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Mobile & Wireless

Stärken und Schwächen des T-Mobile G1

Erste Praxiseindrücke vom Google-Handy

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Ohne Googlemail-Account geht gar nichts

Positiv hebt Gohring bei der Plattform unter anderem hervor, dass sich der Startbildschirm fast beliebig anpassen lasse: Man kann ihn wie beim iPhone horizontal nach links oder rechts verschieben und Widgets nach eigenen Vorstellung platzieren. Wenig überraschend ist die enge Verbundenheit mit Google-Anwendungen wie Google Maps, Google Calendar etc. Deutlich überzogen ist jedoch, dass zur ersten Inbetriebnahme ein Googlemail-Account erforderlich ist - wer keinen hat, muss zum nächsten Rechner und sich registrieren!

Mit der Integration von Google-Anwendungen (hier Google Maps) hat der Internet-Riese etwas übertrieben - Preis der ansonsten kostenlosen Android-Plattform?
Mit der Integration von Google-Anwendungen (hier Google Maps) hat der Internet-Riese etwas übertrieben - Preis der ansonsten kostenlosen Android-Plattform?
Mit der Integration von Google-Anwendungen (hier Google Maps) hat der Internet-Riese etwas übertrieben - Preis der ansonsten kostenlosen Android-Plattform?

Ist der Account einmal erstellt, werden automatisch die Kontakte in das Telefonbuch importiert. Dabei wird sogar angezeigt, wer auch bei GoogleTalk angemeldet ist. Auch eine Art "E-Mail-Push" wird unterstützt - wie die Tester von "Engadget" feststellten, kommen Mitteilungen mitunter sogar schneller an als auf dem Web-Client. Mit Anhängen in PDF- oder Office-Formaten kann Android indes selbst nichts anfangen - es überlässt die Umwandlung (in HTML-Format) dem Google-Server. Auch ein lokaler Download ist nicht möglich, die Dokumente bleiben in der Googlemail-Box. Hier böten sich enorme Verbesserungsmöglichkeiten, so der Befund der Tester von "Engadget" - genauso wie bei der Synchronisation: So ist kein direkter Datenabgleich mit einem PC oder Mac vorgesehen, Outlook, Exchange oder iCal scheinen nicht zu existieren und auch ein Backup-Feature zur Ablage von Musik, Anwendungen, Videos, Fotos auf einem Rechner oder online fehlt komplett.

Schlecht bestellt ist es auch um Anwender, die bevorzugt einen Mail-Account bei Microsoft oder einem anderen Webmail-Dienst nutzen. Für sie hält die Android-Plattform zwar ein von Googlemail unabhängiges, zweites E-Mail-System vor, das POP3 und IMAP unterstützt. Die Anwendung ist jedoch optisch komplett anders dargestellt und unterstützt bei weitem nicht alle Funktionen - wer etwa Anhänge einsehen will, muss Mails an seinen Googlemail-Account weiterleiten. Schwacher Trost: Offener gibt sich Android bei seiner Instant-Messaging-Anwendung. Diese unterstützt neben GoogleTalk auch AIM, Windows Live Messenger und Yahoo! Messenger.

(2 Beiträge), 
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tomte-muc
Google ist meine Nr. 1 beim reinen Googeln, also bei reinen Suchanfragen ohne jegliche Cookies oder gar von Google entwickelten Browser-Add-ons oder .exe-Programmen (Desktop-Search etc.). Leitsatz zwecks Wahrung meiner Datenhoheit: Google-Software gehoert einzig und allein auf den Server und nicht auf meinen PC. Erst recht waere es Leichtsinn, meine Daten (Adressen ...) und Suchpraeferenzen einer Google-Hardware (mitsamt Google-Android- und sonstiger Google-Software) anzuvertrauen. Ein Google-Handy wuerde mir also nur Nachteile und keine Vorteile bringen. Jegliche Vergleiche mit anderen Handies wirken da wie Schnickschnack-Vergleiche. tomte zum Beitrag

dadaist
Die größte Schwäche ist der Zwang zum googeln. Ich würde mir das auf keinen Fall kaufen! zum Beitrag


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