Big Data ist mehr als ein Trendthema. Laut einer aktuellen BARC-Studie ist für mehr als die Hälfte europäischer Unternehmen Big Data wichtig bis sehr wichtig. Immer mehr Organisationen überlegen dabei gezielt, wie sie die stetig wachsende Informationsmenge zu ihrem Gunsten nutzen können und setzen zunehmend spezielle Big Data Werkzeuge ein. …mehr
Im Zeitalter von Big Data, Hadoop, NoSQL und In Memory wird relationalen Datenbank-Systemen das baldige Aus prophezeit. Die Anbieter klassischer Datenbanken und viele Analysten sind hingegen überzeugt, die Herausforderung "Big Data" meistern zu können. Nicht ablösen, sondern integrieren heißt ihre Devise. …mehr
Große Datenmengen, Hochverfügbarkeit, Kostenreduzierung - das sind die zentralen Anforderungen, denen Datenbankentwickler heute gerecht werden müssen. Neue Technologien helfen, diese Herausforderungen zu meistern. …mehr
Mit den rasant wachsenden Datenmengen und steigenden Anforderungen im Umfeld von Business Intelligence (BI) kommen relationale Datenbanken schnell an ihre Grenzen. Der Ruf nach neuen Datenbanktechniken wird deshalb immer lauter. Konventionelle Technologien wie Kompression und spezielle "Big-Data-Verfahren" sowie In Memory oder NoSQL sollten dabei Hand in Hand gehen.
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Bei Versicherern müssen alle Daten korrekt, verfügbar und aktuell sein. BI-Systeme unterstützen deshalb Versicherungsunternehmenn schon länger beim Datenmanagement und bei Berichtsverfahren. Doch in Bezug auf künftige Compliance-Anforderungen besteht noch Nachholbedarf, zeigt eine aktuelle Studie. …mehr
Herkömmliche Datenbanken werden immer öfter für Big Data Analysen optimiert und erweitert. So hat IBM die neue Version seines DB2-Datenbank-Systems um In-Memory-Funktionen und spaltenorientierte Speichermethoden ergänzt. Damit sollen sich Analysen und Reports etwa 25 - 40 Mal schneller generieren lassen. …mehr
Eine Datenbank-Migration macht man nicht zwischen Tür und Angel. Sie erfordert Geld, Know-how, Zeit und Personal. Wer also die Datenbank eines Herstellers durch die eines anderen ersetzt, muss gute Gründe haben. Beim Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport waren vor allem die Kosten das Hauptmotiv, seine Oracle-Datenbanken auf DB2 zu migrieren. …mehr
Aktuelle Datenbankthemen und neueste Technologien werden bei den Frankfurter Datenbanktagen Mitte März behandelt. Schwerpunkte der Tracks sind Oracle, DB2, SQL Server, MySQL und Opensource-Datenbanken. …mehr
Um Big-Data-Szenarien zu entwickeln und umzusetzen sind noch viele Aspekte zu klären. Für den produktiven Umgang mit großen Datenmengen sind die Unternehmens-Ressourcen und das interne Know-how oft noch nicht ausreichend vorhanden, wie eine Studie der Experton Group zeigte. …mehr
Immer mehr Unternehmen investieren in Social Business. Mit der Transformation versprechen sich die Betriebe laut einer aktuellen Studie mehr Kundennähe und eine bessere Mitarbeiterproduktivität. Allerdings fühlen sich viele für den Change-Prozess nicht ausreichend vorbereitet.
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Banken müssen aufgrund neuer Regulatorien wie Basel III deutlich mehr Daten vorhalten als noch vor einigen Jahren. Zudem sollten sie in der Lage sein, für Reportings Informationen in Echtzeit abrufen zu können. Doch in der Praxis unterschätzen die Geldinstitute die Bedeutung und die Kosten von professionellem Datenmanagement, zeigte eine aktuelle Studie.
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Laut einer aktuellen PAC-Studie wird das Thema Mobility im Kundenmanagement immer wichtiger. Für fast 70 Prozent der deutschen Unternehmen ist die mobile Unterstützung entscheidend bei der Auswahl einer CRM-Lösung.
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Laut der aktuellen 2012-State-of-the-Data-Center-Studie führen steigende Datenmengen und neue Technologien für viele Unternehmen zu höherer Komplexität in den Rechenzentren. Als wichtigste Gegenmaßnahme sehen Firmen die Entwicklung und Umsetzung von Information-Governance-Strategien an.
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Das Business Application Research Center BARC hat neben Mobile BI und Big Data einen neuen Trend im Business-Intelligence-Umfeld ausgemacht: Für die BI-Experten ist Self Service BI die zentrale Herausforderung der näheren Zukunft.
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Unternehmen haben inzwischen einen 2,2 Zettabyte großen Datenberg angehäuft, der sich aus vertraulichen Kundeninformationen, geistigem Eigentum bis hin zu Einzelheiten über finanzielle Transaktionen zusammensetzt. Dieser Datenschatz muss richtig gemanagt werden. Mit welchen Kosten Informations-Management im Zeitalter von Big Data verbunden ist, zeigt die aktuelle "State of Information"-Studie.
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Der gezielte Umgang mit Unternehmensinformationen hat im deutschsprachigen Markt eine hohe Bedeutung erlangt. Dennoch wird längst nicht überall entsprechend gehandelt, wie eine aktuelle Studie zeigt. Zwar wird Information Governance verstanden und auch der Nutzen erkannt, aber erst knapp die Hälfte der Unternehmen setzen es auch um.
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Datenqualitäts- und Stammdaten-Management alleine reicht als Fundament für BI-Applikationen nicht aus. Erst Data Governance liefert einen umfassenden Ordnungsrahmen, der alle datenbezogenen Aktivitäten integriert und klare Richtlinien dafür bereitstellt. Sieben Regeln sollten dabei beachtet werden.
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Eine Übersicht über die Entwicklung von Datenbanken seit den siebziger Jahren hat das Hasso-Plattner-Institut (HPI) vorgelegt. In dem Schaubild sind die wichtigsten relationalen Datenbank-Systeme von den ersten Realisierungen bis heute aufgeführt.
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Auf einer Fachkonferenz des Münchner Kreises haben rund 150 Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft Konzepte für die effiziente Verarbeitung und Analyse ständig wachsender Datenmengen diskutiert. Bewältigen lassen sich die Datenmassen - so die Quintessenz der Veranstaltung - nur durch den Einsatz intelligenter Verfahren und lernender Systeme.
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