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Symantec verdaut weiter seine Übernahmen

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Wegen höherer Kosten durch Aktienvergütungen, Restrukturierung und Akquisitionen hat der Security-Softwarekonzern Symantec für sein erstes Fiskalquartal einen rückläufigen Gewinn gemeldet.

Für den Berichtszeitraum wies Symantec gestern nach Börsenschluss einen Nettogewinn von 95,2 Millionen Dollar oder zehn Cent pro Aktie aus im Vergleich zu 100,5 Millionen Dollar oder gleichfalls zehn Cent je Anteilschein im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Quartalsumsatz stieg indes im Jahresvergleich von 1,265 Milliarden Dollar auf 1,4 Milliarden Dollar. Das freute die Anleger, die Symantec-Aktie legte nachbörslich um neun Prozent zu.

Symantec, das neben seinen bekannten "Norton"-Produkten auch Software für die Rechenzentren von Unternehmen (übernommen unter anderem durch den milliardenschweren Zukauf von Veritas) verkauft, steckt gerade mitten in der Integration des Systems-Management-Spezialisten Altiris, den es im April für 974 Millionen Dollar geschluckt hatte.

Die Aktie von Symantec ist im Laufe dieses Jahres bislang um sechs Prozent gefallen. Zum Vergleich: Der Kurs des (kleineren) Wettbewerbs McAfee stieg im gleichen Zeitraum um 23 Prozent. (tc)


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