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Telekommunikation & Netze

HP vereinfacht mit neuen Speicherlösungen IT-Infrastrukturen

Der All-Inclusive-Ansatz für virtualisierte Speicher

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HP hat auf der Kundenveranstaltung "Technology@Work" in Berlin neue Speichersysteme auf Basis von Technologien des akquirierten Unternehmens LeftHand Networks vorgestellt: Dazu gehören die auf GRID-Ansatz beruhenden HP LeftHand P4000 SAN-Lösungen sowie die HP LeftHand VSA (Virtual SAN Appliance) für virtualisierte Umgebungen. Weitere Neuheiten sind das HP StorageWorks 600 Modular Disk System sowie HP BladeSystem Matrix.

Diese Lösungen spielen ihre Vorteile insbesondere in virtualisierten sowie in Blade-Umgebungen aus. Die herausragenden Merkmale aller LeftHand-Storage-Lösungen sind die Bereitstellung von Speicherplatz, der sich einfach virtualisieren und verwalten lässt, integrierten Hochverfügbarkeitsfunktionen sowie ein "All-inclusive"-Lizenzansatz.

Die neuen HP LeftHand P4000 SAN-Lösungen basieren auf einer Scale-out-Cluster-Architektur. Dabei ergänzen sich einzelne LeftHand Cluster-Knoten flexibel zu einem gemeinsam zu verwaltenden iSCSI-Storage Area Network (SAN): Mit jedem weiteren Speicherknoten wird zusätzliche Performance, Bandbreite (redundant, jeweils bis zu 10 Gbit) und Kapazität mittels SAS- oder SATA-Festplatten bereitgestellt.

Zur hohen Verfügbarkeit tragen das patentierte nRAID (Netzwerk-RAID), Snapshot und Clones sowie synchrone und asynchrone Replikation und transparentes Failover bei. Intelligente Funktionen sorgen dafür, dass automatisch, das heißt ohne Eingriff des Administrators, die Daten auf alle zur Verfügung stehenden Festplattenspindeln verteilt werden. Dazu wird ein integriertes Load-Balancing zur Lastverteilung eingesetzt.

Die HP LeftHand VSA (Virtual SAN Appliance) kann den in oder an einem physischen Server angeschlossenen Festplattenspeicher als virtualisierten Speicher-Pool für virtuelle Maschinen in VMware-Umgebungen bereitstellen. Dazu ergänzt sie sich ideal mit Hochverfügbarkeitsmerkmalen von VMware. Um den Vertrieb zu vereinfachen, bietet HP ein Paket, bestehend aus dem Storage Blade HP StorageWorks SB40c und der Virtual SAN Appliance-Software an. Dies ist die erste auf dem Markt erhältliche hochverfügbare Shared Storage-Lösung für eine virtualisierte Blade-Server-Infrastruktur. Damit steht Unternehmen ein skalierbares Storage Area Network (SAN) für das HP BladeSystem zur Verfügung. Bei besonders großen Speicheranforderungen lässt sich die Lösung auch auf mehrere Blade Enclosures erweitern.

Das Komplettangebot HP StorageWorks SB40c mit der P4000 Virtual SAN Appliance-Software ermöglicht Kunden, innerhalb einer Blade-Infrastruktur ein iSCSI-SAN zu schaffen und so den Anforderungen an Shared Storage entgegenzukommen. Die Vorteile dabei:

  • Geringere Anforderungen an Energieverbrauch und Kühlung ermöglichen es, die Kosten für die existierende Infrastruktur zu senken.

  • Die Storage-Lösung ist so skalierbar, dass sie sich auch für mehrere Blade Enclosures nutzen lässt. Damit decken Unternehmen auch anspruchsvolle Speicheranforderungen ab und sichern zugleich bei unerwarteten Ausfällen die Storage-Verfügbarkeit.

  • Alle P4000 SAN-Systeme lassen sich über eine zentrale Konsole verwalten.

  • Unternehmen können das Fehlermanagement in das Basismanagement von Server- und Speichersystemen mit HP Systems Insight Manager integrieren. VMware-Integration vereinfacht das Management

Weitere Informationen zu den HP LeftHand P4000 SAN-Lösungen stehen zur Verfügung unter: www.hp.com/go/lefthandsans.

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