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Bing - jetzt seit gut drei Wochen auf dem Markt - bringt innovative Features mit, die das Such- und Surferlebnis besser machen. Lesen Sie, wie Sie das Maximum aus der Microsoft-Suche herausholen.
Deutsche Nutzer erhalten standardmäßig eine "Light-Version" von Bing, in der einige Features deaktiviert sind. Mit einem Klick auf "Deutschland" rechts oben in der Statusleiste lässt sich die Region umstellen. Hier "United States - English (USA-Englisch)" auswählen, um die erweiterten Einstellungen wie beispielsweise die Jugendsperre-/Filter-Funktionen bearbeiten zu können (aufzufinden unter "Extras - Preferences"). Achtung: Viele der folgenden Tipps funktionieren bisher nur in der US-Version von Bing einwandfrei.
Um sich ein Bing-Suchfeld in den Webbrowser einzubinden, laden Sie sich das passende Add-on herunter:
Bing für den Internet Explorer
Bing für Google Chrome: Nach einer normalen Bing-Suche mit der rechten Maustaste in das Adressfeld klicken und das Bing-Suchfeld über "Suchmaschinen bearbeiten" einbinden.
Genau wie Google ist Bing auch als Taschenrechner einsetzbar. Einfach nach "54*6+99" suchen, und über den Suchergebnissen erscheint das Ergebnis 423. Wer die Wettervorhersage für Berlin braucht, sucht nach "weather berlin", wer den Status seines Flugs abfragen möchte, gibt die Flugnummer ein. Als weitere Operatoren stehen unter anderem "population" (Einwohnerzahl), "site" (Suche auf einzelne Seiten beschränken), "contains" und "filetype" (für Dateisuchen nach MP3, ZIP, PDF, EXE etc.) zur Verfügung. Bei Bedarf lassen sich die Operatoren auch miteinander kombinieren - beispielsweise "Henning Kagermann filetype:pdf".


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