Vorab: Instant Messaging (IM) kann das Telefon und das persönliche Gespräch nicht ersetzen. Aber es ist ein guter Weg, informelle Informationen und Unterhaltungen bequem abzuwickeln. Die Mischung aus E-Mail (der Gegenüber muss nicht zwingend am Rechner sitzen oder Ihnen zuhören, weil er auch mit Zeitverzug antworten kann) und Telefon (Echtzeit) macht Chatsoftware besonders bei jungen Leuten beliebt. Unternehmen entdecken die Collaboration-Funktionen des IM langsam, haben aber noch Nachholbedarf. Gleich, welches der Dutzenden IM-Protokolle Sie nutzen, die folgenden Regeln gelten für alle:


Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag der PC World. (sh)