der Ruf nach einer Plattform für Service-orientierte Architekturen, die die bekannten Probleme bezüglich des Durchsatzes und der Skalierbarkeit eines herkömmlichen Enterprise Service Bus löst, wird immer lauter", erklärt Alex Büch, Chief Technology Officer von E2E Technologies. Die hohen Infrastrukturkosten und die operative Komplexität der vorhandenen Lösungen seien zunehmend untragbar. Mit der kommenden Version der E2E Bridge soll es einen Enterprise Service Bus geben, der standardmäßig und ohne komplexe Anpassungen einen Durchsatz von vielen hundert Millionen Transaktionen (Extreme Transaction Processing) täglich ermöglicht, und das bei weiterhin minimalen Hardwareanforderungen. Das Update wird den Angaben zufolge im dritten Quartal dieses Jahres verfügbar sein.

Seit Ende 2005 auf dem Markt, verfolgt E2E Bridge den Zweck, den Automationsgrad im Rahmen der Implementierung und der Wartung komplexer Integrations-, Migrations- und Konsolidierungsprojekte zu erhöhen. Vor allem das Mapping von Schnittstellen zu Bestandssystemen und deren Umwandlung in Diagramme der Unified Modeling Language (UML) soll eine durchgängige Prozessmodellierung bei minimalem Programmieraufwand gewährleisten. Als Ablaufumgebung dient ein von E2E als "UML Virtual Machine" bezeichneter Enterprise Service Bus, der die UML-Modelle direkt ausführt. Auf diesem Weg würden Integrationsprojekte im Vergleich zu etablierten SOA-Plattformen deutlich beschleunigt, die Gesamtkosten drastisch reduziert, so der Anbieter. Die besondere Bedeutung des MDI-Ansatzes (Model Driven Integration) von E2E für den Integrationsmarkt und den Aufbau von SOA- oder EDA-Infrastrukturen wurde von Analystenhäusern wie Bloor und AMR bestätigt und trug den Schweizern unter anderem den Titel "Cool Vendor in Integration and Platforms 2007" von Gartner ein. (ue)

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